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Haplopelma albostriatum

Herkunft : Thailand, Myanmar, Kambotscha
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : etwa 5 cm
Aussehen : Die Grundfarbe kann von beige bis dungkelbraun reichen. An der Oberseite von Patella und Tibia der Beine sind sie mit zwei deutlichen weißen Längsstreifen versehen.
Haltung : siehe Haplopelma lividum
Verhalten : siehe Haplopelma lividum
Bemerkungen : Literatur:
  • VON WIRTH, V. (2002): Welche Spinne ist das? DeArGe Mitteilungen 7(11): 6-13.

  • VON WIRTH, V. & M. HUBER (2002): Einige Praxis-Tipps zur Haltung von Haplopelma Arten und anderen Röhren bewohnenden Vogelspinnen. DeArGe Mitteilungen 7 (11): 14-23.

  • VON WIRTH, V. & M. HUBER (2003): Earth Tigers – die asiatischen Vogelspinnen der Unterfamilie Ornithoctoninae. DRACO 4(16): 26-36.

Die beiden Artikel aus den DeArGe Mitteilungen kann man sich auf der website der Deutschen Arachnologischen Gesellschaft e.V. www.dearge.de unter dem Menüpunkt "Leseprobe" kostenlos downloaden.

Infos hinzugefügt von Martin Huber am 28.02.2004.
Infos zuletzt aktualisiert von Martin Huber am 22.09.2005.

Fotos von Haplopelma albostriatum

Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum
Haplopelma albostriatum

Kommentare

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Verfasst am 28.09.2006 um 08:53 von Marc Wolf
Hallo Leute!

Also wir halten unsere H. albostriatum schon seit gut 2 jahren in einem Terri mit mit ca 20cm relativ feuchtem Bodengrund (hoher Steg), tiefer scheint mir persönlich eher nicht notwendig zu sein, da sich die Spinne dennoch sichtlich wohlfühlt.

Sie nutzt zusätzlich noch einen im Eck aufgestellten hohlen Stamm, welcher mit etwas Grünzeug verdeckt wurde als Eingang und im hinteren Bereich (glücklicherweise durch drehen des Terris von aussen einsehbar), hat sie sich eine recht ansehnliche grosse Höhle im Erdreich aufgebaut, welche nicht mal bis zum nackten Terriboden reicht.

Ein schmaler Gang führt dann noch zusätzlich ca. 20cm (über einige Kurven) bis in den vorderen Terribereich,wo noch eine etwas kleinere Höhle sein dürfte,da dort von unten nur ein kleiner Fleck versponnenen Glases zu sehen ist.

Erfahrungsmässig ist das Gespinnst sehr dicht und lässt von aussen kein Wasser dort eindringen, auch wenn wieder mal etwas mehr nachgesprüht wird als notwendig.

Das Tier ist sehr selten wirklich ausserhalb anzutreffen, jedoch relativ häufig auch am rande des eingebauten Stammes, sobald sich Futtertiere im Terri befinden, welche sie sich meiner Beobachtung nach hauptsächlich Nachts holt, wenn diese nahe genug am Eingang sind.

Sie ist meiner Meinung nach eher scheu und flüchtet, also nicht aggressiv, es sei denn sie muss bei Erneuerung des Bodensubstrates umgesetzt werden, dann ist sie erstens relativ schwer aus ihrem quartier zu bekommen; und wenn es dann soweit ist und sie heraus kommt, ist sie relativ flink und versucht schon mal gerne, sich ein bisschen ;-) zur Wehr zu setzen.

gruss Marc
Verfasst am 09.01.2005 um 13:51 von mario freudenschuss
habe diese schöne spinne in einem eigens angefertigten terrarium, in dem sie in der zweiten nacht schon zu graben begonnen hat! hat sich etas vergraben :-), da sie nach zwei wochen am anderen ende des terraium wieder rausgekommen ist! beide eingängen sehen wie kleine vulkane aus.
sie ist sehr gefräßig. ist für anfänger, bzw. als einzige spinne aber eher ungeeignet, da sie sehr selten zu sehen ist. das sie aber lebt, beweißt sie, in dem sie auf die frontscheibe pfurzt!