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Eingewöhnungszeit und Pilzbefall

Erstellt von Spinni-an-der-Wand, 23.08.2017, 06:34 Uhr · 11 Antworten · 382 Aufrufe

  1. #1
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    Eingewöhnungszeit und Pilzbefall

    Hey,
    meine hamorii war in den 2 Wochen die sie hier ist kein einziges mal in der Höhle und wandert herum, eben wie üblich bei der eingewöhnung, aber ab wann sollte ich mir Sorgen machen? Das Terra ist vom Bodengrund her gut, nur die Tonkügelchen sind nicht artgerecht und kommen irgendwann raus, ich habe halt nur extrem viel zu tun. Außerdem entdeckte ich heute morgen Pilze im Terrarium. Ich weiß, dass sie nicht unbedingt schlecht sein müssen, ab wann sollte ich mir Sorgen machen?
    MfG


  2. #2
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    frisst sie den normal? Pilze hatte ich vor kurzem auch - aber nicht bei einer hamorii, die eher trocken gehalten wird. Könnte es sein, dass du die Spinne zu feucht hälst?

  3. #3
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    Hallo,
    Die Spinne frisst nornal und die Erde wurde etwas feucht eingesetzt ist nun aber ausgetrocknet.

  4. #4
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    ich hatte diesen Sommer auch Pilze im Terrarium (bei den P. Miranda) - habe nix gemacht und nun sind die wieder von selbst verschwunden...

  5. #5
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    Hallöchen

    Ich gehe mal davon aus das Du nicht über Schimmelpilz redest.
    Wenn Du mit Pilze sowas in der Art meinst ,ist das kein Problem...
    pilz.PNG
    ...einfach die Pilze heraus ziehen und mit einem Löffel ein wenig Erde an der Stelle entfernen,
    nicht das dort noch andere Sporen im Boden sind.

    Gruß kuschi

  6. #6
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    Danke, aber wie ist das mit der Eingewöhnungszeit?

  7. #7
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    2 Wochen ist nicht viel ,vielleicht sucht sie noch ihren Platz.
    Lade mal ein Bild vom Terra hoch ,dann kann mann da mehr sagen.

  8. #8
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    Zitat Zitat von kuschi72m Beitrag anzeigen
    2 Wochen ist nicht viel ,vielleicht sucht sie noch ihren Platz.
    Lade mal ein Bild vom Terra hoch ,dann kann mann da mehr sagen.
    Die Pflanzen werden alle mit wenig wasser gehalten unf die erde ist Blumenerde(ohne Torf, also Schwarzerde) mit Lehm. Es ist sehr grabgähig und meine Lieblingserde.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  9. #9
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    Also erstens: sehr schönes Terrarium. Bei der Größe würde ich als Tarantel auch ständig spazieren gehen. Dem Foto zu Folge sieht sie ja recht gesund aus (keine zusammen gekauerte Stellung, Abdomen zwar kahl gekickt aber das ist nach dem Transport normla bis sie sich häutet). Mir scheint jedoch, dass ihr Versteck, also die vordere Wurzel, etwas zu kurz geraten ist. Eine Röhre, z.B. aus Kork, die gerne tief unter den Bodengrund gelegt werden darf, ist in der Regel am besten. Ein so kurzer Vorsprung ist meist zu wenig, es sei denn, das Tier gräbt sich eine eigene Röhre. Bei diesem Bodengrund wäre das aber kaum möhlich. Bewuchs, Wurzeln, bröseliger Boden machen es unmöglich zu graben. Deshalb am besten eine stabile Röhre anbieten. Lehmiger, fester Boden ist die Grundlage für das graben. Eines ist jedoch klar: solange das Tier gesund erscheint und nicht wild herum rennt ist ein Versteck sowieso unwichtig. Meine A. Geniculata hat eine Röhre die 25 cm in den Boden reicht. Diese benutzt sie aber ausschliesslich wenn ich das Terra öffne und ihr zu nahe komme, ansonsten ist sie 24/7 außerhalb zu sehen und am wandrn und alle 2 Wochen die Wasserschüssel zu schütten. Es gilt: solange das Tier gesund ist, frisst und sich häutet ist alles in Butter. Bei Pilzen jeder Art würde ich mich sehr wundern. Allgemein habe ich bei allen Taranteln Springschwänze eingesetzt um alle ungewollten Dinge zu vermeiden. (Schimmel, Essensreste und sicher auch Pilze.)

  10. #10
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    Hey. Hinter der Wurzel ist eine Korkröhre.
    Aber warum ist der Boden denn nicht grabfähig? Meine Vagans hatte damals darin viel gegraben. Und Lehm ist auch viel enthalten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Update: Ich fand sie gerade in der Höhle. Die kleine ist am Buddeln.

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