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Arten

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Thrixopelma ockerti  Schmidt, 1994

Herkunft : Peru
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : ca 6-7cm
Aussehen : Grundfärbung grünblau, Carapax grün, Hinterleib (Opistosoma) rot- rosa.
Haltung : Da die Thrixopelma ockerti Keine enorme Größe hat, ist ein geräumiges Terrarium von 30×30×60 cm (LxBxH) ausreichend für sie. Der Bodengrund mit Kokosfaser in Höhe von 5 cm sollte ebenfalls eingefüllt werden. Zum Verstecken dient eine einfache Korkrinde. Ein Wassernapf mit frischen Wasser sollte natürlich nicht fehlen. Da es sich um eine Art handelt, die es eher trocken mag, sollte man den Bodengrund nur einmal in der Woche anfeuchten. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich bei ca. 60 – 70% bewegen. Die Tagestemperaturen von ca. 25 – 28°C sind für die Haltung von Eupalaestrus campestratus optimal.
Verhalten : Es handelt sich um eine äußerst friedlich Art, die sich dadurch auch problemlos handhaben lässt. Abwehrverhalten zeigt sie fast nie.
Bemerkungen : Bei der Paarung sollte man immer einen langen Gegenstand wie eine Pinzette zur Hand haben, da die Paarung nicht immer ganz friedlich für das Männchen abläuft und man ihm damit gegebenenfalls zur Hilfe kommen kann. Nach der Zeitigungsdauer, die bis zu 13 Wochen dauern kann, schlüpfen bis zu 600 Jungtiere. Diese sind anfangs noch sehr klein, wobei sie sich bei ausreichender Fütterung völlig normal und schnell entwickeln.

Infos hinzugefügt von Andreas Otto Raab am 11.07.2009.
Infos zuletzt aktualisiert von Andreas Otto Raab am 11.07.2009.

Fotos von Thrixopelma ockerti

Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti
Thrixopelma ockerti

Kommentare

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Verfasst am 15.01.2011 um 14:46 von Daniel Fischer
Moin ick mal wa,

@Dennis
Fahr mal runter, ja du hast vollkommen recht, der kopiervorgang kann natürlich auch andersherum abgelaufen sein, jedoch ändert das nichts an den Infos, zur Handhabung, Bodengrund(nur meine persönlche Einstellung), Namen! Die Kommentare vor meinem enthalten eigentlich alle nennenswerten Probleme!
Ausserdem liebe ich die deutsche Sprache denn ich schrieb, Zitat: "scheinbar kopiert" Ich habe nie behauptet das das die alleinige Wahrheit ist!

Alles weitere per PN falls jemand noch Dinge mit mir persönlich beschreiben möchte sollen ja Kommentare zur Art und zum Thema bleiben!

Gruß Daniel
Verfasst am 12.01.2011 um 15:24 von Dennis Kluß
@Daniel Fische: Also wenn du schon behauptest, dass hier falsche Informationen stehen, sei bitte auch so nett diese dann zu nennen. Dass auf einmnal die Rede von Eupalaestrus campestratus ist ist allerdings wirklich etwas seltasam. Und außerdem woher weißt du, dass nicht "Reptilienlexikon" diese Informationenn einfach kopiert hat? Die Informationen auf der Seite lassen zum Teil wirklich zu wünschen übrig und falsche Fotos zu bestimmten Arten sind mir ebenfalls aufgefallen.

@Benutzer des Forums: Kommentare wie deinen kannst du dir auch sparen. Erstens hat dein Vorsprecher schon die Behauptung aufgestellt, dass diese Infos geklaut seine, also brauchst du das nicht nocheinmal aufgreifen und zweitens ist es doch garnicht klar ob das stimmt was Daniel da sagt...Belege habe ich zu meinem Teil nicht gesehen.
Verfasst am 28.12.2010 um 01:45 von Benutzer vom Forum
ja da hat es sich wohl einer sehr einfach gemacht ....was sagt er denn dazu der liebe forenbetreiber ...oder soll man besser www-texte-klauer sagen ???

mal sehen wie viele anderen artbeschreibungen hier noch geklaut sind
Verfasst am 14.12.2010 um 12:04 von Daniel Fischer
Ist ein kleines bißchen Murcks was hier steht aber ist ja scheinbar auch nur stumpf kopiert! Hier mal ein Link:http://www.reptilien-lexikon.de/index.php?id=146

Gruß Fenrir
Verfasst am 01.11.2010 um 02:08 von Stefan & Sandra
Hallo alle zusammen!

Seit zwei Jahren halte ich nun schon mehrere T. ockerti. Wie bereits beschrieben neigen auch meine VS im Alter sich im oberen Drittel des Terrariums anzusiedeln. Ich halte sie recht trocken (den Boden nicht durchnässen-nur leicht anfeuchten) und eine Trinkschale anbieten, RLF um die 70%. Gefressen wird alles außer Schaben-egal welche! Habe einen Spot auf das Terra gerichtet und manche ockertis sonnen sich an der wärmsten Stelle regelmäßig-. Temperatur liegt bei 24°. Gelegentlich wandert sie auch bei Tag im Terrarium umher, meist aber in der Nacht. Sehr schöne Färbung!

