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(Viel) Moos im Brachypelma emilia Terrarium

Erstellt von Duttl, 03.11.2012, 12:36 Uhr · 10 Antworten · 3.273 Aufrufe

  1. #1
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    (Viel) Moos im Brachypelma emilia Terrarium

    Hallo,
    ich habe für "Tekla" ein neues, gößeres Terra eingerichtet.
    Mit Maulwurfhügelerde und Moos ausm Wald.

    Nun meine Frage:

    Wie bleibt das Moos erhalten, ohne das es kaputt wird ?? Reicht regelmäsiges Sprühen ??

    und

    Mag Brachypelma emilia dann eine so hohe LF ??

    Danke für eure Antworten !!


  2. #2
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Duttl Beitrag anzeigen
    Mag Brachypelma emilia dann eine so hohe LF ??
    60 % - 70 % relative Luftfeuchte, Regenzeit ca. Juli bis Oktober.

    Mit Moosen und deren Erhalt habe ich leider noch keine (guten) Erfahrungen.

    Gruß
    Willy

  3. #3
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    ok dann passt LF bei mir
    danke

  4. #4
    BigBen29 Gast
    Hallo Duttl

    Das mit dem Moos funktioniert über eine gewisse Zeit ohne Probleme aber irgendwann wird es Braun und dann musst du halt wieder los und neues besorgen

    Ast mit Moos Juni 2011 aus dem Wald geholt: ornata (86).jpg


    Der gleiche Ast vor 5 Minuten SANY0186.jpg

    Man kann also Sagen das es bei mir im Terra ein gutes Jahr grün bleibt und dann Braun wird.

    Gruß Benny

  5. #5
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    138
    Hallo,
    Moos bei ner Emilia im Terrarium kannst du vergessen, das ist viel zu trocken.

  6. #6
    Madagaskar Gast
    Moos braucht es idealerweise dauerfeucht....
    Viel luft und gutes Licht.

    In fast nassen Froschterrarien wächst es ganz gut.
    In allen anderen nicht unbedingt auf dauer.

    In Wasserstehender Xaxim oder Schwarzkork ist super als Moossubstrat.

  7. #7
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    66
    Ich habe keine Ahnung was ihr mit eurem Moos macht... Ich habe Moos in eigentlich jedem meiner Terras, sogar ein kleines bisschen bei meiner Chroma, wo ich so gut wie NIE sprühe. Es ist bleibt grün. Bei den Feuchtterras wächst sogar schon langsam Gras oder so raus. Es ist komplett egal wie ich es halte, trocken oder feucht, es wird nicht gelb oder geht ein, eher im Gegenteil.
    Das Moos habe ich vom Boden in unserem Garten abgezogen, also eine dünne Erdeschicht, wo die Mooswurzeln schon drin waren.

    Ich würde gerne noch eine Frage stellen, dann muss ich nicht extra ein neues Thema aufmachen: Wenn ich Sachen aus dem wald hole, also sprich moosbewachsene Äste, Rindenstücke oder so, muss ich die noch irgendwie behandeln? Also unter der Rinde von nem umgestürzten Baum z.B. ist sogar schon Erde etc., kann ich da die Rinde unbehandelt ins Terra tun? Bis jetzt hab ichs einfach trocknen lassen, in der Natur ist es ja auch nicht alles behandelt oder im Backofen erhitzt.. Aber würde gerne mal wissen wie ihr es macht.

    mfG Tobi

  8. #8
    Super-Moderator
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    Zitat Zitat von TobiGH Beitrag anzeigen
    bei meiner Chroma, wo ich so gut wie NIE sprühe.
    Dir ist echt nicht mehr zu helfen.Bei C.cyaneopubescens wird jeden Tag gesprüht.

    Moose halten sich nur dauerhaft im Terrarium wenn man ein paar Dinge beachtet.
    Das Moos muss mit dem Untergrund auf dem es gewachsen ist ins Terrarium.Es braucht viel Licht im geeigneten Spektrum und gute Belüftung.
    Bis es sich etabliert hat muss es dauerfeucht gehalten werden.Idealerweise zieht das Moos also 3-4 Monate vor der Spinne ein.
    Gegossen/gesprüht werden darf Moos nur mit Kalkfreiem Wasser.
    Ist es eingewöhnt reicht wöchentliches wässern.
    Wenn man oft Terrarien einrichtet empfielt es sich Moose direkt in dem Zimmer zu halten und zu vermehren in dem die Terrarien stehen,das vereinfacht das ganze ungemein.

  9. #9
    Registriert seit
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    66
    Bei ner Chroma wird jeden Tag gesprüht? Nicht, dass ich wüsste. Mit fast nie meine ich im Vergleich zu den anderen recht wenig, so etwa 1x die Woche. LF ist dadurch bei etwa 65%, was ausreicht soweit ich weiß. Falls nicht könnt ihr mich auch gerne verbessern.

  10. #10
    Registriert seit
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    942
    Zitat Zitat von TobiGH Beitrag anzeigen
    Bei ner Chroma wird jeden Tag gesprüht?
    Heiß ist nicht gleich trocken. Sprühen ist nicht gleich wässern. Mit dem Sprühen soll die morgendliche Taubildung nachempfunden werden. Abgesehen davon, gibt es im Herkunftsgebiet durchschnittlich sechs regnerische Tage im Monat mit einem Niederschlag zwischen 27 und 130 ml.

    Gruß
    Willy

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