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Spinnenart empfehlung

Erstellt von TeRRoR MuFFiN, 18.11.2007, 22:35 Uhr · 29 Antworten · 6.521 Aufrufe

  1. #11
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    @Schubdüse:Habe nichts hizuzufügen!

    Gruß


  2. #12
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    Zitat Zitat von Rapunzel Beitrag anzeigen
    @Schubdüse:Habe nichts hizuzufügen!
    Warum schreibst du dann?

    Ich hätte schon noch was zu sagen.
    Ich halte die rosea nicht für DIE ultimative Anfängerspinne.
    Allein schon aus dem Grund, dass da immer gleich adulte gekauft werden,
    was dann weit mehr als hunderttausend WF pro Jahr allein in Deutschland zur Folge hat.
    Nebenbei kenne ich roseas die alles andre als ruhig sind.......

    Just my 2 cents!

  3. #13
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    Hi!

    Ich habe aus dem Grund geschrieben,da ich mich vor "Schubdüse" auch zu dem Thema geäußert habe,nur nicht so ausführlich wie er!

    Und sicherlich hast du recht wenn Du schreibst das es roseas gibt die wesentlich temperamentvoller sind,nur ich kann als Anfänger bei diesem Tier noch hoffen das es einen ruhigen Charakter besitzt.Im gegenteil zu den genannten Arten die von vornherein als sehr nervös gelten und ich bei bestimmten Verhalten/arbeiten mit einem Biß der Vogelspinne rechnen muß.

    Gruß

  4. #14
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    Zitat Zitat von Sleepwalkah Beitrag anzeigen

    Poecilotheria rufilata
    Psalmopoeus irminia
    Pterinochilus murinus
    Holothele incei
    Xenesthis immanis

    Haplopelma lividum
    Citharischius crawshayi

    Hi,

    also diese Arten würde ich jemanden vorschlagen, den ich nicht mag.
    Ich wäre als Anfänger mit diesen kleinen "Killermaschinen" sicher überfordert gewesen, aber das soll ja jeder selbst entscheiden.

    Meine Ansprüche an die erste Spinne waren:
    oft zu sehen, ruhiger Charakter, einfach zu halten.

    So waren meine ersten Spinnen Brachypelma albopilosum und B. smithi, die ich auch weiterempfehlen würde.

    Grüße, amie

  5. #15
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    Zitat Zitat von Rapunzel Beitrag anzeigen
    .........nur ich kann als Anfänger bei diesem Tier noch hoffen das es einen ruhigen Charakter besitzt.Im gegenteil zu den genannten Arten die von vornherein als sehr nervös gelten und ich bei bestimmten Verhalten/arbeiten mit einem Biß der Vogelspinne rechnen muß.
    Also mir is da lieber eine Spinne für nen Anfänger wo von vornherein klar ist, dass sie nicht sooo ruhig is.
    Da wird wenigstens der nötige Respekt schon bissl gefördert.
    Sollte ein Anfänger hören "rosea? total ruhig. tut nie was!"----> Unvorsichtiger Umgang----> Biss?

    Man muss bei jeder Spinne mit nem Biss rechnen.
    Tust du das nicht solltest du dir mal Gedanken machen.....

  6. #16
    NightAngel Gast
    Moin,

    so ruhig finde ich roseas garnicht... sie mögen ja im ersten Moment
    ganz friedlich sein, wenn man im terri hantiert... aber wenn sie sich
    gestört fühlen, können sie auch mal ganz schnell nach dem
    Störenfried schlagen oder im schlimmsten fall sogar beissen!
    Meine Meinung!!

    gruss tani

  7. #17
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    Zitat Zitat von celtic Beitrag anzeigen
    Also mir is da lieber eine Spinne für nen Anfänger wo von vornherein klar ist, dass sie nicht sooo ruhig is.
    Da wird wenigstens der nötige Respekt schon bissl gefördert.
    Den Respekt sollte man schon vorher haben!
    Ich vermute mal wenn ein Anfänger sich z.B. eine Poecilotheria anschafft und beim zweiten mal Wasser wechseln von der Spinne überraschend angegriffen und gebissen wird, dann wird die Spinne dafür wohl mit dem Leben bezahlen müssen. Denn die REFLEX Handlung des überraschten und unerfahrenen gebissenen wird mit Sicherheit ein Schlag in Richtung Spinne sein.

    Bei z.B. einer Rosea kann man durchaus abschätzen wann sie gereizt und Angriffsbereit ist außerdem wird sie nie und nimmer von einer Sekunde auf die andere, quer durchs Terrarium flitzen wie z.B. eine Poecilotheria.

    Deinen Rat finde ich also wirklich sehr bedenklich

    Zitat Zitat von NightAngel Beitrag anzeigen
    Moin,

    so ruhig finde ich roseas garnicht... sie mögen ja im ersten Moment
    ganz friedlich sein, wenn man im terri hantiert... aber wenn sie sich
    gestört fühlen, können sie auch mal ganz schnell nach dem
    Störenfried schlagen oder im schlimmsten fall sogar beissen!
    Meine Meinung!!

    gruss tani
    Ganz Richtig. Der Weg bis dahin ist aber wesentlich weiter und abschätzbarer als bei vielen anderen Vogelspinnenarten. Mal abgesehen davon läßt sie sich ohne Schweißperlen auf der Stirn zu bekommen, einfangen wenn man z.B. das Terrarium säubern muß.
    Und wie schon gesagt, eine VS ist kein Streicheltier welches man in die Hand nimmt.

