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Terrarium Größe B. hamorii (ehemals smithi)

Erstellt von Jacky94, 29.09.2017, 10:57 Uhr · 23 Antworten · 550 Aufrufe

  1. #11
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    Ok, das sind wirklich interessante Studien.

    Solange eine dieser 3 Arten nicht gefährlich für meinen Hundi sein sollten dürfte das schonmal abgehackt sein.
    Aber wenn es für eine hamorii zu klein ist, wahrscheinlich für die anderen 2 Arten auch oder?
    Wäre Schade dann verschiebt sich die Anschaffung leider auf nächstes Jahr vorraussichtlich.


  2. #12
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    Also wenn es nur am Terrarium liegen sollte...einen 30er Würfel bekommt man auf Börsen für Preise zwischen 20 und 30 Euro. Das ist ja keine riesige Investition.

  3. #13
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    Für mich keine riesige aber dennoch eine Investition. Ich bin Azubine, eigener Haushalt mit anderen Tieren (Hund, Ratten, Mäusen, Kornnattern) die Futter, Unterbringung und Tierarzt bezahlt bekommen wollen. Daher gehe ich solche Investitionen immer in Ruhe an.
    Dann werde ich das hier verkaufen und dann solange im Forum etwas rumlesen.
    Danke für die Hilfe.

  4. #14
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    Auf den Börsen in Bremen und Bad Fallingbostel muss man mittlerweile 30 oder mehr für einen Vollglaswürfel bezahlen und hat dann die Auswahl zwischen ganz normalen Würfeln oder denen mit schräger Falltür. Zwei Anbieter. Vorletztes, letztes Jahr und diesen Februar kostete ein 30er Würfel bei einem Anbieter noch 30€, jetzt 32€. Hab von den so günstigen Preisen für Terrarien bisher leider nichts auf Börsen gesehen. Letztlich ist das aber im Verhältnis zu anderen Tieren, die mitunter eine kürzere Lebensdauer haben, sehr viel mehr und teureren Pflegeaufwand benötigen und auch in der Anschaffung um ein vielfaches teurer sind, ja doch recht günstig.

    Vielleicht hast du die Möglichkeit, ein Terrarium (eventuell sogar noch größer z.B. 30x40x30) von privat in deiner näheren Umgebung zu erwerben und das für einen niedrigeren Preis. Eine Einrichtung mehrere Wochen vor Erwerb des Tieres finde ich persönlich sehr viel bequemer und stressfreier, zumal du dann auch noch Tipps ohne Zeitdruck einholen kannst.

    Wie wäre es ansonsten mit kleinbleibenden Arten wie Cyriocosmus spec. oder Hapalopus spec.?

  5. #15
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    Wie wärs denn mit einer Zwergvogelspinne, da gibt sehr hübsche Arten. Für diese wäre Dein Terra absolut ausreichend.

  6. #16
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    Moin.

    Ja, Zwergvogelspinnen sind kleine Juwelen, nur sieht man von denem in 99% der Zeit absolut gar nichts.

    Mit sehr viel Glück mal ein Bein, oft genug verbuddeln die sich aber auch sofort und bauen den Eingang sogar noch zu.

    Also für den Anfang und eine Spinne echt nicht zu empfehlen.

    Gruß

  7. #17
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    Hallo,
    für die C. versicolor eignet sich das Terrarium überhaupt nicht, da sie ein Baumbewohner ist.
    Die G. rosea ist eine sehr langsam wachsende Art. Das heißt, wenn du dir einen Spiderling oder eine subadulte anschaffst, dann kann sie in dem Terrarium ein paar Jahre leben.
    Ich könnte als Alternative noch den Klassiker eine Davus fasciata (Cyclosternum fasciatum) empfehlen.
    Grüße, Karola

  8. #18
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    Hat jemand eine Ahnung auf wie das Wort venomous in dem Artikel verwendet/definiert wird? http://www.ijvm.org.il/sites/default...pt09_eng-7.pdf

    Bisher hab ich immer angenommen das im Englischen zwischen poisonous und venomous unterschieden wird und poisonous für giftige Tiere steht deren Gift normalerweise über (Schleim)häute in den Organimus aufgnommen wird während venomous als Adjektiv für giftige Tiere steht die ihr Gift mit Vorrichtungen injizieren können. Im Deutschen gibts ja eine solche Unterscheidung gar nicht oder?

