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Brachypelma auratum - bin Anfänger

Erstellt von margit, 03.07.2013, 23:47 Uhr · 99 Antworten · 11.971 Aufrufe

  1. #1
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    Brachypelma auratum - bin Anfänger

    Hallo,

    Vogelspinnen waren für mich bisher haarige, große, dunkelbraune bis schwarze und gefährliche (giftige) Spinnen, die weit, weit weg sind und höchstens mal mit ner Bananenkiste etc. zufällig importiert wurden. Und dennoch sehr interessant.
    Da ich bisher eher die haarigen, typischen Haustiere (Hunde, Katzen, früher Hörnchen) habe, waren Vogelspinnen eher unheimlich und fremd. Aber, wie schon geschrieben, interessant. Nun hatte ich einen Artikel durch Zufall gelesen und war fasziniert, stellte mir die Haltung trotzdem sehr aufwändig und schwierig vor. Zum Teil auch als Qual für die Spinne in den für Terrarien doch wenigen Platz (bin aktiv im Tierschutz für Katzen und Hunde tätig und bin da ein wenig sensibl bzw. gegen nicht artgerechte Haltung). Dank Internet und vielen Infos habe ich mich eingelesen und bin erstaunt, dass es eben nicht so schwierig und kompliziert sein soll, dass der - für mich - wenige Platz im Vergleich zu einem großen 80 cm-Terrarium doch eher besser ist. Und die vielen Arten, Wahnsinn.
    Erst so ein Kribbeln, dann der Wunsch nach Hin- und Herüberlegen, möchte ich gern so einen 8-beinigen Mitbewohner haben.
    Nun bin ich eben am Einrichten des Terrariums (30x20x20 cm mit Falltür) und möchte in der Vorbereitung nichts falsch machen. Habe mich hier im Forum, aber auch über andere Seiten und Haltungsbedingungen/Einrichtungen informiert, aber bin jetzt mächtig verwirrt, weil einerseits zwar alles klar ist, andererseits aber auch unterschiedliche Behauptungen und Empfehlungen gegeben werden:

    Untergrund: Ungedüngte Erde 10-30 cm, oder doch normale Gartenerde? Humus, spezielle Holzspäne, Rindenmulch, Vermiculite (kannte ich bisher nur als Mineralmittel bei Hunden mit Gelenksproblematik in Pulverform) oder spezielle Terri-Erde? Locker oder angedrückt?
    Bepflanzung ist wohl eher Deko und für die Spinne eher uninteressant/unwichtig? Oder doch zum Ertasten, Verstecken gut?
    Wasserschale: Überall steht, man soll eine flache, nicht zu leichte Wasserschale drin haben, den Untergrund darum herum ab und zu (was heißt ab und zu als Zeitraum?) besprühen. Dann steht wieder, die Schale braucht sie nicht, es reicht das Sprühen des Untergrundes (wie oft?). Schimmel oder Pilz wär natürlich fatal. Also doch Hydrometer?
    Luftfeuchtigkeit: Um die 50 %? Hydrometer ja oder nein? Oft wird genannt, man braucht das (als Anfänger), dann wieder, braucht man nicht. Die Auratum möchte es lieber trocken. Heißt trocken normale Raumluft (Wohnzimmer, tägliches Lüften) oder doch mehr?
    Heizung: Ca. 25 Grad, dann wieder es reicht Zimmertemperatur, dann wieder ZT reicht nicht. Da es die Glühbirnen ja nicht mehr gibt (hab noch ein paar Kerzenbirnen), die gleichzeitig Wärme abstrahlten (zu denen aber geraten wird), die "modernen" Lampen aber nur Licht- und keine Wärmequelle mehr sind, weiß ich nicht, was ich nehmen soll, falls eine Licht-/Wärmequelle doch nötig ist. Heizmatten/-kabel sind mir eher unsympathisch (gefühlsmäßig).
    Rückwand: Ist das nur Deko für Menschen oder gut/beruhigend für die Spinne?
    Futtertiere: Wo und wie halte ich die Futtertiere? Im Zimmer, in einem eigenen Terrarium, draußen an sonnengeschützer Stelle im Behälter oder im Kühlschrank (wie z.B. Maden)? Hab mich schon mal erkundigt, z. B. Heuschrecken bekomme ich als Mindestmenge 5. Wenn meine künftige Mitbewohnerin 1-2 pro Woche frisst, kann ich die anderen 3-4 aufheben oder sterben sie mir? Wie füttere ich die Futtertiere?
    Alter: Für mich neu, weil noch nie gelesen, bekam ich heute die Info eines Vogelspinnenbesitzers (Smithie), Männchen werden 4-5 Jahre alt, Weibchen bis 25. Ist da was dran?

