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Wieso verhält meine Grammostola rosea sich so komisch?

Erstellt von feeee, 13.11.2011, 17:06 Uhr · 20 Antworten · 4.888 Aufrufe

  1. #11
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    Zitat Zitat von feeee Beitrag anzeigen
    Also, der bodengrund ist ganz bestimmt nicht falsch und ich werde nen Teufel tun und ihn wechseln
    Den habe ich beim Vogelspinnenspezialisten höchstpersönlich erworben, er ist genau wie Blumen/Walderde, mit dem Vorteil das er nicht schimmelt!
    Kokosfasern sind also identisch mit Blumen- oder Walderde .... da würde ich ja gern mal wissen wer dieser ominöse VOGELSPINNENEXPERTE ist der DAS gesagt ....


  2. #12
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    Zitat Zitat von _araneae Beitrag anzeigen
    Kokosfasern sind also identisch mit Blumen- oder Walderde .... da würde ich ja gern mal wissen wer dieser ominöse VOGELSPINNENEXPERTE ist der DAS gesagt ....
    Würde mich auch mal interessieren. Denn das sagen nur die Experten die vom nichts wissen total die Ahnung haben.
    In jedem Forum wird einem von jedem erfahrenem VS-Halter gesagt das gerade dieser Kokoshumusmist oder noch Schlimmer diese Voggelspinnenbricks, totaler Müll sind und für bodenbewohnende und grabende Spinnen das schlechteste ist was man nehmen kann. Wenn man es untermischt, im geringeren Anteil, kann man das vielleicht noch benutzen. Aber das wars dann auch schon.

    Jetzt interessiert mich mal ob es besser ist auf wen zu hören. der einem nen falschen Bodengrund andreht weils billig ist, oder dann auf Halter die allesamt das gleiche sagen?
    Nur mal als Denkanstoß..

  3. #13
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    Zumal man ja, billiger als in der Natur eh nicht an guten geeigneten Bodengrund ran kommt.

  4. #14
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    Da riecht was verdächtig nach Tr... ach egal, einfach nich aufregen^^

  5. #15
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    Morgen,

    In jedem Forum wird einem von jedem erfahrenem VS-Halter gesagt das gerade dieser Kokoshumusmist oder noch Schlimmer diese Voggelspinnenbricks, totaler Müll sind und für bodenbewohnende und grabende Spinnen das schlechteste ist was man nehmen kann.
    ist das so, dass dies in jedem Forum von den erfahrenen VS-Haltern gesagt wird und entspricht es wirklich den Tatsachen? Hast Du schonmal einen Selbstversuch gewagt?

    Ich finde es immer erstaunlich, dass Fehlverhalten von Vogelspinnen auf den Boden zurückzuführen sind. Sicher mag der ein oder anderen Vogelspinne weicher Bodengrund nicht schmecken, aber Fresspausen deswegen einzulegen (die im Übrigen nicht normal sind) hat nichts mit dem Bodengrund zu tun.

    Lieber TE:

    - Wir groß ist das Tier?
    - eine "Fresspause" von 6 Wochen ist keine Fresspause
    - dass eine Vogelspinne sich in ihrer Höhle nicht bewegt ist normal. Was soll sie denn tun? Samba tanzen?
    - 27 Grad sind zu warm für das Tier. Punktuell in Ordnung, aber nicht im ganzen Terrarium ohne Möglichkeit, der Temperatur zu entfliehen.

    Bitte poste mal Fotos des Tieres wenn möglich.

    BTW: Die Versicherung, dass das Tier keine Winterruhe braucht, ist für die Tonne....definitiv.
    Und das Nonplusultra ist Humus für Deine Spinne ganz sicher auch nicht, es gibt definitiv bessere Bodengründe für bodenbewohnende Spinnen.. Der Vogelspinnenexperte, der das so hoch angepriesen hat, wollte ihn sehr wahrscheinlich grad mit verkaufen...

