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Blumenerde für Brachypelma Albopilosum

Erstellt von Threeca, 08.12.2016, 15:59 Uhr · 14 Antworten · 744 Aufrufe

  1. #1
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    Blumenerde für Brachypelma Albopilosum

    Hallo ihr lieben...
    Ich hoffe das gehört hier hin..nur ich bräuchte dringend mal eure Meinung....Da ich gerne das Terra von meiner Krausi neu gestalten möchte wollte ich jetzt auch gerne auf Blumenerde umsteigen..Wir hatten auch noch Blumenerde im keller die wir vor ungefähr 1 Monat gekauft haben....Jetzt habe ich die Blumenerde heute aufgemacht und finde nur Stückweise an den Seiten einen gelben Belag..in der Mitte ist alles i.O...Jetzt ist aber meine Frage ob das Schimmel ist oder nicht und ob ich lieber neue Blumenerde holen sollte??Und wenn ja könnte ich das Terra auch dann direkt neu machen und die kleine umsetzen oder muss ich das erstmal unbedingt trocknen lassen??Springschwänze habe ich auch noch hier.
    Hoffe auf schnelle Antwort

    20161208_153216.jpg


  2. #2
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    Hallo,

    sicherheitshalber würde ich doch neue Blumenerde kaufen. Spinne aus dem Terra raus fangen, ausräumen, neue Erde rein. Schichtweise fest andrücken und nach hinten auf 18 bis 20 Zentimeter ansteigen lassen. Wurzeln, Hölzer integrieren, Höhle vorstechen oder einbauen. Springschwänze unter der Wasserschale einbringen, damit sie ab und zu Wasser abkriegen. Ob Du sie durchbringst kann ich nicht sagen. Ich hab weisse Asseln drin, und die schaffen es auch bei Brachypelma sich über Jahre zu halten.
    Wenn es fertig ist, Spinne wieder rein. Blumenerde ist ja nicht sooo feucht.

  3. #3
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    Ja ich kaufe morgen gleich neue Erde denke auch damit bin ich dann auf der sicheren Seite..Ja ich hatte mal Asseln drinnen aber die haben es leider nicht geschafft aber das ist eine gute Idee werde ich morgen gleich machen das ich die an der Wasserschale hinsetze...

  4. #4
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    Da Brachypelma nicht so feucht gehalten werden und Asseln und Springschwänze aber Feuchtigkeit brauchen, ist unter der Wasserschale die einzige Chance. Ich buddel da ein kleine Grube pack ein paar Esslöffel voll Asseln rein, mach dünn Erde drüber und stell die Wasserschale drauf. Beim Wasser auffüllen immer ein bissel überlaufen lassen. Im Sommer gibts dann eh ne "Regenzeit" wo es dann deutlich mehr bewässert wird.

  5. #5
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    Hi,

    das:
    Zitat Zitat von Bärbel80 Beitrag anzeigen
    Da Brachypelma nicht so feucht gehalten werden...
    gilt aber absolut nicht für B. albopilosum!
    Hier sollte die Erde immer etwas feucht sein, Bepflanzung kann dementsprechend üppig ausfallen. Feuchtigkeitsliebende Pflanzen, Farne und Moos eignen sich hier hervorragend.
    Btw würde ich richtige Erde reinpacken. Das sieht erstens schöner aus, da natürlich, zweitens eignet sie sich perfekt für solche Bagger, wie albopilosum welche sind, und drittens....wenn Du Pech hast, schleppst Du Dir mit der Blumenerde auch gleich eine Trauermückenplage mit ins Haus.


    Gruß

    P.S.: Eins meiner albopilosum Terras für ein Jungtier:
    IMG_8100b.jpg

  6. #6
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    Danke für Deine Berichtigung Andreas. Ich halte keine albopilosum und orientiere mich da immer eher an Brachypelma allgemein. Aber umso besser, dann brauch sich Threeca ja auch keine Gedanken wegen der Springschwänze machen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Wobei ich noch ergänzen muss, dass ich meine Brachypelme sowieso nicht so trocken halte, wie oft empfohlen wird. Bei mir gedeihen auch Pflanzen und selbst nach vier Jahren habe ich noch weisse Asseln im Brachypelma-Terrarium gefunden. Deshalb hab ich auch geschrieben -werden nicht so feucht gehalten- anstatt, Brachypelma werden trocken gehalten, da gedeihen keine Pflanzen, Asseln und Springschwänze.

