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Steht "Baboon" für Ausbrechen?

Erstellt von Merempf, 05.07.2019, 03:13 Uhr · 14 Antworten · 546 Aufrufe

  1. #11
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    Würde dem Knirps jetzt erstmal Ruhe gönnen, in ein paar Monaten kann man nochmal überlegen, alles auf den Kopf zu stellen und neu zu machen.


  2. #12
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    Ich versteh langsam aber sicher nicht mehr, was los ist. Ich habe zu dem bisherigen Vorgehen nichts geändert, höchstens Anteile von Ton oder Kokos (wurde mir ja u.a. hier geraten) verändert. Auch was Beleuchtung, Wärme oder Wasser angeht...alles wie immer. Und eigentlich nehmen es alle wunderbar an, essen, häuten, freuen sich.

    Erst seit der King Baboon ist der Wurm drin:

    - Pelinobius muticus hat im neuen, nicht mehr nassen, Terrarium erst einen Tag gar nichts gemacht. Rein gar nix. Und scheint nun doch wieder nach einem Ausgang zu suchen (ich beobachte weiter)

    - meine Aphonopelma seemani zeigte aus dem Nichts das fast gleiche Verhalten und rannte nur noch an der Decke im Kreis. Ich habe aber gar nichts gemacht und am Tag zuvor hatte sie noch gegessen und war wie immer. Ich hab nun, da ich sie nicht ohne weiteres aus ihrer Röhre bekomme, trockenes Substrat nachgefüllt und hoffe, dass das sie beruhigt (zur Zeit hat es das)

    - Linothele megatheloides hatte vor zwei Tagen noch Wasser bekommen, Futter im pre-molt deutlich abgelehnt, gestern sich gehäutet und ist dabei scheinbar verstorben. Sie liegt mit leicht eingezogenen Beinen noch immer auf dem Rücken, die Hautreste zum Teil noch an ihr klebend. Und nein...ich bin mir sehr sicher, dass sie nicht noch im Häutungsvorgang steckt. ((

    Wenn es hier Berliner im Forum gibt, bin ich ja fast schon geneigt, um Rat und Hilfe zu bitten. Ich habe gerade echt Angst um meine Kleinen.

  3. #13
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    Ich vermute mal es liegt an den aktuellen Wetterverhältnissen. Seitdem die Temperaturen bei uns fast jeden Tag stark am schwanken sind, hat sich das Verhalten von ein paar Tierchen bei mir auch geändert.
    Einige kleben nun oft an der Scheibe oder wandern ungewöhnlich viel herum, kann natürlich auch nur eine Laune sein.

  4. #14
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    Das könnte natürlich sein. Wir hatten ja zuletzt Wetterwechsel und Temperaturunterschiede von 10°C von einem auf den anderen Tag. Und auch, dass ich gezwungen bin, meine Wäsche im gleichen Zimmer zu trocknen (1-Zimmer-Wohnung), beeinflusst die Luftfeuchtigkeit zusätzlich.

    Das es aber auf diese beiden beschränkt ist, also das komische Verhalten, verwirrt mich nur zusätzlich. Die Seemani schaut verwundert aus ihrer Röhre und wundert sich, wo die ganze zusätzliche Erde herkommt. Wenigstens läuft sie nicht mehr im Kreis und will heraus. Dafür hat die Pelinobius kurzzeitig wieder damit angefangen, ließ sich aber mit einem Heimchen soeben ablenken und will nun lieber mampfen.

  5. #15
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    Ich bin's nochmals:
    Das ganze ist ja nun gut zwei Wochen her und wenn es sich mittlerweile beruhigt hätte, würde ich mich hierzu nicht nochmals melden, aber...

    Sie krabbelt immer noch jeden Abend an die Lüftungsschlitze hoch und wandert dann im Kreis. Ich habe nur ganz zu Beginn etwas Feuchtigkeit in die unteren Schichten laufen lassen und seit dem nur noch die Wasserschale nachgefüllt. Auch was das Buddeln angeht, ist sie eher passiv. Glaubt mir, ich würde nicht fragen, wenn ich kein ungutes Gefühl hätte. Aber da alle anderen völlig problemlos in ihren Terrarien unter ganz ähnlichen Bedingungen ihr Dasein fristen, bin ich unschlüssig, woran es liegen kann. Noch immer zu hohe Luftfeuchtigkeit oder im Substrat? Da bleibt dann nur weiter austrocknen lassen, oder?

    Bei allen anderen verlief es bisher gleich: aus der Kauf-Box ins Faunarium, mit Kokos-Erde und Korkstück sowie Wasserschale, dazu Deko wie Laub, Moos, etc.

    Nur die Pelinobius...nur sie scheint es nicht zu mögen.

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