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Anfängerbericht zum Austausch, um den Lernprozess zu verbessern.

Erstellt von Redback93, 10.08.2017, 18:00 Uhr · 135 Antworten · 3.196 Aufrufe

  1. #11
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    Hi,

    Zitat Zitat von Isa Beitrag anzeigen
    Ich schaue das die Futtertiere nicht zu warm stehen. Dann bleiben sie recht lange am leben
    das gilt allerdings nicht für Heuschrecken. Will man diese möglichst lange erhalten, müssen sie zwingend eine Wärmequelle zur Verfügung haben. Bei zu kühlem Standort ( <25°C ) verenden sie relativ schnell.


    Grüße


  2. #12
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    Wieder danke und mehr Fragen:

    13.Ich wohne zurzeit in einem kleinen Studentenzimmer und habe nicht viele Räume als Platz für das Terrarium zur Auswahl. Kann ich es bedenkenlos in meinem Schlafzimmer (und Wohnzimmer) einrichten oder würde ich die Spinne mit normalen Aktivitäten zu sehr stören? Laute Musik ist schätz ich mal jetzt Tabu, da die Spinne vom Bass wahrscheinlich massiv gestresst würde? Tja da freuen sich eben wahrscheinlich die Nachbarn und meine Stereoanlage.

    14.Ich bin seit meiner Kindheit starker Allergiker. Vorallem außerordentlich stark gegen Pollen, aber eben auch deutlich gegen Bienen. Mehr als mäßige Schwellungen hat ein Bienenstich bisher allerdings noch nicht verursacht. Mir ist klar das die wohl offensichtliche Frage sehr schwer zu beantworten ist, aber mich würden anständige Informationen dazu sehr interessieren da ich schon unterschiedliche und widersprüchliche Aussagen gehört habe. Hat zufällig jemand einen Link, oder eine plausible Theorie wie allergische Reaktionen auf Vogelspinnenbisse oder auch Haare aussehen könnten?
    Da ich mich sehr für das Thema Gifte "insbesondere" Gifte im Tierreich interessiere würde ich mich hier über alle guten Tipps freuen.


    Ich möchte klar stellen das ich grundsätzlich nicht riskieren oder gar herausfordern will von einer Spinne gebissen zu werden, aber bei so ziemlich jedem Haustier besteht nunmal dieses Risiko was mich zur nächsten Frage führt:

    15.Ist es wahr, dass die Spinnen standard Terrarienschiebetüren von innen durchaus öffnen können und wenn ja um gottes Willen wie verhindere ich das?

  3. #13
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    Zu 14.
    Das würde mich selber auch sehr interessieren. Ich weiß zumindest, dass Brennhaare mehrere Tage lang brennen und pieksen können und das nur, weil ich eine alte Haut präpariert habe. Das Brennen würde ich von der Stärke mit einem herzhaften Griff in starke Brennnessel vergleichen. Eine Rötung oder Schwellung konnte ich in meinem Fall nicht feststellen.

    Zu 15.
    Bei größeren, geschickten oder starken Exemplaren ist das möglich, ja. Kommt dann auch auf die Schwere der jeweiligen Tür an. Das verhinderst du, indem du ein Schloss anbringst, einen gebogenen Draht oder eine große Büroklammer in der Mitte anbringst, so dass sich die Scheiben nicht mehr öffnen lassen. Musst du dann zwar immer wieder rausfriemeln, ist meiner Erfahrung nach aber effektiv. So einen Draht müsste man dann halt einfach nur hochschieben, um 90° nach oben drehen und du kannst ihn rausziehen.
    Beispiel: Terrarienbau - leicht gemacht!

  4. #14
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    Ich hab aber eine Falltür die durch ihr eigenes Gewicht unten gehalten wird.

  5. #15
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    Dann brauchst du kein Schloss. Die dürfte schwer genug sein, dass die Spinne sie nicht nach oben drücken kann.

