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Immer zu kalt

Erstellt von Thekla-Alfredo, 13.10.2019, 20:56 Uhr · 14 Antworten · 773 Aufrufe

  1. #11
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    Ich finde deine Tipps falsch und dich komplett inkompetent.Von mir aus häng dir deine Matte an oder auf dein Terra und sei überzeugt das Amerikaner manches besser machen usw. Ich wollte mit meiner Aussage auch eigentlich nur an den Threaderöffner appellieren sich evtl. Grundwissen woanders zu holen.
    Aber da du die Expertenmeinung des Kandidaten mit über 1500 Posts auch nicht verstehst,gehe ich mal davon aus das das selbe mit diesem hier so sein wird.


  2. #12
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    20191014_183447.jpg

    Ich hoffe, dass das Foto dabei ist.

  3. #13
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    Zitat Zitat von mzguevara Beitrag anzeigen
    Ich finde deine Tipps falsch und dich komplett inkompetent.
    Ich höre eine Aussage, dass ich inkompetent bin, sehe aber keinen vorgebrachten Beleg dafür, dass meine Tipps falsch sind. Die Amis würden im Übrigen weder Heizmatte noch Lampe empfehlen, sondern einfach sagen: stapelbarer Plasteschuhkarton mit bißchen Dreck drin reicht. Spinni findet das super, Temperatur ist egal.

    Ich geb' mal noch ein paar Tipps zum Besten, nur für Spass:

    - Die Röhren der Vogelspinnen regelmäßig mit einer Pinzette, an deren Spitze ein feuchtes Küchenpapier befestigt ist, vom Gespinst befreien,

    - Im Unterschlupf der Spinne den Außenfühler eines Thermohygrometers plazieren, um dort regelmäßig T und rF zu kontrollieren,

    - Plastik-Kakteen mit Plastikstacheln sind ok.

    So gelesen in: von Wirth - "Vogelspinnen". Auflage von 2011, was so wie ich das sehe, die aktuellste ist. Also rund 9 Jahre alt. Damals hieß hamorii noch smithi, Avicularias sind reihenweise spontan von der Rinde gekippt, weil sie zu muffig gehalten wurden, und Chromatopelma galt als schwer in Gefangenschaft am Leben zu erhalten, weil die Leute sie in eine Art Sumpf steckten. Volker von Wirth ist ganz sicher einer der erfahrensten Spinnenhalter auf dieser Erde. Das war er 2011 und ist er sicher auch heute noch. Und ich bin sicher, er hat sein Wissen im Laufe des letzten Jahrzehnts weiter entwickelt.

    Der GU-Verlag bietet übrigens auch solche Perlen wie...
    "Schamanische Alltagsrituale für Jetzt und Hier"
    "Homöopathie für Kinder"
    "Schüßler-Salze"
    "Das Tiroler Zahlenrad - Das Geheimnis unserer Geburtszahlen"
    "Bach-Blüten für Kinder"
    "Praxisbuch Energiemedizin"
    "Das kleine Chakren-Handbuch"

    Ob die pampig vorgetragene Empfehlung einer Broschüre mit einem lächerlich telegrammartigen Artenteil, die vor rund 9 Jahren in DIESEM Verlag erschienen ist, als kompetente Antwort auf die Frage des Threaderstellers zu deuten ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Bei dem Tonfall wundert es jedenfalls nicht, dass euer Forum dahinsiecht. Es ist komisch - im direkten Kontakt mit lokalen Züchtern und Haltern habe ich immer den herzlichen Umgang genossen und gedacht: Jau, die Szene ist ja echt nett.

  4. #14
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    Guten Morgen,

    @ Thekla-Alfredo,

    Deine Vogelspinne ist eine Brachypelma albopilosum. Kraushaarvogelspinne ist ein deutscher Begriff, von denen es noch einige mehr gibt, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen. Die wissenschaftliche Bezeichnung ist für jeden verständlich.

    Zum Terra: ich würde auf jeden Fall viel mehr Erde rein packen. Vorne bis kurz unterm Steg auffüllen, und wenn Du einmal dabei bist, auch gleich noch nach hinten leicht ansteigen lassen. Deine Spinne ist ein Bodenbewohner und die graben gerne, was jetzt so bei Dir nicht möglich ist. Beim Einbringen schichtweise schön festdrücken. Im höheren Bereich kannst Du unter einem Rindenstück eine Höhle vorstechen, die sie sich dann eventuell selber erweitern kann.
    Ich empfehle Dir im Terra nicht zu sprühen, sondern zu gießen, um trockene und feuchte Bereiche zu haben.
    Die Heizmatte unbedingt unterm Terra entfernen und auf der gegenüberliegenden Seite der Höhle befestigen. Die Gründe dafür wurden ja schon dargelegt.
    Ich nutze Bodengrund aus der Natur von Maulwurfshügeln, alternativ auch normale Blumenerde.

  5. #15
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    Hi,
    92% relative Luftfeuchtigkeit, gemessen noch dazu ganz oben, bei Tag, sind sehr viel. Unten hat es dann vermutlich 100%, nachts sowieso. Da du wie es aussieht noch dazu Kokosfaser oder ähnliches als Substrat verwendest, besteht eine recht große Schimmelgefahr. Verwende wie Bärbel sagt Erde (Wald/Garten/Wiese/Maulwurfhügel) und zwar ungefähr 10 mal so viel wie jetzt, und pack Springschwänze hinein(!). Es braucht weniger feuchte Erde, um die richtige Luftfeuchtigkeit zu erzeugen, als so manch Terra Anfänger glauben mag. Und feucht ist nicht gleich naß.

    Wieso du mit Heizpad und 23 Watt Lampe nur auf 22,3 °C kommst ist mir ein Rätsel, bei dir daheim muss es sau kalt sein Du musst vor allem jetzt wenns kalt wird das Zimmer stärker heizen, wie Rabe sagt(!). Wenns im Zimmer 22°C hat müsstest du mit dem Setting auf zumindest 24-25 Grad kommen. Frisst natürlich unnötig Energie, wenn du selbst es nicht so warm brauchst und nur wegen der Spinne heizt, aber der beste (und laut einigen auch der einzig sinnvolle) Weg ein Terra zu heizen ist das Zimmer zu heizen.

    Alles Gute

    Edit: ich würde überhaupt sagen das Problem mit der höchsten Priorität ist das Substrat und die rLF, nicht die Temperatur (zu feucht, zu wenig, ungeeigneter Typ). Senk mal den Fühler vom Hygrometer um 10cm tiefer, du wirst sehen was was für einen Unterschied macht in der LF. Die LF muss dort passen, wo die Spinne sich aufhält, also über dem Boden.

    Edit2: verdunstende Feuchtigkeit hat außerdem durchaus einen kühlenden Effekt. Ich würde als also erstmal Substrat und Feuchtigkeit korrigieren und mich dann erst wieder um die Temperatur kümmern.

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