Fabalista
Arachnophilia.de - Vogelspinnen im Terrarium
Arachnophilia.de - Vogelspinnen im Terrarium Alles zum Thema Vogelspinnen


Home
Arachnophilia Shop
Informationen
Oft gestellte Fragen
Arten
Terrarium
Haltung / Pflege
Häutung
Paarung / Zucht
Fachwörter
Körperbau
Literatur
Büchertips
Links
Austausch
Forum
Terrarien Galerie
Bestandslisten
Vogelspinnen Börse
Mitglieder
Mein Arachnophilia
Benutzername

Passwort

Automat. einloggen

Password vergessen?
Registrieren
Arten

Foto hochladen | Kommentar hinzufügen | Zurück zur Liste

Phormictopus atrichomatus  Schmidt, 1991

Herkunft : Hispaniola (Dominikanische Republik)
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : 7-8 cm
Aussehen : Die Art ist als Jungtier einheitlich blau gefärbt.
Adulte Tiere besitzen auf dem Vorderkörper einen kupfermetallischen Schimmer und sind sonst braun gefärbt.
Haltung : Ein Terrarium mit der Grundfläche von 30x 30 cm und ein 10 cm hoher Bodengrund wären angemessen, da die Art sehr gerne gräbt und dabei auch tiefere Höhlen baut. Der Boden sollte leicht feucht sein. Temperatur tagsüber 24-27 Grad Celsius, Nachtabsenkung.
Verhalten : Phormictopus atrichomatus ist etwas aggressiv und sollte nicht unbedingt mit der Hand angefasst werden.
Bemerkungen : Die Art war Anfang der 90er Jahre ein beliebtes Terrarientier und wurde damals neben Phormictopus cancerides (Latreille, 1806) genauso oft angeboten wie heute Grammostola rosea.
Die fälschlicherweise immer mal wieder auftauchende Herkunftsangabe Honduras ist auf einen Irrtum von Schmidt (1991) zurückzuführen.


©arachnophilia.de

Infos hinzugefügt von Donny Skrebba am 05.02.2008.
Infos zuletzt aktualisiert von Admin ashopnox am 25.11.2010.

Fotos von Phormictopus atrichomatus

Phormictopus atrichomatus

Kommentare

Kommentar hinzufügen
Verfasst am 18.11.2010 um 17:20 von Dennis Kluß
Hallo,

ich will das Thema um die Quelle der Behauptung von Schmidts Irrtum mal eben aufgreifen und klären.
In der Arthropoda, dem Magazin der ZAG Wirbelose e.V, wird in einer Ausgabe von 2008 ausführlich über Phormictopus berichtet. Auf S.12ist dann auch der Verweis auf Schmidts Irrtum.

MfG Dennis
Verfasst am 21.06.2010 um 06:54 von
Hallo Donny, der Kommentarteil ist zwar nicht zum diskutieren da, aber trotzdem:

Du hast doch auf Deiner HP in den "Artinfos" die ohne Quellenangabe rauskopierten Angaben aus dem Platnick. Wenn Du was damit anfangen könntest und nicht nur unreflektiert alles abschreiben würdest, würdest Du die Quelle für die Aussage selber schon gefunden haben. Aber so ....
Verfasst am 11.10.2009 um 10:26 von nils kalweit
hi

habe auch ein Tier dieser Art seit der 2 fh.Nun schafft sie es aug gute 6 cm.Sie gräbt sehr gerne und war auch lange zeit nicht zu sehn.Seit der letzten Häuttung ist sie aber immer zu sehn.Sehr verfressendes Tier.