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Eupalaestrus campestratus  Simon, 1891

Herkunft : Nord-Argentinien, Paraguay, Brasilien
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : ca. 8 - 10 cm
Aussehen : Die Grundfarbe geht von hellbraun - schwarzgrau, helle Beinringe, goldfarbene bis rötliche Hinterleibsbehaarung.
Haltung : Tagestemperatur: 25°C bis 28°C
Nachttemperatur: 22°C bis 23°C
Luftfeuchtigkeit: 60% - 70% Prozent
Terrariengröße: 30x40x30 - 40x40x30 cm
Bodengrund: da diese Art gerne gräbt sollte der Bodengrund feinporig sein und im hinteren Terrarienbereich ca. 10 cm tief sein (im vorderen 4-5 cm). Als Substrat eignet sich sehr gut Terra-Humus oder Torf.
Verhalten : Äusserst friedlich, ruhig und gutmütig. Sie ist auch tagsüber oft ausserhalb ihrer Wohnhöhle zu sehen.
Bemerkungen : Erstbeschreibung: SIMON, E. (1891f). Etudes arachnologiques. 23e Mémoire. XXXVIII. Descriptions d'espèces et de genres nouveaux de la famille des Aviculariidae. Ann. Soc. ent. Fr. 60: 300-312.
Englischer Name: Pink Zebra Beauty

Wurde früher oft unter dem Synonym Eupalaestrus tenuitarsus angeboten.

Infos hinzugefügt von J. Kehl am 29.04.2006.
Infos zuletzt aktualisiert von Andreas Belz am 15.11.2007.

Fotos von Eupalaestrus campestratus

Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
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Eupalaestrus campestratus
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Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
Eupalaestrus campestratus
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Eupalaestrus campestratus

Kommentare

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Verfasst am 26.03.2013 um 06:16 von Udo Wiesner
Absolut tolle Spinne, die mit Abstand ruhigste meiner Mädels (Bilder 6522 und 6523). Sitzt tagsüber viel unter dem Halogenspot, der über dem Terrarium angebracht ist und geht des Abends gemächlich in ihren Unterschlupf. Frißt problemlos Schaben, interessanterweise "mit Haut und Haar", ich habe jedenfalls noch keine Überreste entdeckt. Sehr zu empfehlen, wenn man eine schöne große Spinne haben möchte, die nicht beim kleinsten Lufthauch panisch in der Höhle verschwindet, sondern sich auch offen im Terrarium zeigt.
Verfasst am 21.05.2012 um 12:58 von Regina Schaper
Eine meiner absoluten Lieblingsarten, besitze 2 adulte Weibchen und ein juveniles Tier. Sie sind sehr ausgeglichen und defensiv.
Verfasst am 14.06.2011 um 10:34 von Marcel T.
Biete meinem ca 5,5cm grossem Weibchen ein B40xT30xH20cm Terra an, welches hinten zwischen 10 und 15 cm mit Kokos-Lehm-Sand-Gemisch gefüllt ist. Vorne einen flachen Teil. Hinterer Teil mit Wurzeln ,Rinde und kurzem Ast Versteckmöglichkeiten zwischen Substrathügeln geboten und diese mit Ficus pumila überdeckt. Meine campi gräbt überhaupt nicht gerne und sucht gerne die Wärmequelle. Dafür klettert sie auf einen Ast und läßt es sich dort im Spot gut gehen. Sie ist sehr friedlich und ich kann ohne weiteres Arbeiten verrichten. Allerdings kann sie ganz schön biestig nach Futter schnappen. Kaum nähert sich ne Grille (10cm entfernt), stürmt sie wie verrückt aus der Höhle und schlägt beinahe Purzelbäume.Meist sieht sie nach dem krallen der Beute sehr "schmutzig" aus. Habe letztens die Pflanze etwas zurückgeschnitten und ein kleiner Trieb ist genau vor ihre Beine gefallen. Als ich diesen entfernen wollte sprang sie los und wollte meinen Finger essen :)
Naja, selber schuld. Hab mich zu sehr von ihrer Friedfertigkeit hinreissen lassen. Sie hat aber instinktiv nach "Futter" geschnappt und sich nicht verteidigt!!!
Oft kann ich sie dabei beobachten wie sie es sich auf dem Ficus bequem macht. Der anfangs so buschig wirkende Ficus wurde von ihr plattgedrückt und mit etwas Seide gemütlicher gestaltet. Nach meiner Erfahrung ist sie nicht sehr wählerisch was die Haltungsparameter anbelangt. Oft hat sie es sehr feucht im Kasten wenn ich ausgiebig auf die Pflanze sprühe, bei Temperaturen zwischen 25-28 Grad. Den Boden halte ich dafür mäßig feucht. Durch das Gießen verteilt sich das Wasser im Substrat gleichmäßig, wodurch ich bewußt darauf verzichte, den Boden gezielt zu bewässern. Vorn im niedrigen Teil ist es "trockener" als im oberen, hoch eingefüllten Bereich. So hat sie verschieden feuchte Aufenthaltsort. Ich mag sie sehr gern beobachten. Sehr häufig ausserhalb des Unterschlupfes zu sehen. Kann sie jedem empfehlen
Verfasst am 29.06.2010 um 05:33 von Robert Klesser
Meine Absolute Lieblingsspinne! Ich besitze 5 juveline Tiere von kleinauf.
Aber im Ernst...hat schonmal jemand von euch ein Exemplar zwischen 8-10 cm gesehen?
Sie sind wuchtig und kräftig, aber über 6cm kann ich mir ihre Körperlänge kaum vorstellen.
Haltungsparameter sind bei mir 60-70% LF, tagsüber 27-28°.
Allgemein gute Fresser, graben leider sehr viel und füllen ihre Wassernäpfe ungmein gern mit Erde.
Übrigens: ich finde nicht, dass sie so langsam wachsen. Sie Häuten sich regelmäßig und machen dabei gute Fortschritte.
Verfasst am 24.03.2010 um 19:55 von Dennis R
Hallo, ich habe seit ein paar wochen eines dieser wundervollen Tiere. Sie ist noch sehr klein, hat sich aber sofort gut eingelebt. Habe als bodengrund zur Zeit reine blumenerde. Nach einigen Tagen "Evel Knievel" aktionen mit Bauchplatschern ins Trinkgefäß hat Sie dann angefangen sich eine scheinbar riesege wohnhöle anzulegen. sieht aus als hätte ich einen Maulwurf im Terri, lauter kleine hügel. Anfangs saß sie jeden tag mittem im wärmespot, hat sich nun jedoch komplett eingebuddelt. Evtl steht ne Häutung an. Ich bin mir sicher das mir die gattung viel freude bereitet, sie hat sich beim umsetzen äuserst friedlich verhalten ich konnte sie sanft mit den fingern aus der HD ins Terrariom lotsen. Bislang auf jeden fall eine Empfehlung wert, ist aber wohl schwierig zu bekommen, hab sie auf ner Börse in Fallingbostel am hinterletzten stand als eine von 3 verfügbaren ergattern können.
Verfasst am 18.06.2009 um 04:32 von Stefan Hartmann
Eine extrem friedliche Art. Hab meine jetzt ein halbes Jahr und bin total glücklich mit ihr. Sie ist oft zu sehn, kann beim umsetzen ohne weiteres mit der Hand bewegt werden und frißt gut. Die perfekte " Anfängerspinne ".
Sie sucht sehr gern die Wärmequelle auf.
Meine Haltungsparameter:

