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Kokonbau und Schlupf

Paarung | Kokonbau und Schlupf | Aufzucht

Der Kokonbau

Nach einer erfolgreichen Paarung wird sich das Weibchen in der ersten Zeit ganz normal verhalten. Da die Spermien im Körper des Weinchens gespeichert sind, kann es einige Zeit dauern, bis es mit dem Kokonbau beginnt. Der Bau des Kokons kündigt sich meist damit an, daß die Nahrung verweigert wird. Danach beginnt sich das Weibchen in seiner Höhle einzuspinnen. Oft wird alles so dicht eingesponnen, daß der Einblick in das Innere des Nests verwehrt bleibt. Es kann jetzt nur noch abgewartet werden. Der eigentliche Kokonbau beginnt damit, daß das Tier einen dichten, runden Teppich webt. Auf diesem werden dann die Eier abgelegt, die beim Verlassen des Körpers befruchtet werden. Danach rollt das Weibchen die Eier in dem zuvor gesponnen Teppich ein und umspinnt diesen nochmals, bis ein kugelförmiges Gebilde zustande kommt. Diesen Kokon bewacht das Weibchen in der Regel bis die Jungtiere schlüpfen.

Der Schlupf

Ein bevorstehender Schlupf kündigt sich dadurch an, daß das Muttertier damit beginnt, den Kokon aufzulockern, um den Jungen mehr Platz zu verschaffen. Der Kokon wird dadurch größer und flauschiger. Dies ist eine günstige Phase um ihn dem Weibchen zu entnehmen, da es wesentlich einfacher ist wenn die Jungtiere in einer separaten Dose schlüpfen, als wenn sie einzeln aus dem Terrarium gefangen werden müssen. Allerdings muß man etwas Geburtshilfe leisten, wenn man dem Muttertier den Kokon wegnimmt. Diese besteht darin mit einer feinen Schere vorsichtig einen Schlitz hineinzuschneiden, um den Jungtieren das Aussteigen zu ermöglichen.

Man kann den Kokon den man der Mutter abnimmt, in einer sauberen Heimchendose, deren Boden mit einem befeuchteten Küchenpapier ausgelegt ist, aufbewahren. Am besten stellt man die Dose an einen Ort, der ca. 25°C aufweist. Das Küchenpapier ist ständig feucht zu halten.

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