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B. smithi in Höhle vergraben

Erstellt von melli77, 18.05.2014, 21:54 Uhr · 53 Antworten · 5.772 Aufrufe

  1. #21
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    Naja ich mache mir Sorgen weil sie seit über 3 Wochen keine Flüssigkeit zu sich genommen hatt...


  2. #22
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    Ist doch kein Problem. Immerhin ist der Boden schön feucht wegen der Regenzeit und Wasser können sie aus dem Boden aufnehmen wenn es physikalisch gebunden ist. Die wird die schon nicht verdursten.

    Schlimmer sind Tiere dran die trocken gehalten werden (Wie immer propagiert), die haben natürlich das Pech sich ausgraben zu müssen und zum Napf (der auch noch am weitesten von der Höhle entfernt steht (Wie immer propagiert)) laufen zu müssen.

    Gruß

  3. #23
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    Naja schön feucht ist der Boden auch nicht.... eher Trocken... Ich hatte das Problem gehabt wo ich das Terrarium eingerichtet hatte,das die Luftfeuchtigkeit nachts auf über 90% anstieg. Das war mir doch viel zu viel also habe ich neue Erde aus dem Garten geholt(Maulwurfshügelerde) und habe die einige Tage drausen trocknen lassen . Jetzt habe ich am Tag 60% Luftfeutigkeit und Nachts 70-80%Luftfeutigkeit. Die werte müssten ja in Ordnung sein. Ich fülle den Wassernapf einmal in der Woche auf.

    Liebe Grüße

  4. #24
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    Zitat Zitat von RAYNE Beitrag anzeigen
    Naja schön feucht ist der Boden auch nicht.... eher Trocken...
    Das ist eher ein Grund, sich zu sorgen. Und wieder ein Beispiel, wie ein Napf eine falsche Haltung zusätzlich bedingen kann. Eben, wie kann Deine Spinne, wenn sie doch sich in der Höhle einbaut an Feuchtigkeit kommen, wenn ein Napf weit weg ist?

    Am besten man trainiert der Spinne ab, für Häutungen sich in den Bau zu verziehen. Jetzt verstehe ich auch, warum so viele kaum Substrat einbringen, dann geht das nämlich nicht und der Napf wird endlich wie nicht in der Natur benutzt.

    Gruß

    Christopher

  5. #25
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    Hi,
    es geht ja weniger um die Substratoberfläche, ist denn der Boden darunter auch trocken? Das sollte nicht sein! Die unteren Erdschichten sollten feucht sein, damit die Spinne beim Höhlenbau selbst bestimmen kann, welche Feuchte sie mag.
    Der Napf hat nicht unbedingt damit zu tun, ich habe durchaus Spinnen, die ihren Napf ab und an benutzen, auch wenn der Boden feucht ist.
    Lieben Gruß
    Karen

  6. #26
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    Ja der Boden müsste auch trocken sein . wie gesagt ich hatte das Problem gehabt das es nachts über 90%Luftfeuchtigkeit in dem Terri waren ... Teilweise auch 95% !!! deshalb die Trockene Erde . soll ich die Erde jetzt ein wenig anfeuchten auch über ihre Höhle ?


    Liebe grüße

  7. #27
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    Hi

    das Problem gehabt das es nachts über 90%Luftfeuchtigkeit in dem Terri waren ... Teilweise auch 95%
    Waren bestimmt auch mal 95,92434%. Katastrophal! ^^

    ein wenig anfeuchten
    Hast du eigentlich schon ein Bild von dem ganzen gezeigt?
    Kipp mal gut Wasser rein und dann kannste noch mal zusätzlich ordentlich sprühen - für die Regenzeit.
    Auch und: entferne das Hygrometer


    Gruß

  8. #28
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    Guten Abend

    Ich habe das Hygrometer deshalb drinne weil es auch in meinem Buch :Brachypelma Smithi von B.Striffler auch empfohlen wurde ... also soll ich nochmal Sprühen oder nicht ? Möchte das es meiner kleinen gut geht ;-)

    LG

  9. #29
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    ach mit den hygrometern is es doch e nur umschiss... die zeigen nie wirklich so an wies is, da ja die feuchtigkeit eher in der höhle/erde ne rolle spielt, nich in der luft, wennman n bisschen abschätzen kann geht das ganz gut ohne

    mfg jesse

  10. #30
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    Also soll es etwa Erdfeucht sein ?

    vielen Dank für die schnellen antworten ;-)

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