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Kleine Tierchen im Terrarium

Erstellt von Trinity666, 03.05.2011, 19:50 Uhr · 35 Antworten · 7.283 Aufrufe

  1. #1
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    Kleine Tierchen im Terrarium

    Hallöchen..

    vielleicht hat ja jemand noch ein paar Tipps für mich...

    Ich hab vor ca. 2 Wochen unser Terra mit Blumenerde weiter aufgestockt
    und musste vor ein paar Tagen feststellen, das sie eine kleine Fliege im Terra befindet.
    Erst dachte ich, die hat sich ggf. durch die Lüftungsschlitze verirrt,
    und hab sie dann rausgeholt.
    Einen Tag später allerdings wieder eine drin...(?) dachte mir dann, wo eine ist, sind auch mehr und irgendwo müssen die ja schlüpfen, weil in der Wohnung war mal rein gar nix.
    Hab das Terra nun jeden Tag mal unter Beobachtung und an dem Tag hab ich zu meinem Schrecken festgestellt, das zwischen und überwiegend auf der Blumenerde,
    kleine, eher silberschimmernde Tierchen sich vergnügen...
    Da ich mir ziemlich sicher bin, das in den nächsten Wochen (oder auch noch länger)
    einen Häutung bevor steht, hab ich gegoogled was das Zeug hält.
    Da gibt es ja nun allerhand und Tipps wie Gelbtafeln ect...
    Ich konnte auch schon einiges so in Erfahrung bringen, so lag der Fehler wohl eher bei mir, weil ich die Blumenerde wohl hätte vorher einmal für ca. 20min. in den Backofen schieben müssen, bevor ich sie ins Terra packe. In Blumenerde sind wohl immer
    Larven enthalten, hab ich mir jetzt sagen lassen und durch die Backofenaktion sterben sie vorher komplett aus...(gewusst wie...)
    Naja..ich wäre auf jeden Fall dankbar für ein paar Tipps, falls ihr auch die Erfahrung gemacht haben solltet. Ich würd am liebsten alles rausschmeissen und neu machen, aber lt. Info einiger Halter soll das auch relativ wenig bringen.
    Vorallem hab ich mir überlegt, wenn ich die Geni dann erstmal umbetten muss, um es zu behandeln, wird doch mit Sicherheit irgendwas mit transportiert werden und das führt nun zu gar nicht, oder??? Weil Eiablagerungen kann man glaub ich mit bloßem Auge nicht erkennen...bis jetzt ist nichts an unserer Geni zu sehen, davon ab...
    Mich interessiert viel mehr, wenn ich mit den Gelbtafeln nun starte ect...ob das Probleme gibt, falls mein Spinnchen sich häuten wird und noch nicht alle vernichtet sind, zumal das mit Sicherheit ein langwieriger Prozess wird auf diese Art & Weise....
    Danke euch schonmal im Vorraus!!!

    lg Tanja


  2. #2
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    ..also die Streichholzkopfbehandlung würde mich auch mal interessieren, ob es tatsächlich so wirkungsvoll ist...
    da könnte ich ja ggf. die Spinne im Terra lassen, wenn ich das richtig verstanden habe (?)

  3. #3
    Fussel Gast
    Gelbsticker ich hatte diesen Frühling auch eine wahre Trauermückeninvasion und hab sie mit Gelbstickern und Zitterspinnen in den Griff bekommen, nun sind nur noch ganz vereinzelt kleine Mückchen unterwegs.

  4. #4
    Aaron K. Gast
    Moin!

    Und nach dem Ausbacken der Erde noch schön Sagrotan in Erde und Terrarium, damit die Spinne absolut steril leben kann. So, wie in der Natur eben auch....

    Grüße,

    Aaron

  5. #5
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    104
    Hallo Trinity,
    also das Ausbacken von Terrarieneinrichtungen halte ich bei der Spinnenhaltung auch für ziemlich unnötig!
    Allerdings sind diese Trauermücken wirklich nervig!! Ich hatte Sie vor 2 Monaten nicht nur in einigen terrarien, sondern auch im Zimmer, sodass man beim Essen schon aufpassen musste nicht welche von denen zu verspeisen.
    Auch Gelbtafeln waren nur bedingt erfolgreich.
    Wichtig ist die Brut der Biester in den Griff zu bekommen!
    Dies kannst du u.U. schon durch etwas trockenere Haltung bewerkstelligen, sofern dein Tier sich nicht grade häuten will (was bei mir der Fall war) und die Population nicht schon Überhand genommen hat (was bei mir ebenfalls der Fall war).
    So habe ich es gewagt und habe eine "Streichholzkopf-Lösung" angesetzt. Ich habe dafür 5 Schachteln Streichhölzer genommen, diese mit einem Garn zu einem Zylinder (die Streichhölzer natürlich und nicht die Schachteln) zusammen gebunden und in ein gerade passenden Gefäß, welches mit Wasser gefüllt war, überführt (Köpfe nach unten). Das ein paar Tage stehen lassen und einfach das Bündel entnehmen; ggf. kannst du die noch an den Hölzern befindlichen, schon weichen, Köpfe abkratzen und in die Lösung geben. Die Lösung ist dann ziemlich konzentriert und du kannst sie nach Bedarf mit Wasser verdünnen. Damit habe ich dann die befallenen Terrarien gewässert. Nach 2-3 Tagen waren nahezu sämtliche Trauermücken eliminiert und meinen Tieren geht es blendend, obwohl diese in den Terrarien verblieben waren.

