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Grammostola iheringi

Herkunft : Süden Brasiliens
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : 7-8 cm KL
Aussehen : Die Farbe der Beine ist rauchgrau mit langen Haaren, die an den Spitzen hell sind. Die Behaarung auf dem Abdomen ist rot.
Haltung : Die Tiere sollten etwas feuchter als wie Grammostola rosea gehalten werden.
Es empfiehlt sich eine Substrathöhe mit gut 20 cm, da G.iheringi sehr geräumige Höhlen anlegt. Als Versteck kann man, um genügend Platz für den Höhlenbau zur Verfügung zu stellen, ein grosses Korkeichenstück verwenden.
Da die Spinnen recht lebhaft und nicht selten unterwegs sind, darf man ihnen durchaus ein Terrarium mit etwas größerer Grundfläche (z.B. 50 x 40 cm) anbieten.

Temperaturen von 22-27 C während des Sommers und eine dreimonatige Überwinterung bei ca. 10-15 C haben sich bewährt.
Verhalten : Friedlich, aktiv und verfressen.
Bemerkungen : relativ selten erhältlich!

Infos hinzugefügt von Catharina Opitz am 30.08.2004.
Infos zuletzt aktualisiert von Jeannette S. am 13.06.2008.

Fotos von Grammostola iheringi

Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
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Grammostola iheringi
Grammostola iheringi
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Grammostola iheringi

Kommentare

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Verfasst am 13.06.2009 um 10:42 von Christof Fischer
Habe seit 1 1\2 Jahren drei Weibchen dieser Art.
Habe sie mit ca 2cm KL bekommen und in dieser Zeit sind sie nun auf gut 5-6 cm KL gekommen.
Sehr friedlich,total verfressen und schön anzuschauen.
Hoffe jetzt nur noch auf ein Männchen das dann in 2 jahren meine Weibchen beglücken kann=)
Liebe Grüße
Verfasst am 24.12.2008 um 11:05 von Marco Meisel
Servus!

Habe meine iheringi seit gut 3 Wochen. Sie sitzt meistens vor ihrer Höhle, wo sie den ganzen Boden platt getreten und eingesponnen hat. Gegen abend unternimmt sie dann Ausflüge und krabbelt durchs ganze Terrarium.

Gruß

Marco
Verfasst am 01.12.2007 um 03:25 von Dennis Geister
Moin ich habe mein/e Iheringi jetzt gut 1-1,1/2 monate sie wurde vorher in einer Heimchendose gehalten mit einer Größe von gut 4cm habe sie gleich umgesetzt in einer Faunabox 30,20,25 aber gut ein halben monat war sie sehr Agressiv und hat alles angegriffen was in ihr revier kam auch die Pinzette,aber jetzt ist sie ruhiger geworden und flüchtet meißt wenn ich was an der Faunabox mache.

by Gosi
Verfasst am 02.03.2006 um 05:07 von Florian Schroettle
Die G. Iheringi ist eine sehr lebhafte und auch extrem neugierige Spinne. Gerade Spiderlinge und Jungtiere sollte auf jeden Fall ausbruchssicher untergebracht sein. Ansonsten kann ich nur bestätigen, daß sie recht verfressen, aber nicht agressiv sind. Als Spiderlinge haben sie eine wunderschöne blau/rote Färbung. Das Wachstum ist für eine Grammostola Art recht schnell.
Verfasst am 06.10.2004 um 12:33 von Christoph Römisch
Ich habe ein paar Ergänzungen zu G.iheringi:

Die Tiere sollten feuchter als (wie empfohlen) G.rosea gehalten werden , eine Substrathöhe mit gut 10 cm ist hier besonders von Vorteil da G.iheringi sehr geräumige Höhlen anlegt . Als Versteck benutze ich grosse Korkeichenstücke um genügend Platz für den Höhlenbau zur Verfügung zu stellen.
Anfangs hatte ich die Terrarien bepflanzt (Farne) , aber es stellte sich recht schnell heraus das es wohl eine Lieblingsbeschäftigung für die Tiere ist alles "Platt zu trampeln" bzw. geziehlt die Pflanzen auszugraben. Inzwischen sind nur noch Teile meiner Terrarien mit Moos ausgelegt und die Pflanzen sind verschwunden.

Ich halte meine adulten G.iheringi`s ( KL 7cm u. KL 8,5 cm) in Terrarien mit einer Grundfläche von 50 x 40 cm da die Spinnen recht lebhaft und nicht selten unterwegs sind.

Temperaturen von 22-27 C während des Sommers und eine dreimonatige Überwinterung bei ca. 10-15 C haben sich bei mir bewährt.

Zum Wachstum kann ich nur eins sagen...sehr schnell.

Gruss Christoph