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Handhabung und Technik bei Hand vs. Spinne

Erstellt von Lividium2ooo, 15.09.2004, 00:07 Uhr · 26 Antworten · 5.129 Aufrufe

  1. #1
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    Handhabung und Technik bei Hand vs. Spinne

    Hallo!

    Ich habe zwar gesucht aber nichts gefunden was mich wirklich schlauer macht. Ich hoffe ich bin hier richtig mit der Frage.

    Und zwar würde ich gerne mal wissen wie ich eine Spinne anpacken muss um sie zu untersuchen, wo man sie berühren darf, welche Berührungen man vermeiden sollte, usw. Ich habe keine Angst davor sie zu nehmen nur will ich es nicht Falsch machen. Ich hoffe zahlreiche Tipps und Tricks von euch zu bekommen.

    MfG und bestem Dank im vorraus!

    Mark


  2. #2
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    hi,

    das einzigste was ich gemacht habe, war:

    G. rosea läuft ihre täglichen runden durchs terri, also schiebetür langsam auf und die hand davor gehalten.. dann kam sie von alleine auf meine hand.
    dabei keine hektische bewegungen sowie nicht in die richtung der spinne geatmet um "anpusten" zu vermeiden.. langsam die hände gewechselt wo sie immer drüber gelaufen ist und dann gaaaanz langsam wieder ins terri gelegt.

    die spinne im terri selbst will ich nicht und werde ich auch nicht anfassen

    ... sollte aber gehen in dem man die spinne (schnell aber vorsichtig) mit einem finger zu boden drückt (carapax) und sie ebenfalls am carapax festhaltend (ein finger je seite) hochhebt <- heisst, ne MENGE stress für das tier...........

    so long ..

  3. #3
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    Hallo ihr Lieben,

    @Marc:

    wie ich eine Spinne anpacken muss um sie zu untersuchen
    Saubere Heimchendose drüber, Deckel drunter und fertig.
    So mache ich das schon Jahr und Tag und bin bis dato noch nicht ein mal gebissen worden. Ist auch weniger Stress fürs Tier (wie für den Halter *lol*)
    Sonst lass dir von wem, ders kann, den Spinnengriff zeigen. Eigene Experimente diesbezüglich würde ich lassen!

    Liebe Grüße

    Kerstin

  4. #4
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    Hallo!

    In dem Buch Vogelspinnen - Gifte, Lebensweise, Verhalten - von Andreas Tinter sind zwei Methoden beschrieben. Einmal die Spinne mit einer großen Pinzette hochnehmen und einmal mit der bloßen Hand. Ich werde dir nachher wenn ich zuhause bin und das Buch zur Hand habe mal eine kurze Beschreibung posten (sofern mir keiner zuvor kommt :wink.
    Ich habe bisher jedoch weder die eine noch die andere Methode selbst ausprobiert und bevorzuge, wenn es denn unbedingt sein muß, auch die Heimchendose.

    Schöne Grüße,
    Moritz

  5. #5
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    Hi Moritz,
    nun, das hätte ich auch gekonnt ......... überlege dir mal, warum ich das wohl nicht getan habe.

    Liebe Grüße

    Kerstin

  6. #6
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    Hey Kerstin!

    Ich wollte ja nur ne allgemeine Beschreibeung posten und hätt davon abgeraten es selbst zu auszuprobieren. Kann mir schon gut vorstellen warum du das nich gemacht hast, vermutlich aus dem selben Grund warum ich selbst den Griff noch nie ausprobiert hab...

    lg moritz

  7. #7
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    Hallo Moritz,
    eben, und beschreiben kann man ja vieles, und davor warnen auch, aber dann doch besser gleich sein lassen.

    Er soll sich das von jemandem zeigen lassen, der etwas davon versteht.
    Jeder nette Hinweis verleitet doch nur dazu, es auf eigene Faust zu probieren, und das kann für die Spinne wie für den Halter ins Auge gehen.
    Darum werde zumindest ich hier keine "Anleitung" geben ......... was du für richtig hälst ist deine Angelegenheit :wink:

    Liebe Grüße

    Kerstin

  8. #8
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    Hey!

    Na gut, hast ja auch Recht! Stimmt schon dass es dazu verleiten würde es selbst mal auszuprobieren... also werde ich keine Anleitung dazu posten.


    @Lividum:

    Wenn du also deine Spinne(n) wirklich mal greifen willst, lass es dir vorher ein paar mal von einem versierten Spinnekundler zeigen. Ist in der Tat etwas schlecht das in nem Forum zu beschreiben. Ich halte es darüberhinaus nicht für nötig, da man ,wie oben geschrieben, das Tier auch gut durch eine Heimchendose untersuchen kann.

    Schöne Grüße,
    Moritz

  9. #9
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    129
    Hallo!
    Ich werde gerade etwas unruhig, wenn ich Möglichkeit lese, dass eine Spinne mit einer Pinzette gegriffen werden kann. Ich habe das noch nie gemacht, aber rein logisch ist es für mich nicht ratsam, sowas auszuprobieren. Mit einer Pinzette hat man viel weniger Gefühl, wie fest die Spinne gerade an welcher Körperstelle gefasst wird. So ist es ein schmaler Grat zwischen zerquetschen und fallen lassen.
    Da das Metall der Pinzette sich auch nicht dem Spinnenkörper anpasst (wie es etwa ein weicher Finger tun würde), greift man mit einer sehr kleinen Fläche nach der Spinne. Das hätte zur Folge, dass der Druck der Pinzette sehr konzentriert auf diese Körperstelle der Spinne einwirkt (Verletzungsgefahr!) und die Pinzette am Körper abrutschen und die Spinne abstürzen oder ähnliches könnte (wieder Verletzungsgefahr!). Somit sehe ich ein großes Verletzungsrisiko bei der Greifmethode mit einer Pinzette, solange man nicht ausreichende Erfahrung mit Spinnen hat.
    Ich selbst nehme übrigens auch die Heimchendose. So kann die Spinne nicht losspurten oder springen (an dieser Stelle einen schönen Gruß an meine P. irminia 8O ) und dann runterfallen wenn ich sie im Griff oder auf der Hand habe.

    Torben

  10. #10
    Registriert seit
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    563
    Hallo,

    normal nehme ich auch diverse Dosen her, das ist die sicherste Methode.

    Es gab' aber auch Fälle wo ich den Spezialgriff benutzt habe (Avi. minatrix, Br. albopilosa, Br. auratum, Br. boehmei, Poe. pederseni), das ist die beste Methode, um VS von der Nähe zu betrachten, und untersuchen zu können. Diese Methode habe ich übrigens an meiner Br. albopilosum geübt, aber eher nur selten, da ich sie nicht stressen wollte.

    Ein eiziges mal habe ich die Methode mit der Pinzette versucht, die hat eigentlich nicht besonders viel Sinn, da sie wie früher schon erwähnt viel zu gefährlich für unsere Spinne sein kann. Ich möchte hierbei noch zufügen: meine VS wurde nicht verletzt! :wink:

    MfG,
    Marcel

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