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Neueinsteiger macht sich Sorgen um ihr B.smithi Mädel

Erstellt von Lucy80, 19.08.2014, 10:40 Uhr · 20 Antworten · 2.504 Aufrufe

  1. #11
    z.Zt. gesperrt
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    Zitat Zitat von Lucy80 Beitrag anzeigen
    Hallöle..
    Vielen Dank erstmal für Euer Feedback...werd mich in den Wald auf machen und noch ein bissel Kleinkram holen..ja stimmt schon..sieht wirklich noch etwas steril aus...sollte ich Lucy lieber rausnehmen bei den Umbauten?Weil die große Höhle mach ich dann auch raus und bastel was kleineres natürlicheres...und danke jetzt weiss ich dass sie nicht verhungert..naja hab sie so vom Verkäufer bekommen..er hat es wohl gut gemeint ^^
    Und dass ich dieses Terrarium genommen hab,liegt daran..habs halt gut gemeint
    Ist mit Sicherheit stressfreier für Euch beide, wenn Du sie vorsichtig rausnimmst.
    Ansonsten und toll, daß Du Dir Gedanken machst.

    Und die Größe vom Terrarium finde ich persönlich super, man soll ja nicht nur das Tier sehen, sondern auch ein wenig den Lebensraum.

    Viele Grüße


  2. #12
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    Danke
    Nur eins hab ich jetzt noch nicht gecheckt..warum die Korkwand raus?
    Also sie geht nicht bis runter zum Boden..so ca 4-5cm in die angepresste Erde (wegen gammeln) und dahinter befestigt,dass sie nicht umkippen kann..

  3. #13
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    Hi Lucy!

    Lass die Korkrückwand BITTE drin Keine Ahnung was Patrick meint, vielleicht mag er einfach kein Presskork?
    Die Rückwand und das Terrarium sind, wie schon oft geschrieben, völlig OK!

    Respekt...

    LG

    Steffen

  4. #14
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    Äh... natürlich ist die okay, aber optisch ist die einfach kacke Aber wie gesagt, ich hatte die auch in meinen ersten Terrarien drin.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Patrick_81 Beitrag anzeigen
    Äh... natürlich ist die okay, aber optisch ist die einfach kacke Aber wie gesagt, ich hatte die auch in meinen ersten Terrarien drin.
    Ich als erklärter Rückwand-Gegner finde die dunkle Presskorkplatte noch am erträglichsten bei künstlichen Rückwänden. Die fällt wenigstens bei einer schönen Einrichtung kaum auf und ist dann nur noch Hintergrund. Allerdings finde ich ziemlich ärgerlich, dass die so dick ist und damit zu viel Raum wegnimmt.
    Aus zwei Bestandsauflösungen habe ich an Rückwand so ziemlich alles mitbekommen, was so geht: von wunderschöner Rinden-Rückwand bis pottenhässlichem Styropor. Letzteres geht in meinen Augen in keiner Variante. Dünner Kork in bester 80er-Optik ist ebenso ein No-Go. Flache Rindenstücke sind top und der dunkle Korkkram ist akzeptabel.

    Ansonsten sind Rückwände in meinen Augen ziemlich nutzlos, wenn man mal von möglicherweise notwendigen Ausnahmen in Sachen Sichtschutz oder Ähnlichem mal absieht. Rückwand, Napf, Plastik-Deko sind so meine "Lieblings"-Redundanzen im Terrarium.

    Gruß

    Chris

  6. #16
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    Moin Moin

    Ich verwende bei Baumbewohnern grundsätzlich Rückwände. Bei Bodenbewohnern nur wenn es zum "Thema" des Terrariums passt.

    Zitat Zitat von Blacksaidwhite Beitrag anzeigen
    von wunderschöner Rinden-Rückwand bis pottenhässlichem Styropor. Letzteres geht in meinen Augen in keiner Variante.
    In meinen Augen ist Styropor das perfekte Grundmaterial für Rückwände. Je nach Variante geht das natürlich von unbrauchbar bis optimal in Optik und Funktion. Wobei das unbrauchbar ja nur an der Faulheit des Benutzers liegt.

  7. #17
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    Ich muss bei mir Rückwände benutzen, die Tapete dahinter ist einfach nur viel zu häßlich als dass ich die da so stehen lassen könnte, ich habe aber versucht wenigstens welche zu nehmen die eine gewisse Rindenoptik bieten, wobei da auch noch nicht alles top ist. Beim Thema Napf habe ich eine etwas andere meinung als du, ich finde die meist zwar auch ziemlich häßlich und unpassend, aber ich habe viel zu oft erlebt wie meine Spinnen richtig drin baden und teilweise nächte im großen Wassergefäß verbracht haben. Gerade die parahybana badet immer wieder komplett im Wassernapf und momentan hängt dort auch meine emilia immer wieder stunden drüber und drin! Sicher gibt es Spinnen wo man dies guten gewissens weglassen kann, aber insgesamt ist dies für mich momentan eher so eine Mode, "richtige Profis benutzen keinen Napf, nur Anfänger".Die Mode wird sich auch wieder ändern, genau wie beim Kokoshumus und anderen dingen, die mal ganz knorke waren und auf einmal verteufelt wurden. Mittlerweil setzt ja selbst da wieder ein umdenken ein. Grüße

  8. #18
    Aki
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    Moin,

    sehe ich ähnlich wie Thomas.