  6. #16
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    Wieder eine Frage:

    Im Forum wird vermehrt zu Walderde mit hohem Lehmanteil geraten.
    Diese Beschreibung kommt mir etwas unzureichend vor. Ich kenne mich zumindest nicht gut genug mit Erde aus um einen Lehmgehalt schätzen zu können und gehe fest davon aus, dass die Wälder im deutschsprachigen Europa enorm viel sehr unterschiedlicher "Erde" haben. Ich habe eigentlich vor mir vom Fachhandel ein Gemisch herstellen zu lassen.
    Aber welche Erde ist immer gemeint mit aus dem Wald? Das Erdreich unter Nadelhölzern, auf Lichtungen, oder ist das egal? Ein wichtiger Punkt scheint jedenfalls die Konsistenz der Erde zu sein die stabil bzw. Feucht (?) genug sein sollte um der Spinne den Bau stabiler Höhlen/Gänge zu ermöglichen?

    Gibt es eigentlich nicht die Möglichkeit sich Sachen direkt aus Mexiko zu bestellen?

  7. #17
    Isa
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    Kaufen ist eigentlich herausgeworfenes Geld.
    Gibt es in deiner Gegend einen Reiterhof oder Bauernhof? Dann geh da mal vorbei und frag ob du dir Erde holen kannst. Auf Koppeln sind auch meist Maulwurfhügel zu finden. Die Erde ist meist sehr gut. Der Maulwurf hat es nämlich auch geschafft da stabile Gänge zu bauen.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Redback93 Beitrag anzeigen
    Wieder eine Frage:

    Im Forum wird vermehrt zu Walderde mit hohem Lehmanteil geraten.
    Diese Beschreibung kommt mir etwas unzureichend vor. Ich kenne mich zumindest nicht gut genug mit Erde aus um einen Lehmgehalt schätzen zu können und gehe fest davon aus, dass die Wälder im deutschsprachigen Europa enorm viel sehr unterschiedlicher "Erde" haben. Ich habe eigentlich vor mir vom Fachhandel ein Gemisch herstellen zu lassen.
    Aber welche Erde ist immer gemeint mit aus dem Wald? Das Erdreich unter Nadelhölzern, auf Lichtungen, oder ist das egal? Ein wichtiger Punkt scheint jedenfalls die Konsistenz der Erde zu sein die stabil bzw. Feucht (?) genug sein sollte um der Spinne den Bau stabiler Höhlen/Gänge zu ermöglichen?

    Gibt es eigentlich nicht die Möglichkeit sich Sachen direkt aus Mexiko zu bestellen?
    Erde im Fachhandel anmischen lassen würde ich definitiv nicht. Ich geh mal einfach davon aus, dass die Dir Kokosbriks verkaufen werden.
    Wenn Du Walderde nimmst, dann aus dem Laubwald, nicht aus dem Nadelwald. Und nicht gleich die obere Bodenschicht, sondern erst mal ne Spatentiefe buddeln. Lehmhaltig ist sie, wenn Du sie mit den Händen zu einer Kugel formst und diese nicht gleich wieder auseinander fällt. Auch Maulwurfshügelerde ist sehr gut und auch ganz normale Blumenerde ist nutzbar.

    Die Feuchtigkeit bestimmst ja letztendlich Du, je nach den Bedürfnissen der Spinne. B. hamorii buddelt genausogut in trockenem Boden, wie A. geniculata in feuchtem Boden. Wichtig ist eben die Beschaffenheit des Bodengrundes.

  9. #19
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    Zitat Zitat von Bärbel80 Beitrag anzeigen
    Wenn Du Walderde nimmst, dann aus dem Laubwald, nicht aus dem Nadelwald.
    Warum nicht aus Nadelwäldern? Ich habe meine Erde fast ausschließlich aus Nadelwäldern.

  10. #20
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    In einem Zoohandel wurde mir empfohlen ein analoges Messgerät für die Bestimmung von Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu verwenden, da diese genauer und verlässlicher als digitale wären. Gleichzeitig fiel mir auf, dass die analogen Messgeräte in den Terrarien des Geschäftes meist falsche Anzeigen ausgaben bzw. kaputt waren.
    Könnt ihr mir bestimmte Produkte oder Produktarten mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt empfehlen? Momentan tendiere ich zu einem analogen Gerät welches mit zweit Skalen Temperatur(spitzen und durchschnitts.) und Luftfeuchtigkeit anzeigt.

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