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Pamphobeteus antinous  Pocock, 1903

Herkunft : Bolivien
Lebensweise : Bodenbewohnend
Körperlänge : Über 10cm
Aussehen : Die Tiere sind einheitlich schwarz gefärbt. Die adulten Männchen besitzen einen metallisch blauen Schimmer auf dem Vorderkörper und der Oberseite der Femuren.
Haltung : Tiere dieser Art sollten in einem Terrarium mit einer Grundfläche von mindestens 40 x 40 cm gehalten werden.
Verhalten : Die Tiere sind in der Regel aggressiv.

Infos hinzugefügt von Sven L. am 01.01.2002.
Infos zuletzt aktualisiert von Sven L. am 01.01.2002.

Fotos von Pamphobeteus antinous

Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous
Pamphobeteus antinous

Kommentare

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Verfasst am 24.11.2014 um 08:50 von Julian K.
Was für ein dämlicher Beitrag.. wow, was man hier an Infos geboten bekommt.

Und das Foto mit dem Tier auf Aquarienkies, meine Fresse, habt ihr sie noch alle?
Verfasst am 06.10.2010 um 14:41 von Dennis Kluß
Ich würde das doch ziemlich schreckhafte und hecktische Verhalten, sprich bei der kleinsten Störung das Abdomen in die Luft zu halten, meiner Pamphobeteus nicht als aggressiv, sondern als einfach deffensiv beschreiben, da sie bei Möglichkeit Flucht dem Beißen vorzieht.
Ansonsten ist zu sagen, dass sie sehr gut Futter annimmt.
Ich würde P. antinous als eine recht große Art einordnen ;)
Also für Fans großer Spinnen keine falsche Entscheidung XD

Lebt allerdings ziemlich versteckt!

MfG Dennis
Verfasst am 10.01.2010 um 14:47 von Michael G
Mein Weibchen hat jetzt eine KL von ca 9 cm, ist ca 3 Jahre alt. Kann nur zustimmen, dass Sie recht aggressiv ist. Allerdings geht sie nicht in die Abwehrstellung mit den Vorderbeinen, sondern streckt sofort das Abdomen hoch und bombadiert ! ( die Haare sind echt ekelhaft ;-) ) .

Hatte 2 Jungmäuse gefressen und jetzt seit ca 6 Wochen nichts mehr, was mich bischen stutzig macht. Siehr aber wohlgenährt und gesund aus.

Halte sie in einem Terrarium von 80x50x50, ich weiß, recht groß, aber schön und günstig bekommen ;-)
Kann die Art nur weiterempfehlen ! Fantastisch ;-)
Verfasst am 12.12.2009 um 10:10 von Nicole Burlager
Juhu, ich habe seit heute meine P. antinous. Sie ist jetzt meine 2. VS. Mal schauen wie sie sich in ihrem Wesen entwickelt.
Verfasst am 21.09.2009 um 13:37 von K. F.
Hab ein adultes Weibchen bei mir sitzen.
Sehr großes und kräftiges Tier.
Eher gemächlich und ruhig anstatt deffensiv....
Komischerwise frisst das Tier NUR wenn sie in der Höhle sitzt..draußen wird Beute nicht angefasst...:S
Kann ich ansonstem jeden weiter empfehlen..super große und schöne Art.
Verfasst am 04.05.2009 um 13:15 von Armando Wagner
Meine antinous verhält sich eher wie eine Untergrundlebende :D
Verfasst am 09.02.2009 um 08:45 von Andi Ritzl
Hi
also ich besitze 3 Spiderlinge in der 2-3 Fh.
Der Wachstumsschub ist nach der Häutung ziemlich extrem, kann leicht mit dem Wachstum von X.immanis und T.blondi mithalten...
Die 3 sind ziemlich gefressig und oft zusehn, kann sie nur weiterempfehlen, falls ihr eine findet ;)
Sind ja leider immer noch sehr selten
Verfasst am 11.08.2008 um 10:55 von tim tomaszewski
Meiner Auffassung nach handelt es sich bei Tieren aus Bolivien und Peru nicht um die selbe Art. Peruaner erscheinen oft bulliger und sind eher ruhig, während bolivianische Tiere sofort in die Ecke rennen und das Abdomen in die Höhe strecken. Diese Tiere sind generell sehr schnell und hektisch.
Verfasst am 11.03.2005 um 09:41 von Marcus Wolfmair
hallo!
seit einem guten halben jahr besitzen drei p.antinous (2.1). ein bock wurde kurz nach dem erhalt adult und wir verpaarten auch sofort nach dem bau des spermanetzes bei temperaturen von ca. 28°C und einer ungefähren luftfeuchte von 60 - 70% (unsere haltungsbedingungen).
nun mitte februar war es dann soweit und wir entdeckten den kokon, welcher innerhalb einer nacht in einer extra dafür angelegten höhle unterhalb der wasserschüssel produziert wurde. die höhle wurde darauf samt kokon verlassen und wieder geschlossen und das weibchen zog sich mit dem kokon wieder in ihren alten bau zurück.
der kokon ist bei p.antinous nicht selten platt gedrückt und sieht meist aus wie ein kissen (eingeholt bei langjährigen, erfahrenen haltern und züchtern).
bei p.antinous ist es auch wichtig, das ein pärchen aus derselben region stammt, dies erhöht die garantie einer erfolgreichen verpaarung. jedoch kann auch unter diesen umständen etwas schiefgehen und der kokon wird nicht wie erwartet.
die zeitigung des kokons wird voraussichtlich anfang april `05 erfolgen und wir hoffen auf eine gesunde und zufriedenstellende nachzucht dieser schönen art.
schöne grüsse aus oberösterreich,
marcus und sandra
Verfasst am 22.03.2004 um 10:21 von Marvin Klein
Hi,
habe seit 2 wochen ein subadultes P. antinous weib. Sie hat momentan gerade mal eine Spannweite von 18cm und eine Körperlänge (nur Carapax) von 4,5cm. Ich habe ihr vorgestern eine mittlere Maus gegeben und sie hat sie sich ohne zu zögern geschnappt und mit einer fast perfekten Genickbiss getötet.
P. antinous ist eher ein Tier für erfahrene Spinnenhalter, ich finde die brennhaare von der P. antinous sehr schmerzhaft und der Juckreiz häält mehrere Tage an.
Sie kommt aus ihrer Höhle sobald das Licht aus ist.
P. antinous ist sehr sehr Futter gierig und ich freue mich schon wenn sie sich häutet und größer wird :D ! (Fotos folgen)
Verfasst am 20.12.2003 um 03:23 von Andreas Jonas
Ich besitze seit etwa 3 Monaten ein adultes Pamphobeteus antinous Weibchen. Ein richtig dicker Brocken von 10,5 cm Körperlänge, aber ich schätze sie erreicht vollgefressen ca. 12cm. Sie ist größer als die Theraphosa blondi von einem Bekannten.
P. antinous ist eher nachtaktiv, versteckt sich die meiste Zeit in ihrer Höhle.
Ihr Appetit ist erstaunlich; sie hat bei mir 2 Mäuse hintereinander vertilgt und ist immer noch nicht satt!
Außerdem ist sie recht agressiv - schlägt mit ihren Beinen, faucht und beißt auch zu.
Ich hab das Glück ein adultes Männchen dieser Art ergattert zu haben. Es ist viel kleiner als das Weibchen, besitzt dafür aber einen schönen Blaulilaschimmer auf den Beinen (nur bei bestimmten Licht) und dem Carapax.
Wünscht mir Glück, dass die Paarung geklappt hat. Diese Art ist nämlich kaum als Nachzucht erhältlich.