    Zitat Zitat von theraphosa71 Beitrag anzeigen
    Ich verwende bei Baumbewohnern grundsätzlich Rückwände. Bei Bodenbewohnern nur wenn es zum "Thema" des Terrariums passt.
    Ich verwende auch bei Bodenbewohnern Rückwände. Am liebsten auch die dicken Korkwände, was allerdings dann auch finanziell recht aufwändig ist. Ich hab auch mal diese dünnen Baumarktkork"tapeten" ausprobiert und das Ergebnis ist, wie Chris schon bemerkte nicht unbedingt schön. Sind allerdings immer noch welche vorhanden, da die Bewohner noch drin hausen.
    Das fiese an den dünnen Korkdingern ist, das sie sich mit der Zeit "auflösen".

    Zitat Zitat von theraphosa71 Beitrag anzeigen
    In meinen Augen ist Styropor das perfekte Grundmaterial für Rückwände. Je nach Variante geht das natürlich von unbrauchbar bis optimal in Optik und Funktion. Wobei das unbrauchbar ja nur an der Faulheit des Benutzers liegt.
    Der letzte Satz ist von der Aussage nicht ganz richtig. Manchmal liegt es auch am Talent des Benutzers. Ich habe allerdings schon Styroporrückwände gesehen, da war kaum zu erkennen, das es keine echte Rinde war. Nicht nur die Struktur war täuschend ähnlich, auch die Farbgebung fast perfekt.

  9. #19
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    Ich denke, die Themen "Napf" und "Rückwand" werden immer wieder aufwallen. Sicher auch je nach "Mode". Und lassen sich weiterhin nicht allgemeingültig beantworten.

    Näpfe sind für mich in erster Linie ne Frage, wie man selbst mit den Bedingungen für die Tiere klarkommt - und dann erst ne Frage der Ästhetik. Ich fühle mich ohne Napf viel wohler und achte dann eher auf die Gesamtkonstitution des Terrariums. In Anbetracht der beobachteten Häufigkeit, in der meine Tiere früher an den Napf gingen, lässt sich in meinen Augen der Napf sehr gut nach Bauch mit Sprühen in Eingang-/Gespinst-Nähe ersetzen.
    Sobald ich die Terrarien für den Urlaub präparieren und möglicherweise pflegen lassen muss, kommen die Näpfe rein - das erleichtert es einem Unkundigen ungemein.
    Ferner kommt ein Napf bei verpaarten Tieren zum Einsatz, wenn zu viel Feuchtigkeit im Boden dem Kokon schaden könnte und/oder Regenzeit simuliert werden muss.
    Näpfe grundsätzlich zu verpönen, macht insofern also keinen Sinn - auch wenn ich sie persönlich in einem normalen Terrariumals redundant erachte.

    Die Rückwand ist meiner Ansicht nach viel mehr ne Geschmackssache, denn eine Sache der Funktion. Wärmedämmung und solche Sachen halte ich für vernachlässigbar.
    Persönlich stört mich ne Rückwand im Zuge eines natürlichen Terrariums. Hinter den Bauten oder Gespinsten oder den Baumhöhlen ist der Blick frei oder durch Vegetation oder Steine oder andere Utensilien verstellt - aber nicht durch ne orthogonale Wand.
    Daher nehme ich lieber Rindenstücke oder dergleichen und stelle die Rückseite teilweise zu. Bei stark grabenden Bodenbewohnern bleibt eh nicht viel Platz bis zur Decke.
    Insofern sehe ich das Terrarium eher als ein aus der Natur geschnittener Quader - mit allen Restriktionen natürlich. Daher darf es auch freie Blickflächen nach hinten geben.
    Ne hässliche Tapete dahinter ist natürlich dann bitter!

    Grüßle

    Chris

  10. #20
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    Beiträge
    855
    Zitat Zitat von Backsaidwhite

    In Anbetracht der beobachteten Häufigkeit, in der meine Tiere früher an den Napf gingen, lässt sich in meinen Augen der Napf sehr gut nach Bauch mit Sprühen in Eingang-/Gespinst-Nähe ersetzen.
    Sobald ich die Terrarien für den Urlaub präparieren und möglicherweise pflegen lassen muss, kommen die Näpfe rein - das erleichtert es einem Unkundigen ungemein.
    Ferner kommt ein Napf bei verpaarten Tieren zum Einsatz, wenn zu viel Feuchtigkeit im Boden dem Kokon schaden könnte und/oder Regenzeit simuliert werden muss.
    Näpfe grundsätzlich zu verpönen, macht insofern also keinen Sinn - auch wenn ich sie persönlich in einem normalen Terrariumals redundant erachte.
    Hi,

    jetzt, wo du es schreibst - meine Spinnen hab ich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr am Napf gesehen.
    Aber hin und wieder kommt es eben doch mal vor.
    Außerdem beschreibst du doch einige Situatonen, in denen ein Napf von Vorteil wäre. Warum ihn dann nicht gleich drin lassen? So wundert sie die Spinne auch nicht, wo der plötzlich wieder ist (vor allem ist es spannend zu beobachten, wann so ein Meinchen mal endlich dahinter hervorkommt *gg*).
    Im Endeffekt ist es ja wurscht und wenn sich jemand dadurch sicherer fühlt, ist es auch gut.
    Aber wenn, dann sollte er zumindest zum Gesamtbild passen - es gibt doch ein paar ziemlich hässliche "Schüsseln", die manche Besitzer ihren Spinnen reinstellen. Ich wollte meine Gwenny auch schon Ewigkeiten davon erlösen Wenigstens ist se nicht pink oder quietschgelb. Sieht dann aus, als hätt dort jemand gezeltet...

    lg

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