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G. rosea Fütterungsintervall recht lang

Erstellt von Edobe, 10.06.2014, 23:07 Uhr · 3 Antworten · 1.547 Aufrufe

  1. #1
    Registriert seit
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    225

    G. rosea Fütterungsintervall recht lang

    Heyho.
    Ich habe vor ziemlich genau einem Jahr eine kleine G. rosea in der 1. FH geschenkt bekommen. Größe heute: ca 1.8cm KL.
    Ich beherzige die berühmte "1:1-1.5" Faustregel was die Fütterung angeht. Aber der Fütterungsintervall kommt mir arg lang vor. Das Tier bekommt HÖCHSTENS 1x im Monat ein Heimchen in angemessener Größe. Das Opisthosoma baut einfach nicht ab.
    Nun die Frage: Ist das normal, dass das Tier so wenig Futter braucht? Unterernährt sieht das Tier meiner Meinung nach nicht aus.
    Falls es schon iwo steht, würde auch nen Link reichen. Hab die Frage auch mit der SuFu nicht beantwortet bekommen.

    Anbei ein Bild von dem Tier in einer Heimchendose.

    Mfg,
    Flo


    comp_IMGP3429.jpg

  2. #2
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    Beiträge
    256
    Hi,
    meine beiden G. rosea Spiderlinge der Größe bekommen solange sie Futter annehmen auch welches angeboten, sie haben beide ein eher breiteres, aber nicht viel längeres Opisthosoma als deine, noch mehr abbauen als deine würde ich meine nie von mir aus lassen - sie nehmen dann auch immer Futter an (Grille, Heuschrecke in klein oder Wachsraupe). Die Intervalle der Fütterung liegen somit bei mir eher bei alle 1-2 Wochen bis auch mal diverse Wochen nicht, vor der Häutung futtern sie einfach länger nichts.
    Insgesamt fressen sie aber deutlich weniger als Spiderlinge anderer Arten wie Euathlus sp. oder Grammostola iheringi und wachsen auch langsamer, das ist einfach so.
    Lieben Gruß
    Karen

  3. #3
    Registriert seit
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    1.436
    Hi!

    Deine wäre mir in der Größe viel zu dünne. Die Faustregel ist eh quatsch, weil man sie nicht auf alle Arten übertragen lässt. Eher schlanke Arten wie Poecilotheria spec. kann man nicht genau so betrachten wie kompakte Arten.

    Zudem habe ich festgestellt, dass manche Arten schlicht mehr wollen und unruhig und aktiv auf die Suche gehen, bis sie was bekommen. Also werden sie gefüttert, selbst wenn sie in meinen Augen "satt" aussehen. Sofern man also nicht aus bloßer Sensationslust oder falscher Infos ständig Futter reinpumpt, sondern das Tier deutlich Hunger anzeigt, sehe ich kein Problem über 1:1,5 hinauszugehen. Gerade bei kleineren Exemplaren.

    Denn bei Slings und kleinen Juvenilen find ich diese Faustregel besonders unsinnig. Erstens fressen die in der Regel deutlich mehr als 1:1,5, zweitens ist aufgrund des geringen Gewichtes das Verletzungsrisiko äußerst gering und drittens ist mir das lieber, die haben viel Nahrung im Körper, als dass ich ihre Reserven überschätzt habe.

    Gruß

    Christopher

  4. #4
    Super-Moderator
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    Beiträge
    2.532
    Moin Moin

    Das hier ist nicht der Sabbelthread und kein Chatroom,haltet euch ans Topic des Threads.

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