    Ins Terrarium möchte ich neben einem möglichst hohen Bodengrund zum Graben eine Korkrinde, offene Kokosnuss, einen niedrigen, verzweigten Ast zum Klettern und als Aussichtspunkt geben. Als Untergrund Erde (mit was noch?), oben etwas Rindenmulch und die Wasserschale. Daneben für mich zur Deko geeignete Pflanzen. Stellen möchte ich das Terrarium an einer sonnengeschützten, eher schattigen Stelle im Zimmer, also denke ich, eine Lichtquelle sollte schon sein.

    Sorry für die weitere blöde Frage, aber ich hab doch noch viel Respekt: Wie bekomme ich die Spinne ins Terrarium? Habe oft gelesen, dass die Transportbehälter schwer zu öffnen sind... Leicht zu öffnen ok, stell den Behälter rein, die Spinne sucht sich schon ihren Weg. Aber wie, wenn der Behälter schwer zu öffnen ist. Dann stress ich doch beim Öffnen zusätzlich das Tier. Hab ein wenig Angst, dass es mir dann außerhalb des Terris entweicht...

    Ich habe sicher viele Fragen und Unsicherheiten, die für euch wohl nervig und oft wiederholend sein mögen. Möchte mir sozusagen Rückendeckung, Kritik und Ok einholen. Bin ein Mensch, der entweder a oder b sagt. a = ganz und möglichst 100 %, b = lass es. Und entschuldige mich dankenswerterweise jetzt schon


  2. #2
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    Moin!