T. ockerti ist sehr hektisch sobald sich etwas im Terrarium bewegt, was kein Futter ist. Und ich bestätige die bereits erwähnten Verhaltensmuster der VS. Sie bombardiert sofort und sehr intensiv! Die Brennhaare sind sehr unangenehm. Sie ist auf keinen Fall zu handhaben!
Verfasst am 27.10.2010 um 05:34 von Nils Koring
Selbst als nicht-Halter dieser Art kann man die Beschreibung getrost in die Tonne treten.
Wozu braucht man 60cm Höhe in einem Terrarium für Bodenbewohner?
Kokosfaser ist der letze SCH****!!!
Und 5 cm Bodengrund scheint mir sehr wenig für evtl. grabende Arten.
Ich rate eher Zu Blumen/Walderde 10-15 cm hoch und zur Rückwand hin ansteigend um optimale Bedingungen zu schaffen.
Und was hat diese Art mit Eupalaestrus campestratus zu tun?
Verfasst am 27.09.2010 um 19:40 von Philip Harter
Ich halte die Beschreibung hier ebenfalls für stark zweifelhaft.
Ich halte nun schon seit 3 Jahren Tiere dieser Art, aktuell habe ich noch ein subadultes und ein adultes Weibchen im Bestand.
Den Bodenbewohner Status sehe ich als schlicht falsch an. Zwar neigen die Jungtiere (bis ca 6. FH) bei mir trotz der gebotenen Möglichkeit zu arborealer Lebensweise eher dazu, sich in Bodennähe anzusiedeln, in wenigen fällen auch zu graben, gehen danach allerdings eher in die Höhe. Alle subadulten und adulten Tiere zeigen sich bei mir als reine Baumbewohner.
Ebenso würde ich das Verhalten dieser Spezies als eher defensiv und definitv nicht als äußerst friedlich bezeichnen. Bis auf ein relativ ruhiges Exemplar zegen bei mir alle Tiere dieser Art ab einem gewissen Alter ein sehr ausgeprägtes Abwehrverhalten. Bei Störung ergreifen sie entweder recht hektisch die Flucht oder zeigen die arttypische Drohstellung: aufgrichteter Hinterleib mit abgespreitzten Spinnwarzen. Bei weiterer Störung bombardieren sie sofort. Zum Beissen neigen sie eher nicht.
Dazu sei anzumerken, dass ihre Brennhaare recht agressiv sind. Das Umsetzen der Tiere war daher meist eine recht unangenehme Prozedur, da sie einem Alles entgegenschleudern, was sie haben.
Abgesehen davon, dass ich generell von der Handhabung von Vogelspinnen abrate, solange dazu keine Notwendigkeit besteht, lässt sich diese Art auf keinen Fall, wie in der Beschreibung behauptet, problemlos handhaben.
Ich hoffe, dass sich irgendjemand dieser Beschreibung animmt, da sie dringend einer Überarbeitung bedarf.
Verfasst am 24.07.2010 um 14:38 von Georg Thalmeier
also, dass es sich bei der trixi um eine so friedliche art handelt, kann ich nicht bestätigen. sie ist eher scheu und ziemlich schnell, wenn sie sich bedroht fühlt. meine trixi geht auf alles, was noch etwa ein drittel größer wie sie selbst ist und lebt zurückgezogen auf dem boden. naja, mal schaun, wie sie sich entwickelt. im moment hat sie 3 cm körperlänge und frisst wie ein scheunendrescher. ein echt schönes tier.
Verfasst am 08.07.2010 um 10:58 von Tanja Ludewig
Huhu,
ich besitze die zwar nicht, aber ich bin auch der Meinung, dass hier mal was in der Beschreibung korrigert wird.
Seit wann bitteschön, empfiehlt man den Kokoshumus ... und nur 5 cm ... brrr ...
Außerdem steht irgendwo in der Beschreibung eine andere Spinnenart ...
Wen nsie kein Bodenbewohner ist, aber vielleicht auch nicht so ganz ein Baumbewohner, wie wärs dann mit Strauch?
Beste Grüße
Verfasst am 15.04.2010 um 13:00 von Stefan & Sandra
Meine drei T. ockerti sind jetzt ca 2,5 cm. Leben am Tag sehr zurückgezogen, aber sind fast jede Nacht aktiv. Zwei meiner Slings leben in einem Stück Kork das in der Aufzuchtbox senkrecht steht, meine dritte hat sich eingegraben, verbringt aber auch ab und zu Zeit am Kork. Fressen tun sie auch recht gut. Hatte bis jetzt noch bei keiner Häutung Probleme. Alle drei sind recht schreckhaft und verschwinden bei der kleinsten Erschütterung. Den Boden halte ich mäßig feucht. RLF liegt so um die 70-80%, Temperatur bei 24° +/-.
Verfasst am 09.03.2010 um 03:15 von Bernd Schmitz
Mal ne Frage am Rande. Kann man diese Informationen hier irgendwie mal bearbeiten? Für einen Bodenbewohner ein Terrarium mit 60cm Höhe ist ja an sich schon der Knaller. Meine hat sich ausserdem nun ein Netz an der obersten Ecke ihres Terrariums gespannt in dem sie sich zu 90% aufhält. Ich weiß nicht ob es wirklich ein Bodenbewohner ist. Das Verhalten von meiner spricht zumindest für einen Baumbewohner warum auch immer dem so sei. Würde dann aber auch die 60cm empfohlene Höhe beim Terrarium erklären.
Verfasst am 26.12.2009 um 03:28 von Bernd Schmitz
Ich habe diese Art seit nun knapp 3 Monaten. Sie ist noch recht jung zeigt aber schon Charaktereigenschaften die man nicht als friedlich bezeichnen kann. Wenn sie gestört wird reagiert sie sehr sehr hektisch und aufgebracht. Bringt sich dann auch in Drohstellung und wartet so auf den Eindringling. Ist ziemlich verfressen und hat sich bisher meist so gehäutet, das die alte Haut in Fetzen auf dem Bodengrund verteilt zu finden war.