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Brachypelma smithi

Erstellt von Andi96, 13.06.2018, 17:02 Uhr · 12 Antworten · 276 Aufrufe

  1. #1
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    Brachypelma smithi

    Hallo meine Hamori versucht seit heute ab und zu aus dem Teri zu flüchten bin mir nicht sicher was sie hat ist meine erste spinne ^^ und bin noch nicht so erfahren ich glaube dass es am Teri liegt hab von Exo Terra einen Ceramic Heater da mir gesagt wurde dass vogelspinnen kein licht sondern nur ganz normales tageslicht brauchen und ich mit der die temperatur gut hinbeckomme.
    würde mich über tipps sehr freuen

    Fg.Andi

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    - - - Aktualisiert - - -

    das alter weiß ich leider nicht sie ist weiblich ca 6cm lang ohne beine luftfeuchte zwischen 50 und 60% temperatur zwischen 22 und 28 grad


  2. #2
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    Guten Morgen,

    versuch mal die Luftfeuchtigkeit etwas zu erhöhen, also mehr Feuchtigkeit. Boden kann zu einem Drittel feucht sein. Im Habitat ist grad Regenzeit. Vielleicht hilft das.
    Empfehle Dir auch die Schiebescheiben mit einem Schloß zu sichern, egal ob gekauft oder selbst gebastelt mit Hilfe einer Büroklammer. Eine ausgewachsene VS ist in der Lage die Scheiben aufzuschieben.

    Wie warm ist es denn in Deinem Terra? Ich hab Zimmertemperatur, ist ja im Moment eh warm genug auch ohne zusätzliche Heizung.

  3. #3
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    hallo

    ok mir haben gestern noch paar geschrieben dass ich es eher um einiges trockener machen solte von der luftfeuchte jetzt weis ichs halt nicht was ich machen soll bin noch ein totaler anfänger und die temperatur is meist 22-24 grad, mir wurde noch geraten viel mehr erde rein zu machen hab heut trockene erde rein damit sie leichter graben kann weil die andere war glaub bisl zu feucht

    Grüsse Andi

  4. #4
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    B. hamorii wird nicht ganz trocken gehalten. LF zw. 50 und 60 Prozent ist schon am Limit, obwohl die Hygrometer ja sehr unzuverlässig sein sollen. Ich hab keine drin.
    Hatte ja oben schon geschrieben. Im Habitat regnet es jetzt verstärkt. Es ist die Zeit der meisten Niederschläge.
    Wenn meine Spinnen im Sommer unruhig sind und sich ungewöhnlich verhalten, feuchte ich halt mehr an, als normal und sie hören dann nach ner Zeit auf mit Klettern oder Ausbruchsversuchen.
    Die LF noch weiter zu verringern halte ich für keine gute Idee. Aber das musst Du natürlich für Dich selber ausprobieren.
    Ich kann Dir nur meine Erfahrung mitteilen.

  5. #5
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    Hallo,

    die gängigen Haarhygrometer aus dem Zoohandel (diese runden Dinger, die dazu gedacht sind irgendwo im Terrarium an die Wand geklebt zu werden o.ä.) taugen tatsächlich nichts. Die müsste man so etwa alle zwei Wochen eichen. Ansonsten stellt sich natürlich die Frage, wie denn die Werte ermittelt wurden, an denen man sich so orientieren sollte...

    Zum Thema Feuchtigkeit bei Brachypelma spp. lohnt sich ein Blick auf die Seite von Eddy Hijmensen, der die Tiere im Habitat gesucht und gefunden hat (man beachte das Klimadiagramm, vor allem die deutlich höheren Niederschläge in den Sommermonaten):

    Brachypelma hamorii

  6. #6
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    Hallo,

    danke für die info nochmal ich werds probieren feuchter zu machen giebt es von eurer seite ne empfehlung um die luftfeuchte zu messen fürs erste weil nicht dass ichs dann zu feucht mache und mir alles schimmelt

    - - - Aktualisiert - - -

    IMG_20180615_213616.jpgIMG_20180615_213639.jpg
    Das wird zu wenig sein oda? ^^
    Wenn ich das täglich so mache oda kann da richtig ordentlich was rein? ie

  7. #7
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    Hallo Andi,
    meine B. hamori halte ich schon jahrelang eher feucht, keinesfalls trocken, benutze aber kein Hygrometer. Feucht halten und gelegentlich Deckel abnehmen zum Luftaustausch hat sich bewährt. Gegen Schimmel habe ich im Zoohandel gekaufte "Springschwänze", winzige weiße Krebstierchen, in den Terrarien. Habe damit gute Erfahrungen gemacht, aber die können halt auch nicht in Trockenheit überleben.

    Vor wenigen Tagen, als ich zum Lüften einen Spalt von 0,5 cm offen ließ, saß plötzlich nach einer Zeitlang die hamori auf dem Glasdeckel!!! Ihr Hinterleib hat sicher 2 cm im Durchmesser. Sie ließ sich aber ohne Gegenwehr problemlos auf dem Deckel ins Terrarium zurückbefördern. Also Vorsicht, große Auswanderungsgefahr ��

    Grüße von Caecilia

  8. #8
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    Hallo Caecilia

    Bin seit gestern fleißig am sprühn bloß was mir Sorgen bereitet ist dass sie total lästig ist wirft ständig ihre Haare beim bewässern ab und wenn ich manchmal mit der hand hin geh um sie vlt Mal kurz hoch zu nehmen schreckt sie total zurück wobei hamori doch zu den fridlichsten zählen oda giebt es manche die agresiver sind?

    FG Andi

  9. #9
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    Hallo Andi,

    mit Sprühen habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht, das verstört meine Spinnen allesamt! Ich gieße immer im dünnen Strahl auf die Erde, nicht neben dem Tier, da es dann meist den Wasserstrahl angreift.
    Meine hamori ist, verglichen mit der A. geniculata, auch eher friedlich, aber Anfassen ist selbst bei ihr nicht drin. Hantieren mit den Pflanzen lässt sie auch Haare abwerfen, wenn ich in ihrer Nähe bin.

    FG zurück caecilia

  10. #10
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    26
    Hallo Andi,

    ich habe auch eine B. hamori, allerdings ein Männchen. Generell ist er friedlich, wird aber leicht nervös wenn man im Terrarium hantiert (wässern, Pflanzen einkürzen etc.). Auf der Hand habe ich ihn noch nie gehabt, ich sehe auch nicht ein wozu das nötig sein sollte.

    Da kommen wir auch schon zum Punkt: warum musst Du das Tier unbedingt hochnehmen wollen??? Das bedeutet Stress für die Tiere. Lass sie doch einfach in ihrer gewohnten Umgebung, das hantieren stresst unter Umständen schon genug. Solche Tiere sind meiner Meinung nach NUR zum beobachten da!

    Man kann auch nicht verallgemeinern ob ein Tier friedlich ist oder nicht, bzw. was es sich gefallen lässt. Jedes Tier ist da unterschiedlich. Es gibt immer wieder Tiere die als friedlich gelten und dann alles angreifen was ins Terrarium kommt, dann gibts wieder Tiere die als eher aggressiv oder nervös gelten und fromm wie Lämmer sind. Das sollte man nicht über einen Kamm scheren, und man sollte sich nie ein Tier zulegen nur weil es als friedlich gilt und man es dann dauernd auf die Hand nehmen kann. Jedes Tier ist einzigartig und hat seine eigenen Macken.
    Also versorge Deine Spinne gut, beobachte sie und erfreue Dich daran. Aber lass bitte Deine Hände von dem Tier!

    Liebe Grüße
    KatZa

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