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Untergrund: Ungedüngte Erde 10-30 cm, oder doch normale Gartenerde? Humus, spezielle Holzspäne, Rindenmulch, Vermiculite (kannte ich bisher nur als Mineralmittel bei Hunden mit Gelenksproblematik in Pulverform) oder spezielle Terri-Erde? Locker oder angedrückt?
    Ob gedüngt oder nicht, ist egal. Dass Dünger schädlich sein soll, ist Mumpitz, aber hält sich noch hartnäckig als Gerücht. Gartenerde oder Walderde geht wie auch Blumenerde. Ich benutze Rosenerde, die mehr Tonanteil hat und damit fester ist. Dazu habe ich seit kurzem Teicherde mit 80% Tonanteil. Vorteil ist bei beiden Erden, dass der Torfanteil geringer ist - aus ökologischer Sicht und Torf scheint mir zu schnell auszutrocknen.
    Bei der Teicherde und Walderde habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sie nicht so sehr drücken muss, weil die schon schlüssig backt. Bei der Rosenerde muss ich ordentlich drücken und das hilft auch nicht komplett. Die Erde sinkt trotzdem mit der Zeit ein wenig mehr ein. Daher: drücke, was Du kannst, wenn es nötig ist.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Bepflanzung ist wohl eher Deko und für die Spinne eher uninteressant/unwichtig? Oder doch zum Ertasten, Verstecken gut?
    Bepflanzung sieht besser aus und hilft auch das Klima zu steuern. Pflanzen halten logischerweise Feuchtigkeit, sodass sie die Bedingungen konstanter machen und die Feuchtigkeit nicht so schnell verflüchtigen lassen. Inwiefern die Spinnen selbst was davon haben, weiß ich nicht. Meine auratum latscht gerne über die lebende Steine. Ob ihr das Spaß macht, kann ich nicht erkennen.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Wasserschale: Überall steht, man soll eine flache, nicht zu leichte Wasserschale drin haben, den Untergrund darum herum ab und zu (was heißt ab und zu als Zeitraum?) besprühen. Dann steht wieder, die Schale braucht sie nicht, es reicht das Sprühen des Untergrundes (wie oft?). Schimmel oder Pilz wär natürlich fatal. Also doch Hydrometer?
    Das mit dem "nur um den Napf sprühen" ist quatsch. Der Untergrund muss feucht sein. Gegen diese Praxis, trocken zu halten, wird von den erfahreneren Haltern oft angegangen. Da viele Internetseiten nur was nachplappern oder nicht aktualisiert werden, hält sich auch dieses Gerücht hartnäckig. Argument dagegen: Die Spinnen halten sich bei den teilweise sehr heißen Temperaturen nicht an der Oberfläche auf, sondern ziehen sich in ihre Röhren zurück und dort ist es nicht staubtrocken.
    Gerade bei der auratum ist eine derart trockene Haltung nicht sinnvoll, da sie erstens im Moment Regenzeit hat und zweitens sie sich wohl häufig in der Nähe von Wasser aufhalten soll. In meinen 60/30/30 Becken nässe ich eine Ecke immer als "Nähe zum Wasser" intensiver, und jetzt in der Regenzeit achte ich darauf, dass der Untergrund in der unteren Hälfte immer feucht aussieht. Bevor ich das tat, hat meine Spinne gerne ausgedehnte Spaziergänge in der Nacht gemacht und ist die Wände hochgegangen. Die Umstellung auf mehr Feuchtigkeit hat sie eindeutig weniger ruhelos gemacht (Danke, Thomas, für die Belehrung!).
    Einen Napf habe ich dennoch drin. Manche halten ihre Spinne ganz ohne Näpfe und versorgen sie mit Sprühen als morgendliche Tausimulation zum Beispiel.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Luftfeuchtigkeit: Um die 50 %? Hydrometer ja oder nein? Oft wird genannt, man braucht das (als Anfänger), dann wieder, braucht man nicht. Die Auratum möchte es lieber trocken. Heißt trocken normale Raumluft (Wohnzimmer, tägliches Lüften) oder doch mehr?
    Ich weiß von 60% für die auratum. Aber so oder so, wenn Du keinen hochwertigen Hygrometer hast, wirst Du das eh nicht erfahren. Ich hatte nur in den ersten Terrarien Hygrometer drin, um zu schauen, was die machen, und mittlerweile verzichte ich darauf. Den besten Ratschlag bekam ich so: hast Du Pflanzen, die am Habitat orientiert sind und überleben, dann geht es auch der Spinne gut. Daran kann man sich gut orientieren. Bei Sukkulenten, die eher für diese Spinne angebracht sind, ist das natürlich nicht ganz so stimmig, weil die schon mal mit weniger Wasser auskommen. Aber achtest Du darauf, dass der Boden nie vollständig austrocknet, dann ist das schon mal ein guter Weg.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Heizung: Ca. 25 Grad, dann wieder es reicht Zimmertemperatur, dann wieder ZT reicht nicht. Da es die Glühbirnen ja nicht mehr gibt (hab noch ein paar Kerzenbirnen), die gleichzeitig Wärme abstrahlten (zu denen aber geraten wird), die "modernen" Lampen aber nur Licht- und keine Wärmequelle mehr sind, weiß ich nicht, was ich nehmen soll, falls eine Licht-/Wärmequelle doch nötig ist.