    Grüße
    Patrick

  6. #6
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    Hi,

    wenn ich sowas mal habe, was selten vorkommt,
    bekomm ich das auch sehr zügig mit Streichholzkopf-Konzentrat
    (wie auch immer man das nennen mag) in den Griff.
    Du solltest nur darauf achten, dass du keine Schwefelfreien
    Hölzer nutzt, die bringen nämlich garnichts.

  7. #7
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    59
    @Aaron der war gut wir benutzen auch gelbsticker damit nicht sätndig trauermücken im tee landen!! lg

  8. #8
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    Hallöchen....

    ich danke euch für die ernstgemeinten Tipps hier und werde mal den Rat mit den Streichhölzern bevorzugen,
    war ich sowieso eher von überzeugt mittlerweile und hab bis jetzt auch nur positives Feedback gehört davon! Thx....

    @Aaron:
    Dir danke ich natürlich insbesondere , solche richtig guten Tipps werten das Forum mächtig auf hier!!!
    Ich nehme mal an, das Du von Anfang an über alles genaustens Bescheid wusstest, als Du Dir dieses Hobby zugelegt hast und nicht
    solche dusseligen Fragen gestellt hast an jemanden, um Dich weiter zu informieren.
    Ich hab leider nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen....und nutze dann eher so ein Forum, was dafür auch eigentlich bestimmt ist, sich mit Erfahrungen
    auszutauschen, was sowas betrifft.
    Aber wenn meine Spinne mal ne Wunde hat, lass ich Dich es auch wissen, kannst mir ja dann einen Hersteller für Pflaster oder so empfehlen,
    nicht das ich noch das falsche verwende, weil ich ja alles "steril" halten möchte ;-)))

  9. #9
    Aaron K. Gast
    Moin!

    Ach Trinity - natürlich habe ich nicht von Anfang an alles gewusst. Aber ein paar Dinge erschließen sich von ganz allein. Zum Beispiel, dass Erde ausbacken völliger Schwachsinn ist, noch dazu kostet es unnötig Strom.
    Klar ist Blumenerde häufig mit den Fliegeneiern verseucht und ich hatte auch schon eine Fliegenplage, die ich wieder in den Griff bekomme habe - ohne Streichhölzer.
    Patrick hat zB einen Ideenansatz dazu geliefert. Ich nutze teilweise auch jetzt noch Blumenerde und das sogar ohne sie vorher auszubacken.

    Aber ich freue mich, dass ich dir helfen konnte......

    Grüße,

    Aaron

  10. #10
    Registriert seit
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    36
    Hi Aaron... :-)

    ich hab auch kein Problem damit, kann glaub ich ganz gut mit Humor umgehen...*hehe* und weiss auch wie es gemeint war...davon ab
    ich stöber ja schon länger nun auf dieser Seite, das einzige was mir aufgefallen ist, das es hier einige Favoriten gibt,
    die echt alles ins Lächerliche ziehen, oder sich eher lustig machen, weil gewisse Dinge dank Erfahrung halt schon selbstverständlich für sie persönlich sind ;-)
    Nix desto trotz...is schon in Ordnung....hab mir auch nur vorhin so gedacht:
    Yoah...und nachdem ich dann Sagrotan benutzt habe, bekommt sie noch n Pflaster auf ihr Abdom *hehe* damit man auch sieht, das ich rumgewerkelt habe...hihi
    Naja...ich werd´s nun mal ausprobieren, mit den Streichhölzern und hoffe, das es anschlägt...möchte ja nur nix falsch machen,
    also das es der VS schaden könnte, ich hätte nun auch kein Bock darauf, wenn mir ewig jemand nebenher rumkrabbelt in Massen (wohlgemerkt)
    Mit dem Ausbacken, da war ich allerdings auch schnell von ab, wollte meine Pizza ohne Extra- Fleischeinlage geniessen können noch demnächst,
    dem Tipp trau ich nit so recht, wenn ich ehrlich bin...ggg

    So dann noch einen schönen Abend...biba

    lg Tanja

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