    Im Artikel jedoch hab ich das Gefühl das venomous mit "Menschenleben gefährdend" definiert wird, da die Spinne ja mehrmals als not venomous bezeichnet wird und gleichzeitig aber die Rede ist von "complex mixture of peptides, proteins and proteolytic enzymes (15, 19) all
    of which are potential allergens capable of precipitating anaphylaxis" die dann für die Allergische Reaktion verantwortlich sein können.

    Danke jedenfalls fürs verlinken Wissenschaftlicher Texte zu diesem Thema.
    Mir ist nach "monatelanger" Recherche auch jetzt noch immer kein anständiger Bericht über deutliche allergische Reaktionen an Menschen durch Spinnenbisse über den Weg gelaufen obwohl überall davor gewarnt wird.
    Mich als außrgewöhnlich starken Allergiker interessiert das natürlich schon.

    Ich möchte auch noch kurz einen Textabschnitt zitieren der meine Momentane Annahme beschreibt die hier wieder aufgetaucht ist:

    "Despite the increasing number of these spiders being kept as pets in
    Australia and the presence of a long-established tarantula
    pet industry in the United States and Europe, no reports of

    severe human envenoming are known. Consequently, it
    seems reasonable to conclude that this family of spiders is

    unlikely to be dangerous to humans. However, further larger
    studies in different parts of the world, including Australia,

    are required to confirm this. ............These investigators concluded that some membersof the family Theraphosidae were highly toxic to humans
    based on their effects in small mammals, and so a significant
    danger. This is not supported by this study or previous series

    and case reports...........Anexplanation for this discrepancy may be differential relative
    toxicity between different vertebrates, and may not be
    related to size of the animal because some dogs, as in our
    study, are quite large and close to the weight of small humans.............Bites by spiders of the family Theraphosidae appear to
    cause only minor effects in the majority of cases. Local pain
    is the commonest effect and systemic features are rare.
    Contact reactions from the hairs of some of these spiders are
    more likely a health hazard than the spider bite, particularly
    if they enter the eye. Further collection of definite bites by
    other species within the family, with expert identification of
    spiders (
    Isbister, 2002
    ), will be important to determine if all
    spiders in the family cause similar minor effects.

    "

    Was mich sehr überrascht hat war diese Information:


    Support for this hypothesis can be seen (in theopposite direction) with Sydney funnel web spiders,
    Atrax
    robustus
    . The venom of this spider is highly toxic and
    potentially lethal to humans, but has almost no effect in most
    non-primates, including rodents and domestic animals such
    as dogs (
    Sutherland and Tibballs, 2001
    ).







  9. #19
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    Hallo,

    besagte Unterscheidung gibt es im Deutschen meines Wissens tatsächlich nicht. Da aber (wie im zweiten Zitat zu A.robustus ersichtlich) noch "lethal" gesondert aufgeführt wird, würde ich "venomous" in diesem Fall nicht als "tödlich" übersetzen, sondern eher auf die generelle Wirksamkeit des Giftes beziehen.

    Was die Allergien angeht: Meines Wissens muss das Immunsystem zunächst einmal mit einem Stoff in Kontakt kommen, um eine Allergie zu entwickeln. Zwar wird die Wirkung der Vogelspinnengifte gern mit der von Bienen- oder Wespengiften verglichen. Aber ist die Zusammensetzung damit automatisch auch gleich? Wohl kaum. Man müsste wohl konkret abgleichen, gegen welchen Teil des Bienengifts der Körper allergisch ist und dann schauen, ob dieser Teil im Vogelspinnengift überhaupt enthalten ist.

  10. #20
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    Du meinst also, dass es deshalb keine oder kaum Daten zu allergische Reaktionen geben könnte weil sich niemand 2 mal von der selben Spinne beißen lässt?

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