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Erste Erfahrungen Grammostola rosea

Erstellt von josepe45, 05.08.2011, 15:10 Uhr · 34 Antworten · 6.944 Aufrufe

  1. #31
    Rammstein Gast
    Hallo,

    Wenn nicht bin ich auch am Ende meines Vermögens dir das näher zu bringen...
    Tja und in dem Fall denke ich das gleiche ;-).

    Naja einmal versuchen geht noch, danach weiß ich auch nicht weiter..

    In der Natur sind aber keine angenehmen 24°C an der Oberfläche - unnatürlich! Deiner Meinung nach also nicht optimal
    Stimmt, in der Röhre aber schon. Wären in der Natur 24°, so besäßen die Tiere wohl auch nur sehr flache Wohnröhren. was meinst Du warum sie nachts an der Oberfläche lauern und nicht Tags. Weil die Dunkelheit sie mehr vor Fressfeinden schützt und weil es dann kühler ist..

    In der Natur gibt es Spinnen die bis zu 1m tief graben, im Terrarium können sie das nicht - unnatürlich! Deiner Meinung nach also nicht optimal.
    Mit sehr hohen terrarien schon machbar, für irgend etwas hat man die Haplotanks ja gebaut..

    In den Tropen gibt es keine Lehmböden
    Das stimmt nicht.

    Fällt dir eventuell jetzt etwas auf
    Ja, dass Du meine Aussagen verdrehst oder mich einfach nicht verstehst..

    Optimale Bedingungen beziehen sich allerdings nicht nur auf das Futterangebot...
    Das sag ich doch..

    Gut, dass du das auch erkannt hast. Aber genau davon rede ich irgendwie die ganze Zeit oder? Die Tiere leben dort wunderbar, obwohl es mit Natürlichem nichts zu tun hat.
    Und warum? Weil das Futterangebot dort unnatürlich hoch ist. Dieses Argument ist alerdings nicht durchbringbar.

    Wer redet denn von Überschuss?
    Na Du, oder wer sagte was von vollgepumpten Futtertieren..

    Ähnliches kann man auf eine Spinne übertragen: Genug Futter und Nährstoffe um zu leben, aber nicht um ideal zu leben. Und in der Natur kommt der Zustand des ideal lebens seltenst vor
    Hmm, wie interpretierst Du denn das ideal?


    LG
    René


  2. #32
    Super-Moderator
    Registriert seit
    23.11.2010
    Beiträge
    3.638
    Hallo,

    mein Bananenbäumchen ist ja auch erst 5 Monate in meiner Obhut und bestand, als ich sie erhalten hatte, nur noch aus dem Grundgerüst mit zwei halbverdorrten Blättern dran.
    Der Ficus steht seit anderthalb Jahren in dem Kokoszeug und dafür hat er sich nicht schlecht gemacht wie ich finde.
    Ansonsten gebe ich Dir vollkommen recht, dass es sicherlich geeigneteres Substrat für Pflanzen gibt.

  3. #33
    Registriert seit
    17.01.2010
    Beiträge
    867
    Hey,

    Zitat Zitat von Rammstein Beitrag anzeigen
    Stimmt, in der Röhre aber schon. Wären in der Natur 24°, so besäßen die Tiere wohl auch nur sehr flache Wohnröhren. was meinst Du warum sie nachts an der Oberfläche lauern und nicht Tags. Weil die Dunkelheit sie mehr vor Fressfeinden schützt und weil es dann kühler ist..
    Stimmt, aber es ist nicht so.
    Natürlich = genauso wie in der Natur -> 30° an der Oberfläche (Beispiel)
    Unnatürlich/künstlich = nicht wie in der Natur -> 24° an der Oberfläche

    Deine Defintion von Optimal:
    Optimal = Natürlich
    Deine Bedingungen im Terrarium:
    24° an der Oberfläche = unnatürlich (= suboptimal. Aber das ist natürlich Unfug. Diese künstliche Bedingung ist genauso gut wie die natürlich, aber trotzdem nicht natürlich)


    Mit sehr hohen terrarien schon machbar, für irgend etwas hat man die Haplotanks ja gebaut..
    Ich hab noch keinen 1m hohen Haplotank gesehen, weshalb ich persönlch übrigens keine Röhrenbewohner halte

    Das stimmt nicht.
    Ich will nicht irgendwelche Diskussionen vom Zaun brechen über Dinge bei denen ich keine Sicherheit habe, aber rein nach Logik kann es kaum Lehmböden in Regionen mit tropischen Regenmengen geben.
    Aber was sicher ist: Es gibt Vogelspinnen die leben in Regionen in denen es definitiv keine Lehmböden gibt. Diese auf Lehmböden zu halten ist demnach unnatürlich!

    Ja, dass Du meine Aussagen verdrehst oder mich einfach nicht verstehst..
    Schlussfolgerung nennt man das, nicht verdrehen.

    Und warum? Weil das Futterangebot dort unnatürlich hoch ist. Dieses Argument ist alerdings nicht durchbringbar.
    Warum ist das Argument nciht durchbringbar? Es ist doch eine Tatsache oder? Tiere auf Müllkippen leben mit einem unnatürlich gutem Futterangebot!

    Na Du, oder wer sagte was von vollgepumpten Futtertieren..
    Inwiefern impliziert das Überschuss?

    Hmm, wie interpretierst Du denn das ideal?
    Als einen nichtmehr verbesserungswürdigen Zustand.
    Sollte dieser übrigens in der Natur Standard sein, dann gäbe es keine Evolution, denn woran sollte ich mich anpassen und mich inwiefern verbessern wenn ich schon perfekt bin?


    Gruß,
    Mark

  4. #34
    Rammstein Gast
    Hallo,

    Sollte dieser übrigens in der Natur Standard sein, dann gäbe es keine Evolution, denn woran sollte ich mich anpassen und mich inwiefern verbessern wenn ich schon perfekt bin?
    Da ich nicht wieder alles durchdiskutieren will, nehme ich nur diese Aussage.
    Genau so ist ja. Das Wort optimal klingt nach perfekt, ist meinerseits evtl etwas unglücklich ausgedrückt, aber mit der erklärung, dass sich optimal auf Natur bezogen ist, kannst Du jetzt auch sehen, dass veränderte Haltung dann gar nicht so unnatürlich ist..

    Hmm ich habe das Gefühl, diese Diskusion führt ins Niemandsland, da wir einfach verschieden Ansichten haben und nicht in der lage sind, die richtig auszutauschen.
    deshalb ist für mich hier auch schluss ;-)


    LG
    René

  5. #35
    Registriert seit
    05.08.2011
    Beiträge
    8
    Hallo zusammen,

    falls ihr Euch noch erinnert, ich hatte diesen Thread ins Leben gerufen, da meine Spinne verschwunden war und nicht mehr gesehen wurde. Ich wurde zur Geduld aufgefordert und ich habe mich daran gehalten. Was soll ich sagen? Heute nach fast 3,5 Monaten ist sie wieder da und gesund und munter. Ehrlich gesagt hatte ich schon fast nicht mehr drann geglaubt.

    Danke nochmal und beste Grüße,

    Josepe

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