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Das Eingraben von Schaben verhindern/umgehen

Erstellt von scugg, 15.04.2020, 15:35 Uhr · 2 Antworten · 231 Aufrufe

  1. #1
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    Das Eingraben von Schaben verhindern/umgehen

    Hallo,

    ich verfüttere Argentinische Waldschaben (Blaptica dubia) und nach einigen Anfangsschwierigkeiten klappt das insgesamt auch alles ganz gut.

    Das einzige Problem ist, dass sich die Schaben öfter mal im VS-Terrarium eingraben wenn sie nicht sofort gefressen werden. Das Problem kennt Ihr sicherlich Dann suche ich die Schaben nachts mit der Taschenlampe und sammel sie wieder ein.

    Weiß jemand wie man das Eingraben z.B. durch bestimmten Bodengrund verhindern kann? Gibt es vielleicht eine Schabenart als Futtertier, die sich nicht eingräbt?

    Gruss

  2. #2
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    Ich verstehe nicht ganz dein Poblem. Klar graben sich die Schaben ein - aber dann sind sie halt eingegraben. Für deine VS besteht doch überhaupt keine Gefahr. Schaben knabbern im Gegensatz zu Heimchen, Grillen oder Heuschrecken deine Spinne nicht an. Somit biste doch relativ safe, was das angeht. Oder gibt es da noch ein anderes mögliches Problem? Die Schaben graben sich i.d.R. auch wieder aus und da kannste die dann doch immer noch einfangen...

  3. #3
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    Hallo,
    Ich habe das auch schon hin und wieder mal gehabt. Aber meistens ist diese Problematik aufgetreten wenn man Jungtiere verfüttert hat. Die adulten Männchen haben das mit dem eingraben meistens nicht oder weniger gemacht. Die Weibchen hab ich gar nicht verfüttert, da ich die zur weiterzucht behalten habe. Ich hatte die Jungtiere früher auch einfach rein geworfen und nach Wochen hab ich die mal durch Zufall wieder gefunden (teilweise sogar eine Häutung weiter). Seit dem habe ich, wenn ich Jungtiere verfüttert habe, diese meistens direkt von der Pinzette verfüttert. Aber wie der Vorredner schon geschrieben hat, macht es eigentlich nichts wenn die im Terrarium mit drin bleiben. In den meisten Fälle findet man die denn irgendwann zufällig wieder. Aber ich finde die Blaptica dubia sind da noch recht gut zu händeln. Ich bin mal auf die Idee gekommen Gyna centurio zu verfüttern. Die sind innerhalb von einer Sekunde nicht mehr wieder zu sehen und die leben fast ausschließlich im Bodengrund. Diese Idee habe ich mir ganz schnell wieder aus den Kopf geschlagen ;-)
    Mit freundlichen Grüßen
    Jan

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