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A. metallica + Heizmatte

Erstellt von ka1sa, 06.03.2013, 11:29 Uhr · 33 Antworten · 4.749 Aufrufe

  1. #21
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    moin. Fuer die meisten Pfnzen gibt es zum wachsen kaum was besseres als warme "Fuesse". Der Boden darf nur nicht austrocknen und es darf nicht zu warm sein.

    Gruss.


  2. #22
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    Okay, alles klar!
    Vielen Dank

  3. #23
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    Wärme "sollte" wenn möglich von oben bzw dem oberen Bereicht des Terrariums kommen.
    Da sich sonst evtl Kondenswasser auf dem kühleren Spinnenkörper bildet..was zwangsläufig zu einem Pilzbefall führt.
    Ist eig. die mir einzige logische Erklärung für dieses Problem^^
    MFG

  4. #24
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    Mojn,

    @peacemaker:
    Das verstehe ich jetzt nicht!

    Variante 1: Wärme kommt von oben, heizt Terrarium auf und lässt Feuchtigkeit aus dem Bodengrund o.ä. verdunsten, die sich dann NICHT auf dem Spinnenkörper absetzt als Kondenswasser (sollte als wechselwarmes Tier ja die Temperatur der Umgebung aufweisen)

    Variante 2: Wärme kommt von unten, heizt Terrarium auf, lässt Feuchtigkeit verdunsten aus dem Bodengrund o.ä., die sich auf dem trotzdem gleichwarmen Spinnenkörper wie in Variante 1 dann aber absetzt?

    Ist es denn der Feuchtigkeit in der Terrariumluft nicht egal WO sie entsteht (Kopfkratz)?

    Vielleicht habe ich da einen massiven Denkfehler (bin kein Physiker)...

    Gruß Katja

  5. #25
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    Zitat Zitat von peacemaker Beitrag anzeigen
    Wärme "sollte" wenn möglich von oben bzw dem oberen Bereicht des Terrariums kommen.
    Da sich sonst evtl Kondenswasser auf dem kühleren Spinnenkörper bildet..was zwangsläufig zu einem Pilzbefall führt.
    Ist eig. die mir einzige logische Erklärung für dieses Problem^^
    MFG

    Moin.

    Die Logik musst du mir jetzt auch erklären. Also, wenn die Wärme von oben kommt, bildet sich kein Kondenswasser, wenn die Wärme von unten kommt, dann schon???

    Der einzig logische Grund ist für mich, dass einfach die Wärme in der Natur meist von oben kommt....................zumindest wenn man nicht nach Kohle graben will.

    Aber ich halte dies bei den allermeisten Baumvogelspinnen für vernachlässigbar ob Wärme von unten, oder Oben kommt. Mit Heizmatte unter dem Terrarium muss man nur aufpassen dass der Boden nicht schnell austrocknet, also öfter mal anfeuchten.

    Ich sehe aber eine Heizmatte für Nachts nicht unbedingt als nötig an. Zumindest wenn die Temperatur nicht weit unter 18°C fällt.

    Gruß

  6. #26
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    Hallo

    Mit Heizmatte unter dem Terrarium muss man nur aufpassen dass der Boden nicht schnell austrocknet, also öfter mal anfeuchten.
    Weil bei einer Beheizung von unten mehr Feuchtigkeit an die Luft abgegeben wird, was wiederum zu einer höheren Luftfeuchtigkeit im Terrarium führt. Und da bei einer Beheizung von unten die feuchte Luft wärmer ist als die Decke und die Seitenwände des Terrariums, kondensiert dort wieder ein Teil dieser Feuchtigkeit. Bei einer Beheizung von oben, strömt keine warme Luft durch den Boden, sondern die ganze Luftbewegung spielt sich über dem Boden ab.

    Bodenbewohner die feuchte Erdlöcher bewohnen sind natürlich in beiden Fällen einer hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, bei Avicularia macht das aber was die Umgebungsfeuchtigkeit angeht einen großen Unterschied. Ob das jetzt negativ für die Spinne ist, ist aber eine andere Sache.

    Gruß
    Christian

  7. #27
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    Zitat Zitat von chris2301 Beitrag anzeigen
    Hallo



    Weil bei einer Beheizung von unten mehr Feuchtigkeit an die Luft abgegeben wird, was wiederum zu einer höheren Luftfeuchtigkeit im Terrarium führt. Und da bei einer Beheizung von unten die feuchte Luft wärmer ist als die Decke und die Seitenwände des Terrariums, kondensiert dort wieder ein Teil dieser Feuchtigkeit. Bei einer Beheizung von oben, strömt keine warme Luft durch den Boden, sondern die ganze Luftbewegung spielt sich über dem Boden ab.

