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Diapherodes gigantea, Extatosoma tiaratum

Erstellt von Xyfinn, 08.09.2017, 10:27 Uhr · 0 Antworten · 70 Aufrufe

  1. #1
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    Diapherodes gigantea, Extatosoma tiaratum

    Hallo zusammen,

    ich halte selber Riesengespensterschrecken (Diapherodes gigantea, auch Wandelnde Bohne) und habe auch Gespensterschrecken (Extatosoma tiaratum) gehalten. Alle als Nymphen vor einem Jahr auf einer Börse erworben.

    Von den D. gigantea habe ich drei adulte Männchen, ein adultes Weibchen, drei unbestimmte Nymphen (L1, L2-3 und L5-6) und noch einen Haufen von Eiern (50+).
    Bisher scheint das mit der ungeplanten Nachzucht zu klappen. Habe mehrfach gelesen, dass das schwierig und die Jungtiere wählerisch beim Essen sein sollen. Das erste ist mir leider eingegangen, es wollte nicht fressen (keine Brombeere, keine Rose und auch keine Erdbeere). Alle anderen leben, fressen, kacken und häuten sich. (: Sie bekommen, genau wie die adulten Tiere Brombeere und werden lediglich in einem kleineren Behälter gehalten, ansonsten sind die Parameter ziemlich gleich, nur leicht wärmer.
    Die Eier liegen in einer Heimchendose auf Küchenpapier, das leicht angefeuchtet ist, wobei ich es zwischenzeitlich auch mal trockener und mal feuchter habe. Mit Schimmel hatte ich bisher keine Probleme.

    Von den E. tiaratum hatte ich drei adulte Weibchen, wovon alle drei fleißig Eier gelegt haben. Von den Eiern habe ich 100+ und bisher ist noch nichts geschlüpft. Habe da aber auch gelesen, dass es bei Jungfernzeugung auch mal 18 Monate dauern kann. Bin gespannt, ob die was werden.

    Meine Mutter hatte sie sich auf einer Börse einfach gekauft und natürlich, ganz so wie man es nicht machen sollte, sich vorher nicht informiert: Spontankauf. Spontan wurde es dann auch, als die ersten Eier abgeworfen wurden. Eigentlich wollten wir nicht nachzüchten, vor allem nicht die E. tiaratum, weil die auf der Hand ganz schön zwicken können (zum Austauschen der Zweige kommen sie auf die Hand) und weil die Jungfernnachzuchten nach kurzer Recherche so lange brauchen und nicht so lange leben (meine drei lebten ja im Vergleich zu den D. gigantea auch nicht wirklich lange, waren vermutlich auch schon Jungfernnachzucht).

    Je nach dem wie viele noch schlüpfen, hätte ich irgendwann eventuell welche abzugeben.


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