  6. #16
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    Hallo,

    Zitat:"aber Fresspausen deswegen einzulegen (die im Übrigen nicht normal sind) hat nichts mit dem Bodengrund zu tun"

    Worauf führst Du die,nenne wir es halt "Nahrungsverweigerung" dann zurück?

    Zitat: "eine "Fresspause" von 6 Wochen ist keine Fresspause"

    Ab wann ist eine Fresspause denn dann eine Pause?

    Gerade in Themen über diese Gattung wird offenbar doch viel über übliche oder unübliche Fresspausen geschrieben. Alle werden sich wahrscheinlich nicht auf eine Meinung einigen können, aber offenbar ist da doch was dran, an diesem "Dünnschiss" wie es hier schon genannt wurde.
    Vielleicht müssen sich auch die "Experten" hier im Forum im Klaren darüber werden, dass nicht alles in zwei der besten Fachbücher steht.

    Und, falls mal wieder "Ironie" an mir vorübergezogen ist, dann tut mir das schon im Vorfeld sehr leid!

    Grüßle

  7. #17
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    Hallo,

    Worauf führst Du die,nenne wir es halt "Nahrungsverweigerung" dann zurück?
    Ab wann ist denn eine "Nahrungsverweigerung" für Dich eine solche?
    Und warum ist eine Nahrungsverweigerung zwingend notwendig bei dieser Art? Es liest sich so, als gingest Du davon aus.

    Ab wann ist eine Fresspause denn dann eine Pause?
    Eine Fresspause ist eine Pause, die unnormal lang ist. Sechs Wochen ist nicht unnormal.

    Vielleicht müssen sich auch die "Experten" hier im Forum im Klaren darüber werden, dass nicht alles in zwei der besten Fachbücher steht.
    Ich weiß ja nicht was Du in den Fachbüchern so liest, aber ich entnehme meine Angaben nicht aus Büchern sondern aus Erfahrungswerten.
    Meine Erfahrungswerte sind offensichtlich zumindest so gut, dass ich mit Grammostola rosea ohne Fresspausen und mit Winterruhe fertile Nachzuchten zustande gebracht habe.

    Was sind deine Erfahrungswerte?

  8. #18
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    Hallo,

    erstmal danke für die Antwort.

    Ich würde bei Fresspause bleiben, aber das Wort ist hier offenbar nicht klar definiert, deshalb hab ich was anderes angeboten. Egal wie wir es nennen, zwingend notwendig ist diese nicht, aber sie kommen halt vor. Auch wenn hier einige nichts davon wissen wollen. Bei meinen Tieren kann ich davon ausgehen, dass Sie oftmals mehrere Wochen nichts fressen. Auch ohne Häutung und nach durchlaufener "Winterruhe". Ich finde das ist nichts ungewöhnliches, aber warum ist das "geistiger Dünnschiss"?

    Dann ist die Dauer offensichtlich definitionssache. Hierzu ganz klar, wenn mehrere Monate Nahrungsverweigerung sind, dann kenne ich keine Fresspausen. Ich bin aber der Meinung, wenn das Tier vorher regelmäßig, sagen wir alle 8-10 Tage gefressen hat und dann sechs Wochen aussetzt, ist das für mich eine Pause.

    Ich finde es gut, dass Du eigene Erfahrungswerte heranziehst. Fachbücher sind als Grundstock wichtig, aber mehr auch nicht. Ich mach das ganz genauso, nur Züchte ich schon lange nicht mehr.
    Ein bisschen seltsam finde ich nur, dass Erfahrungswerte von manchen Haltern/Züchtern hier gerne und anstandslos akzeptiert werden, Erfahrung von manch anderen aber sind nur "wirres Zeug"!

    Im übrigen, auf der Forum Homepage Seite, unter den FAQ zum Thema "Anfängertier" steht die Grammostola rosea. Auch hier wird von unregelmäßigem Fressverhalten gesprochen, zumindest würde ich es so verstehen, wenn ich Anfänger wäre.