    Heizmatten/-kabel sind mir eher unsympathisch (gefühlsmäßig).
    Da ist einfacher, als man zunächst denkt. Erstens habe ich festgestellt, dass es im Baumarkt wieder normale Glühbirnen gibt (wenn das nun Hightec-Birnen sind, die nur wie alte aussehen, bitte korrigieren ). Zweitens kannst Du Halogenlampen nehmen, die strahlen auch ganz gut. Aktuell bestrahle ich mein Becken mit 40 Watt, weil eine der drei Birnen futsch ist - vorher waren es 60 Watt. Ich hatte die Leiste da und wollte mal schauen, ob das geht. Da mein "Träubchen" sich tagsüber direkt unter dem Licht brutzelt, war es wohl jut so. Damit hast Du auch schon das Geheimnis: wenn Du das Licht nur auf Teile des Terrariums richtest, schaffst Du verschieden Klimazonen. Die Spinne kann sich dann aussuchen, wo sie hin will und was sie mag. Du als Halterin, kannst daraus lernen, was ihr gefällt. Nicht alles, was auf den Grad gesagt wird, muss sich bei Deinem Tier erweisen. Wie Du sicher auch gelesen haben wirst, ist jedes Tier durchaus eigen. Daher gute Richtwerte sammeln, umsetzen und dann Dein Tier beobachten.
    Mein Eindruck ist, dass Heizmatten eher verpönt sind. Bei manchen sind wohl die gerne mal durchgebrannt.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Rückwand: Ist das nur Deko für Menschen oder gut/beruhigend für die Spinne?
    Ich benutze gar keine Rückwände. Gefallen mir (noch) nicht. Bei den Baumbewohner verwende ich seit kurzem für die Optik vertikale Rindenstücke. Selbst die Bodenbewohner können die Wände auch so hochklettern, aber tun das eher in Ausnahmefällen, sodass ich nicht glaube, dass eine Rückwand für das Tier notwendig ist.
    Eine Rückwand kann einen gewissen Isolationseffekt haben. Ob der allerdings so riesig ist, weiß ich nicht.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Futtertiere: Wo und wie halte ich die Futtertiere? Im Zimmer, in einem eigenen Terrarium, draußen an sonnengeschützer Stelle im Behälter oder im Kühlschrank (wie z.B. Maden)? Hab mich schon mal erkundigt, z. B. Heuschrecken bekomme ich als Mindestmenge 5. Wenn meine künftige Mitbewohnerin 1-2 pro Woche frisst, kann ich die anderen 3-4 aufheben oder sterben sie mir? Wie füttere ich die Futtertiere?
    Das kannst Du eigentlich alles per Suchfunktion (SuFu) erfahren. Grillen, Heimchen, Heuschrecken kannst Du in einer Heimchendose (HD) halten und pflegen bis sie ihrem Zweck zugeführt werden. Wie viel Deine Spinne fressen wird, hängt von ihrer Größe und von der Größe der Futtertiere ab. Pauschale Angaben machen da keinen Sinn. Ich fütter alle mehr oder weniger auf Optik. Am ehesten habe ich so ne Art Wochenrhythmus bei den ganz kleinen Fusseln.
    Futter für Futtertiere siehe SuFu. Ich habe ne Zucht argentinischer Waldschaben und da habe ich bisher Möhre, Apfel, Fischfutterflocken und trockenes Brot verfuttert. Meinen Microheimchen in der HD Möhre und Apfel und gelegentlich Fischfutter.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Alter: Für mich neu, weil noch nie gelesen, bekam ich heute die Info eines Vogelspinnenbesitzers (Smithie), Männchen werden 4-5 Jahre alt, Weibchen bis 25. Ist da was dran?
    Das wird hinkommen. Für die weibliche auratum habe ich auch schon was von 30 Jahren gelesen. Jedenfalls relativ lange, wenn man´s richtig macht.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Ins Terrarium möchte ich neben einem möglichst hohen Bodengrund zum Graben eine Korkrinde, offene Kokosnuss, einen niedrigen, verzweigten Ast zum Klettern und als Aussichtspunkt geben. Als Untergrund Erde (mit was noch?), oben etwas Rindenmulch und die Wasserschale. Daneben für mich zur Deko geeignete Pflanzen. Stellen möchte ich das Terrarium an einer sonnengeschützten, eher schattigen Stelle im Zimmer, also denke ich, eine Lichtquelle sollte schon sein.
    Schau Dir am besten mal Terrarienbilder hier im Forum an, dann bekommst Du ein Gefühl, was soll oder geht. Man kann nach auratum filtern. Nach B. smithi kannst Du bestimmt auch schauen, das sollte sich von der Einrichtung nicht viel nehmen. Wenn Du das Terrarium eingerichtet hast, kannst es hier auch noch vorstellen und auf Kritik oder Lob warten.
    Sinn machen sicherlich noch Blätter als Deko. Lockern das Terrarium auf und vielleicht baut sie auch was damit.