  7. #7
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    Ja ich werde morgen mal gucken was ich finden kann..Ja das meine Krausi es feuchter braucht genau deswegen wollte ich jetzt andere Erde reinmachen weil jetzt ist noch ein Humus gemisch drinnen und trotz Sprühen ist es total trocken und das will ich "Gunda" nicht antun..
    @Bärbel ich werde es auf jeden fall ausprobieren
    @Andreas sehr schönes Terra

  8. #8
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    Zitat Zitat von Bärbel80 Beitrag anzeigen
    Wobei ich noch ergänzen muss, dass ich meine Brachypelme sowieso nicht so trocken halte, wie oft empfohlen wird. Bei mir gedeihen auch Pflanzen und selbst nach vier Jahren habe ich noch weisse Asseln im Brachypelma-Terrarium gefunden. Deshalb hab ich auch geschrieben -werden nicht so feucht gehalten- anstatt, Brachypelma werden trocken gehalten, da gedeihen keine Pflanzen, Asseln und Springschwänze.
    Huhu Bärbel,

    es gibt solche und solche Brachypelmas. Die auratum z.B. kommt aus einem sehr trockenen Gebiet, während die vagans mittlerweile in Kalifornien an Wasserkanälen zu finden ist. Die albopilosum kommt aus einem Gebiet wo die Regenzeit das Land unter Wasser setzen kann. Falls du mehr wissen magst, klick den Link in meiner Signatur. Ich habe schon öfter gehört das Halter ihre Smithis nicht trocken halten, aber.. wir pferchen die Tiere zu unserem Vergnügen in Glaskästen, also sollten wir auch bemüht sein sie möglichst nah an ihrer natürlichen Herkunft zu halten, und die macht nicht bei der Einrichtung halt. Das meine ich jetzt nicht als Kritik, das ist meine persönliche Einstellung.

    Threeca, echte Erde hat viele Vorteile, vor allem das sie Wasser umgehend aufsaugt. Ich kann sie phobiebedingt nicht benutzen und bin auf Teicherde umgestiegen. Sieht nicht so schön aus aber ist von der Zusammensetzung her gut für Buddler nutzbar.

    LG
    Melli

  9. #9
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    Hi,
    Zitat Zitat von Melli*KI Beitrag anzeigen
    , während die vagans mittlerweile in Kalifornien an Wasserkanälen zu finden ist.
    sorry, aber das ist absoluter Bullshit

    Es wurden mal in den 90er Jahren ein paar Tiere in Florida gefunden, aber nur weil die jemand dort ausgesetzt hat und sie bei dem Klima dort überlebt habe. Das Verbreitungsgebiet ist vom feuchteren Mexiko (Yukatan) bis hin nach Guatemala und Belize.

  10. #10
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    Zitat Zitat von darkcrow Beitrag anzeigen
    Hi,


    sorry, aber das ist absoluter Bullshit

    Es wurden mal in den 90er Jahren ein paar Tiere in Florida gefunden, aber nur weil die jemand dort ausgesetzt hat und sie bei dem Klima dort überlebt habe. Das Verbreitungsgebiet ist vom feuchteren Mexiko (Yukatan) bis hin nach Guatemala und Belize.
    Huhu,

    es ging ja nicht um die herkömmilchen Verbreitungsgebiete.. ^^
    Das hab ich in einer Fernsehsendung gesehen die noch gar nicht so alt ist. Dort hieß es das die ersten Spinnen vermutlich ausgesetzt oder (und da muss ich jetzt böse im Gedächtnis krahmen, also nagelt mich nicht auf den genauen Sturm fest) nach dem Hurricane Catrina enfleucht sind und sich dort nun immer weiter verbreiten. Ich weiss aber nicht mehr wie die Sendung hieß.

    LG
    Melli

    Edit:

    hab mich jetzt mal ein bischen durchgeoggelt, und bin da auf ein paar mehr Hinweise auf bestehende Populationen gestoßen. Soviel dann zum Thema "Bullshit".

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