    Und zieht euch jetzt nicht so daran hoch das ich eine Rosea empfohlen hab, klar gibts noch andere VS welche für einen Anfänger geeignet sind, die Rosea ist aber nunmal eine der bekanntesten Anfängerspinnen (und mir deshalb als erstes Eingefallen).
    Und natürlich ist nicht jede Rosea vom Gemüd her absolut identisch (friedlich, ruhig..) aber insgesammt gehören sie auf jeden Fall zu den friedlichen Arten.

    Aber ich denke mal der Kern meiner Aussage auf der vorigen Seite ist rüber gekommen......

  8. #18
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    @celtic

    Hi!
    Wie Du aus meinem ersten Beitrag entnehmen kannst,hab ich bereits geschrieben das der nötige Respekt vor den Tieren bereits bestehen sollte und nie verloren gehen sollte!Das der Respekt erst laut deiner Aussage durch etwas angriffslustigere Arten gefördert wird,kann ich nicht ganz nachvollziehen."Etwas Respekt->mäßiger Respekt->viel Respekt?????

    Aber ich glaube wir schweifen etwas ab,Fakt ist ich habe gute Erfahrungen mit G.rosea gemacht,Du wirst wahrscheinlich als Anfänger damals gute Erfahrungen mit einer anderen Art gemacht haben.

    Auf jeden Fall gibt es noch genug andere Arten die weitaus "friedlicher" sind wie einige hier genannte Arten.

    Gruß

  9. #19
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    Moin,

    jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu^^

    G. rosea scheidet für mich aus folgenden Gründen als "perfekte Anfängerspinne" aus:

    - meist werden nur adulte Tiere verkauft/gekauft. Adulte sind zu 99% WF .... kann sich ja jeder überlegen ob er sowas unterstützen mag !!
    Kann man doch ein kleines Tier ergattern, wächst es ungefähr so schnell wie ein Stein, was grad für den Anfänger natürlich unglaublich spannend ist -.-

    - will man G. rosea artgerecht pflegen, sollte man eine Winterruhe simulieren ... sprich im Winter für einige Wochen/Monate in den Keller oder einen anderen kühlen Raum. Ob das für den Anfänger, der sein Tier ja sehen will, reizvoll ist?

    - Die Fresspausen, die G. roseas hin und wieder einzulegen pflegen, können einem Anfänger schnell Sorgen bereiten ("HILFE! Meine Spinne frisst seit 2 Wochen/Monaten etc nix!!!")

    Dass es bei jeder Art launischere und friedlichere Exemplare gibt, ist klar.

    Meine Tipps für schöne Anfängerspinnen wären z.B. A. geniculata oder N. chromatus.
    Die sind verfressen, machen keine Winterruhe, sind wunderschön gefärbt und oft zu sehen und machen schöne Wachstumsschübe, was grad nen Anfänger, der sich vielleicht ein juveniles Tier aus dem Grund, dass man da einfach diesbezüglich mehr beobachten kann angeschafft hat, freuen dürfte.

    Viele Grüsse
    janet

  10. #20
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    118
    Hi,

    Zitat Zitat von Schubdüse Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal wenn ein Anfänger sich z.B. eine Poecilotheria anschafft und beim zweiten mal Wasser wechseln von der Spinne überraschend angegriffen und gebissen wird...
    weil Poecilotheria ja auch alle gnadenlose, brutal aggressive und hinterhältige Killermaschinen sind!

    ...dann wird die Spinne dafür wohl mit dem Leben bezahlen müssen. Denn die REFLEX Handlung des überraschten und unerfahrenen gebissenen wird mit Sicherheit ein Schlag in Richtung Spinne sein.
    Also meine erste Reaktion wäre ein hektisches Wegziehen der Hand. Gut, ich wurde noch nie gebissen (obwohl 2/3 meines Bestandes aus Monster-Poecilotheria besteht ), aber mal ehrlich: angenommen, dich beißt oder sticht etwas auf schmerzhafte Weise - würdest du dann nicht eher versuchen, den Schmerz augenblicklich zu lindern, anstatt draufzuhauen und so Gefahr zu laufen, den verletzenden Gegenstand noch weiter reinzutreiben? Ich weiß nicht, wie das bei dir ist, aber meine Reflexe sehen da eher eine sofortige Abwehrhaltung und keine Rundumschläge vor (ok, außer ich bin besoffen ).

    Bei z.B. einer Rosea kann man durchaus abschätzen wann sie gereizt und Angriffsbereit ist außerdem wird sie nie und nimmer von einer Sekunde auf die andere, quer durchs Terrarium flitzen wie z.B. eine Poecilotheria.
    Also ich kann bei jeder meiner VS, ob Poecilotheria, Psalmopoeus, Tapinauchenius etc. ebenfalls gut abschätzen, wann sie genervt sind. Ich bin nur beim Hantieren im Terrarium meistens aus Zeitgründen deutlich genervter als sie, weshalb die Aufmucker es sich dann oft schnell anders überlegen und sich verkriechen.

    Mal abgesehen davon läßt sie sich ohne Schweißperlen auf der Stirn zu bekommen, einfangen wenn man z.B. das Terrarium säubern muß.
    Ich hatte jahrelang eine B.smithi, die so dermaßen knallhart war, dass ich nur mit Lederhandschuhen ans Terrarium bin! Da hatte ich jedes mal Schweißperlen auf der Stirn!
    Und ein Kumpel besitzt eine 3 cm KL große A.geniculata, die wirklich alles angreift, was nicht in ihr Terrarium gehört.

    In diesem Sinne...
    Josch

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