    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Sorry für die weitere blöde Frage, aber ich hab doch noch viel Respekt: Wie bekomme ich die Spinne ins Terrarium? Habe oft gelesen, dass die Transportbehälter schwer zu öffnen sind... Leicht zu öffnen ok, stell den Behälter rein, die Spinne sucht sich schon ihren Weg. Aber wie, wenn der Behälter schwer zu öffnen ist. Dann stress ich doch beim Öffnen zusätzlich das Tier. Hab ein wenig Angst, dass es mir dann außerhalb des Terris entweicht...
    Wüsste nicht, inwiefern ein Transportbehälter schwierig zu öffnen sein sollte. Bekommst Du die Spinne geschickt oder holst Du die in einem Laden ab? Meist ist das Transportbehältnis kleiner als das Terrarium. Deckel auf, Behälter rein und dann wartest Du bis sie raus ist und nimmst das Ding raus.

    Und mit den teils widersprüchlichen Angaben, haben alle Anfänger ihre liebe Not. Ich kann mich noch lebhaft an meine Anfänge erinnern...hmmmm, die Anfänge dauern vermutlich noch an!


    Gruß

    Christopher

  3. #3
    TechnicalP. Gast
    Jetzt hatte ich nen Text geschrieben, und nun wurde schon alles gesagt
    Hab jetzt ehlrich gesagt nur noch Kleinigkeiten...

    Rückwand: zu 99% eher was für den Halter. Aber für mich ist ein Terrarium neben dem bestmöglichen nachstellen des Habitates der Spinne halt auch ein Blickfang in der Wohnung. Deshalb mag ich ne schöne Rückwand in den Becken.
    Es muss aber zum Rest passen. Kork find ich super, wenn es passt. Hab bei meiner B. boehmei auch Naturkorkplatten als Rückwand. Find ich einfach schöner als durchsichtiges Glas mit Blick auf die Tapete.

    Feuchtigkeit: Hygrometer hatte ich auch nur in meinem ersten Terra (Skorpione), ich richte mich nach den Pflanzen. Funktioniert ganz gut wenn man sich generell abgewöhnt Pflanzen zu ertränken. Is einfacher als man immer liest.
    Da Frauen generell ein besseres Feeling für Pflanze haben sollte das kein Problem sein.

    Ach und noch schnell klug ges...

    Zitat Zitat von Blacksaidwhite Beitrag anzeigen
    ...Kritik oder Lob...
    Kritik ist durchaus das Gleiche wie Lob. Wird irgendwie nur immer negativ eingstuft. Aber lassen wir das, recht ht er schon

    Ach und wegen dem Futter, mach Dir keine Sorgen. Langfristig wirds nich bei einem Tier bleiben

  4. #4
    Registriert seit
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    1.436
    Zitat Zitat von TechnicalP. Beitrag anzeigen
    Kritik ist durchaus das Gleiche wie Lob. Wird irgendwie nur immer negativ eingstuft. Aber lassen wir das, recht ht er schon
    Da steht auch nicht, dass Kritik das Antonym von Lob sein soll. Natürlich würde ich nie zugeben, ich hätte es trotzdem so gemeint...

    Zitat Zitat von TechnicalP. Beitrag anzeigen
    Ach und wegen dem Futter, mach Dir keine Sorgen. Langfristig wirds nich bei einem Tier bleiben
    Ich verstehe nicht, wie man nur bei einem Tier bleiben kann.

  5. #5
    Registriert seit
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    1.005
    Hallo,

    bei einer Terrarienhöhe von 20 cm kann man schlecht genügend Bodengrund einbringen. Eine Bodenhöhe von 20 cm wäre für meinen Geschmack Mindestmaß für eine grabende Art. Selbst bei 15 cm Substrathöhe ist dann kein Platz mehr für Pflanzen oder Äste.