    Grüßle

  9. #19
    Super-Moderator
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    Zitat Zitat von Scorpiorufus Beitrag anzeigen
    Vielleicht müssen sich auch die "Experten" hier im Forum im Klaren darüber werden, dass nicht alles in zwei der besten Fachbücher steht.
    Er rafft es tatsächlich nicht.
    Allerdings denke ich inzwischen das du dir diese beiden Bücher zulegen solltest,sie sind zwar das übelste was zu diesem Thema geschrieben wurde,für dich allerdings sollten die ausreichen um noch was zu lernen.Um überhaupt erstmal was zu lernen.

    Zitat Zitat von Scorpiorufus Beitrag anzeigen
    Ich bin aber der Meinung, wenn das Tier vorher regelmäßig, sagen wir alle 8-10 Tage gefressen hat und dann sechs Wochen aussetzt, ist das für mich eine Pause.
    Könnte es sein das so extrem langsam wachsende Arten wie z.B. G.rosea bei 8-10 Tagen Fütterungsintervall viel zu oft gefüttert werden? Das die Tiere diese Menge Nahrung überhaupt nicht benötigen? Das 6 Wochen schon viel eher in Richtung einer normalen Fütterung gehen?
    Versuch dir einfach mal vorzustellen wieviel Energie das Tier verbraucht,es wächst kaum,es bewegt sich kaum mal und fast die Hälfte des Jahres "verpennt" es auch noch.

    Zitat Zitat von Scorpiorufus Beitrag anzeigen
    Ein bisschen seltsam finde ich nur, dass Erfahrungswerte von manchen Haltern/Züchtern hier gerne und anstandslos akzeptiert werden, Erfahrung von manch anderen aber sind nur "wirres Zeug"!
    Das könnte daran liegen das einige sich seit Jahrzehnten mit diesen Tieren beschäftigen,das sie Tiere im Bestand haben die ein höheres Alter haben als es der Durchschnitt der Forenuser hier hat. Und es sollte zu denken geben das diese Leute sich einig sind was diese Punkte betrifft.
    Nur weil ständig irgendwelche neuen "Experten" mit höchstprominentem Freundeskreis und eigener 70jähriger Zuchterfahrung,hier aufschlagen und ihr angelesenes Halbwissen( das zum Teil seit 20 Jahren überholt ist) zum besten geben,gibt es überhaupt diese sinnlosen Diskussionen noch.

    Ich habe ganz und garnichts gegen Bücherwissen,wenn man denn in der Lage ist das gelesene auch zu verarbeiten und es durch gesunden Menschenverstand ergänzen kann.
    Einige der von dir kritisierten Experten beschäftigten sich schon mit diesen Tieren bevor es Bücher dazu oder das Internet gab.Diese Leute haben Wissen und Erfahrungen angehäuft die man mit keinem Buch ersetzen kann und wenn die versuchen hier etwas davon weiterzugeben sollte man vielleicht darüber nachdenken und nicht ständig dagegenreden.

  10. #20
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    Hallo,

    ja, es gibt mir zu denken, dass die meisten zitierten "Experten" hier alle zumeist der Meinung von "einem" sind.

    Und zu denken gibt mir auch, dass die Leute die sich seit Jahren oder schon Jahrzehnten mit VS beschäftigen ausschließlich ihre Erfahrungen und das eigene gesammelte Wissen gelten lassen. Leute die andere Erfahrungen gemacht haben müssen sich ändern und umdenken, das ist doch wohl klar! Auch wenn diese Erfahrungen ebenfalls gemacht wurden, als man sich die ersten Grundlagen noch beim Züchter im Gespräch holen musste oder sämtliche Zooläden abgeklappert hat, um sich selbst ein Bild aus den spärlichen Informationen zu machen die diese hatten, weil die Möglichkeiten des Interntes nicht vohanden waren, oder?

    Ich bin offen für neues Wissen und gerne bereit vorhande Dinge auf den Prüfstand zu stellen, aber das verlange ich dann auch von denen die so überzeugt von sich und Ihrem Wissen sind. Und wenn dann auch Argumente kommen, anstelle von Ironie oder Beleidigungen, bin ich gerne bereit "überhaupt erst mal was zu lernen".

    Gruß

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