    Bodenbewohner die feuchte Erdlöcher bewohnen sind natürlich in beiden Fällen einer hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, bei Avicularia macht das aber was die Umgebungsfeuchtigkeit angeht einen großen Unterschied. Ob das jetzt negativ für die Spinne ist, ist aber eine andere Sache.

    Gruß
    Christian
    Moin.

    Also ich habe meine Baumvogelspinnen damals alle mit Heizmatten unter dem Terrarium beheizt und hatte NIE!!! irgendwelche Kondensationen an den Scheiben und schon gar nicht an der Spinne. Man muss natürlich die Lüftung ausreichend anlegen und sollte den Bodengrund nicht fluten.
    Wenn es natürlich einen großen Unterschied zwischen Raum und Terrarien Temperatur gibt, mag dies ja wirklich ein Problem sein, aber sonst?? Sehe ich nicht.

    Bei vielen die größere anlagen mit Terrarien ihr eigenen nennen, wird übrigens der Boden automatisch leicht durch die Beleuchtung der unten liegenden Terrarien mitgeheizt, so dass es auch da Verdunstungseffekte und Warme aufsteigende Luft gibt. Es sei denn, man isoliert alles zu 100%, aber selbst dann, steigt oft warme Luft hinter dem Terrarium auf und wärmt die oben liegenden noch zu einem kleinen teil von unten.

    Gruß

  8. #28
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    Ich sage ja nicht, dass es ein Problem sein muss. Wenn ich feuchte Erde aber von unten erwärme, wird es durch das Mitführen von Feuchtigkeit der strömenden Luft darüber feuchter. Von wo die Wärme kommt, wird der Spinne egal sein.
    Ich würde die Heizmatte aber trotzdem an die Seite machen, weil: Eine schwache Heizmatte genügt, wenn die Spinne sich direkt an die Seitenscheibe setzen kann UND!! man kann zwei Terrarien aneinander schieben und dann zwei Spinnen gleichzeitig eine Wärmequelle bieten.

    Beleuchtung sieht allerdings immer besser aus, und nur um einen nächtlichen Temperaturabfall unter 20°c zu vermeiden, würde ich keine Heizmatte verwenden, da das unproblematisch ist.

    Gruß
    Christian

  9. #29
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    Zitat Zitat von chris2301 Beitrag anzeigen
    Beleuchtung sieht allerdings immer besser aus, und nur um einen nächtlichen Temperaturabfall unter 20°c zu vermeiden, würde ich keine Heizmatte verwenden, da das unproblematisch ist.

    Gruß
    Christian

    Darauf kann man sich wohl einigen. Es sei denn die stehen im Schlafzimmer wo nachts nur 15°C herrschen.

  10. #30
    Super-Moderator
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    Moin Moin

    Zitat Zitat von chris2301 Beitrag anzeigen
    Bei einer Beheizung von oben, strömt keine warme Luft durch den Boden, sondern die ganze Luftbewegung spielt sich über dem Boden ab.
    Wenn überhaupt vorhanden ist die untere Lüftungsfläche doch über der Erdoberfläche. Die Heizmatte saugt keine Luft nach unten,der erwärmte Boden forciert nur etwas die Bewegung an der Oberfläche und je nach Boden und Verdichtung im oberflächennahen Bereich.
    Ist eine Luftbewegung in den obersten Schichten des Bodengrundes in einem feuchtwarmen Terrarium dann ein Nachteil?
    Wie Patrick schon schrieb mögen die meisten Pflanzen warme Füße. Ein erwärmter Boden sorgt in der Regel für besseres Wurzelwachstum. Starke Wurzeln ergeben starke,schöne Pflanzen und,was noch wichtiger ist,ein gesünderes Klima im Boden.
    Beides,Luftaustausch und gesunde Pflanzen,verbessern das Klima und bekämpfen unerwünschte Erscheinungen wie Schimmel.
    Die erhöhte Luftfeuchtigkeit und starker Pflanzenwuchs sprechen meiner Meinung nach in einem Regenwaldterrarium doch eher für die Heizmatte und nicht dagegen. Gerade im Winter verbessert die erhöhte Verdunstung aus dem Terrarium auch noch erheblich das Klima in der Wohnung. Was dann der eigenen Gesundheit zu Gute kommt.
    Einziger für mich ersichtlicher Nachteil ist das man etwas öfter giessen muss aber die Bedienung einer kleinen Gießkanne ist wohl für keinen hier ein wirkliches Problem.

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