Fabalista
Arachnophilia.de - Vogelspinnen im Terrarium
Arachnophilia.de - Vogelspinnen im Terrarium Alles zum Thema Vogelspinnen


Home
Arachnophilia Shop
Informationen
Oft gestellte Fragen
Arten
Terrarium
Haltung / Pflege
Häutung
Paarung / Zucht
Fachwörter
Körperbau
Literatur
Büchertips
Links
Austausch
Forum
Terrarien Galerie
Bestandslisten
Vogelspinnen Börse
Mitglieder
Mein Arachnophilia
Benutzername

Passwort

Automat. einloggen

Password vergessen?
Registrieren
Arten

Foto hochladen | Kommentar hinzufügen | Zurück zur Liste

Augacephalus breyeri  HEWITT, 2002

Herkunft : Mosambik, Südafrika und Swaziland
Lebensweise : Unterirdisch lebend
Körperlänge : Weibchen : 5-6cm, Böcke 2-3cm
Aussehen : Die Grundfarbe schwangt zwischen grau und braun. Auf dem Carapax sind dicke schwarze Streifen. Auf den Beinen ist eine Zeichnung enthalten und
der Abdomen ist mit vielen Punkten und Srichen besetzt.
Haltung : Die Haltung in einem von Volker von Wirth entworfenen Haplo- Tank ist sehr empfehlenswert da man in einem solchen Terrarium Die Tiere besser beobachten kann. Das halten in normalen Terrarien und Fauna Boxen ist nicht sehr empfehlendswert da man hierbei viele Vorteile verliert.
Verhalten : Wenn sie gestört wird zieht sie sich meißt zurück und geht in die typische Drohstellung und scheut sich auch nicht zuzubeißen.
Fazit: Sehr Aggressiv.
Bemerkungen : Da die Giftwirkung von so ziemlich allen afrikanischen, asiatischen und australischen Vogelspinnen sehr hefig ist ist diese Art KEINEM ANFÄNGER ZU EMPFEHLEN.

Infos hinzugefügt von Phillip sagichnicht am 19.10.2010.
Infos zuletzt aktualisiert von Phillip sagichnicht am 19.10.2010.

Kommentare

Kommentar hinzufügen
Verfasst am 22.10.2010 um 03:41 von Tobias H.
Anmerkung zu der "Arten-Info":

Augacephalus breyeri wurde nicht - wie hier angegeben - 2002 sondern 1919 beschrieben!
Siehe bspw.: "The World Spider Catalog": http://research.amnh.org/iz/spiders/catalog/THERAPHOSIDAE.html

Und auch sonst wären eine bessere Recherche sowie Literaturquellen wünschenswert gewesen, da einige Aussagen sehr fragwürdig sind (bspw. zur angeblichen Giftigkeit).


Hinzugefügt werden kann auch noch, dass es sich laut R. Gallon bei den fälschlicherweise als "Augacephalus junodi" gehandelten Tieren häufig um Augacephalus breyeri handelt.