  6. #6
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    153
    Danke euch schon mal für die ausführlichen und verständlichen Antworten und Infos!
    Na, da bin ich ja mal gespannt, ob ich das hin bekomme und sich die Kleine dann auch wohl fühlt.

    Die Spinne bekomme ich geschickt.

    Na prima, dann seht ihr mich also irgendwann als Mehrspinnenbesitzer

    Ich schau mir das Terrarium erstmal an und richte es ein. Ist es mir zu klein, dann muss ich eben ein größeres nehmen. Aber stimmt schon, 20 cm ist nicht wirklich hoch.
    Nun guck ich mir mal das mit den Futtertieren und Fotos der Terrarien an.

  7. #7
    Registriert seit
    21.02.2013
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    1.436
    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Na prima, dann seht ihr mich also irgendwann als Mehrspinnenbesitzer
    Meine erste Spinne bekam ich im Februar...

    Gruß

    Christopher

  8. #8
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    26.01.2013
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    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    (bin aktiv im Tierschutz für Katzen und Hunde tätig und bin da ein wenig sensibl bzw. gegen nicht artgerechte Haltung)

    Nun bin ich eben am Einrichten des Terrariums (30x20x20 cm mit Falltür) und möchte in der Vorbereitung nichts falsch machen.

    Ins Terrarium möchte ich neben einem möglichst hohen Bodengrund zum Graben eine Korkrinde, offene Kokosnuss, einen niedrigen, verzweigten Ast zum Klettern und als Aussichtspunkt geben. Als Untergrund Erde (mit was noch?), oben etwas Rindenmulch und die Wasserschale. Daneben für mich zur Deko geeignete Pflanzen.
    Nabend,

    irgendwie passen diese 3 ausschnitte nicht ganz zusammen... wenn du diese Terri nimmst, wird du dir über die VS auch gedanken machen müssen - nicht jede Art wirst du darin halten können... und wenn ich mir durchlese was du da alles reinpacken willst, frage ich mich ob da noch etwas platz für die VS ist...

    sry wenn ich nichts zu deine Fragen sage, aber das meiste wurde ja eh schon gesagt...

  9. #9
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    153
    Zitat Zitat von Blacksaidwhite Beitrag anzeigen
    Meine erste Spinne bekam ich im Februar...

    Gruß

    Christopher
    Ok... und wieviel hast du jetzt?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von R4B3 Beitrag anzeigen
    Nabend,

    irgendwie passen diese 3 ausschnitte nicht ganz zusammen... wenn du diese Terri nimmst, wird du dir über die VS auch gedanken machen müssen - nicht jede Art wirst du darin halten können... und wenn ich mir durchlese was du da alles reinpacken willst, frage ich mich ob da noch etwas platz für die VS ist...

    sry wenn ich nichts zu deine Fragen sage, aber das meiste wurde ja eh schon gesagt...
    Da hast du schon recht, die Gedanken mach ich mir auch mittlerweile.

  10. #10
    Registriert seit
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    1.436
    Zitat Zitat von margit Beitrag anzeigen
    Ok... und wieviel hast du jetzt?

    - - - Aktualisiert - - -



    Da hast du schon recht, die Gedanken mach ich mir auch mittlerweile.
    Aktuell sind es 14. Ein davon ist allerdings nur adult. Viele juvenil und ein gutes Drittel noch Spinnlinge (Spiderlinge, ein paar von uns versuchen neuerdings diesen deutschen Ausdruck durchzusetzen ).
    Nächste Woche bekomme noch ein B. albopilosum-Pärchen. Und nee, ich möchte damit nicht züchten - mehr albopilosum braucht die Welt bestimmt nicht. Ich bekomme das Männchen nur zu dem Weib dazu.

    Zu Den Terrarien: Auf Messen bekommt man sehr günstig welche. Und auch mit bisschen Recherche kommt man nicht allzu teuer an eines. Man muss sich also nicht auf Biegen und Brechen mit einem Terrarium abfinden. Ansonsten würd in Deines eine der Zwergvogelspinnen passen: Cyriocosmos spec., Cyclosternum fasciatum oder eine andere.

    Gruß

    Christopher

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