tags 24-26 °C
nachts 20-22 °C
LF 50 - 70 %

Einrichtung:

Bodengrund ( Aussaaterde mit ein wenig Kokoserde gemischt )
Wurzel ( die sie untergraben hat und wo sie drunter wohnt),
einige Moosstücken ( auf denen sie gern mal sitzt ,
Wassernapf ( den sie permanent mit Erde zuschüttet )
halbe Korkröhr ( die sie garnich interessiert )

MFG
Stefan
Verfasst am 13.05.2009 um 03:14 von Nadine Kauder
ich habe ein subadultes weibchen der campestratus.ich kann auch nur bestätigen das sie sehr friedlich und auch nicht scheu ist.tagsüber liegt sie entweder unter einer korkröhre,oder auf moos zwischen pflanze und terriwand.also auch da noch gut sichtbar.zur dämmerung "trabt" sie dann gemütlich durchs terri.sie ist bei mir ein wirlich sehr guter fresser,trotzdem wird es sicher noch eine ganze weile dauern bis sie adult wird.
Verfasst am 30.03.2009 um 20:30 von Stefan Richter
Ich habe E. campestratus Spiderlinge seit der ersten Fresshaut. In 1.5 Jahren haben sie es auf eine wahnsinnige Körperlänge von gut 2 cm gebracht. Sie wachsen also seeehr langsam, fressen dabei aber gut.
Es sind äußerst "friedliche" Tiere, die aber in dieser kleinen Größe noch schreckhaft sind. Sie sind öfters außerhalb der Höhle zu sehen, tags wie nachts.
Wenn man ihnen genügend Boden zur Verfügung stellt, bauen sie unglaubliche Gangsysteme.
Verfasst am 16.07.2008 um 11:14 von Tobias Göppner
Ich kann alles was geschrieben wurde nur bestätigen! Ein ganz liebes Tierchen, das sich fast nie aus der Ruhe bringen lässt.

Nach der Häutung sieht sie wirklich fantastisch aus.
Füge ein Photo bei.

MfG Tobias Göppner
Verfasst am 29.11.2006 um 08:55 von Andi Ritzl
Ich halte diese Vs schon ein gutes Jahr und ich bin absolut begeistert.
Tagsüber zieht sie sich unter eine Pflanze zurück und Nachts kommt sie raus um macht dann ein Spaziergang. Sie ist sehr friedlich und ruhig, und frisst gut.

Kann sie nur weiter empfehlen
Verfasst am 07.06.2006 um 16:38 von Andreas von Allmen
lieb wie ein schaf, aber bitte dem tier zuliebe nicht ausnutzen.
ich habe spiderlinge, juvenile und adulte tiere. wachsen relativ langsam und graben sehr gerne, sind darum nicht allzu oft ausserhalb der höhle.
in der haltung sind sie sehr anspruchslos, scheint ihnen nichts auszumachen ob man sie nun etwas trockner oder etwas feuchter hält.
edit: hab ein bild, vor und nach der häutung reingestellt... beide aus dem gleichen kokon.