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Brachypelma albiceps "klettert" viel

Erstellt von mich29, 09.09.2014, 00:13 Uhr · 88 Antworten · 8.086 Aufrufe

  1. #1
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    Brachypelma albiceps "klettert" viel

    Anhang 48759
    Meine Brachypelma glaubt, sie sei eine Kletterspinne.
    Hab schon Klebstreifen auf allen Seiten des Terris geklebt, um sie so zu hindern, hat aber leider nichts gebracht und ihr auch erklärt, dass sie nicht kletten soll hat keinen Erfolg gebracht.
    Wer weiss Rat?
    Grüsse


  2. #2
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    Hallo,
    Ist das dein ernst mit den Klebestreifen? Sofort wieder raus damit! Da kann sie sich ernsthaft dran verletzen!
    Ich kann aus irgendwelchen Gründen dein Bild nicht sehen.
    Wie lange hast du sie und wie lange klettert sie schon? Vielleicht passt ihr was von den Haltungsbedingungen nicht. Wie hälst du sie? Hast du Fotos?
    LG

  3. #3
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    1410226991433.jpg1410226861852.jpgWowowo langsam hab es Beitseitig angebracht so das sie nicht kleben bleibt(will sie nur abhalte in die Löcher zu greifen) ist auch schon an 1 Fuss gehangen musste sie "befreien")
    Das Terri ist ein Exo Terra 60.
    Hat viele Äste und Verstecksmöglichkeiten.
    Aber offen für alles mach mir da schon Sorgen

    - - - Aktualisiert - - -

    Hab Sie seit 3 Wochen und das Klettern ist nicht Regelmässig.
    Tagsüber ist 27 Grad und in der Nacht ca 24 Grad. Die Feuchtigkeit hält sich auf 60%.
    Boden ist trocken.
    Und mit dem Klebeband (ist auch garantiert einseitig Klebend) will ich verhindern das sie überhaubt an den Löcher Fuss fast .
    Wo soll sie sich da Verletzen?
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  4. #4
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    Moin. Also 1. Viel zu wenig Bodengrund. 2. Ich würde auch Brachypelma arten nie ganz trocken halten. 3. Von July - September in der regel immer feuchter als im rest des Jahres. 4. Wo kann sie sich eine Wohnhöhle graben?. Und noch ein paar Fragen: Was für Boden benutzt du? - Misst du die Temperatur nur stationär? Grüße

  5. #5
    Aki
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    Moin,

    ist da überhaupt irgendwelcher Bodengrund drin?

  6. #6
    Geniculator Gast
    Moin.

    Wenn's ganz blöd läuft, bleibt die Spinne mit den Tarsen in der Gaze hängen und reißt sich dabei den Haken, der beim Klettern verwendet wird ab, oder die Sache geht viel noch schlimmer aus. Ich würde die Drahtgaze durch Plexiglas ersetzen und in der Mitte zwei 10ner Lüftungsbleche einsetzen, evtl meine Konstellation die ich gemacht habe, dann passiert da nämlich schon mal nichts mehr.

    20140909_0910041mxswc.jpg

  7. #7
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    Das Gaze gibt aber nach, Lochblech nicht

  8. #8
    Geniculator Gast
    Ja schon, aber am Plexiglas kommt Sie auch nicht gleich in Versuchung "Kopfüber" zu hängen . Also meine hatte sich das damals sehr schnell wieder "abgewöhnt" da dran zu gehn. Ne Chromatopelma oder ne P. metallica schafft es mühelos da noch dran zu hangeln aber bei ner B. smithi wär ich mir nicht mehr so sicher

  9. #9
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    Ne steht auf Konfetti :-)
    Hab eine 19 cm dicke Erdschicht.
    Hab die Feuchtigkeit auf 80% erhöht.Ist das ok für die Regenzeit?
    Linke Hälfte ist: 26 Grad; Mitte: 25,8 Grad; Rechter Teil: 25,1 Grad Hinterer Teil: 24.7 Grad.
    Der halbierte Ast dient als (Exo-Terra) Höhleneingang.
    Hinter dem Korkstamm hat es Platz zum Graben. Kein besseres Foto möglich will sie nicht stören).
    Wiso macht sie das nur Zeit(eher am Abend auch bei Licht)?
    Ist meine erste Brachypelma und auch die erste "Kletterspinne" darum bin ich verunsichert und um jeden Tipp dankbar.
    Das Klebband war nur der Notfallplan das sie nicht an die Gase kommt
    Grüsse aus der Schweiz
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  10. #10
    Super-Moderator
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    3.638
    Hallo,

    was soll die Spinne denn bei dem ganzen Gewirrwarr im Terrarium sonst tun, ausser klettern?
    Das Terrarium ist gelinde gesagt suboptimal eingerichtet für eine bodenbewohnende Spinne, die hohen Bodengrund bevorzugt.
    Ich würde an Deiner Stelle erst einmal das Terrarium komplett überdenken und mir ein paar Anregungen im Terrarien-Pix-Thread holen, wie man diese Art ansprechend und vernünftig hält.

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