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Spinnenart empfehlung

Erstellt von TeRRoR MuFFiN, 18.11.2007, 22:35 Uhr · 29 Antworten · 6.519 Aufrufe

  1. #21
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    Hallo,

    ich frage mich allen Ernstes warum zu dem Thema immer noch geantwortet, dann heftig diskutiert und zum Schluß immer gestritten wird.
    Ausserdem gibt es gerade dazu zig Threads, die auch ein Forenneuling ganz einfach mit der Suchfunktion finden sollte.
    Hier wird es bis zum Sankt-Nimmerleinstag immer verschiedene Meinungen geben.......
    Gruß
    Andreas


  2. #22
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    Zitat Zitat von Schubdüse Beitrag anzeigen
    Den Respekt sollte man schon vorher haben!
    Ich vermute mal wenn ein Anfänger sich z.B. eine Poecilotheria anschafft und beim zweiten mal Wasser wechseln von der Spinne überraschend angegriffen und gebissen wird, dann wird die Spinne dafür wohl mit dem Leben bezahlen müssen. Denn die REFLEX Handlung des überraschten und unerfahrenen gebissenen wird mit Sicherheit ein Schlag in Richtung Spinne sein.
    No Comment. Man kann ja schon sehr verallgemeinern..........

    Zitat Zitat von Schubdüse Beitrag anzeigen
    Bei z.B. einer Rosea kann man durchaus abschätzen wann sie gereizt und Angriffsbereit ist außerdem wird sie nie und nimmer von einer Sekunde auf die andere, quer durchs Terrarium flitzen wie z.B. eine Poecilotheria.

    Deinen Rat finde ich also wirklich sehr bedenklich
    Du kannst es abschätzen? Glückwunsch!! Ich würde behaupten das ist eigentlich so gut wie unmöglich.
    Und ich hab auch schon "sehr friedliche" Spinnen erlebt die schlimmer abgehen als jede Pözzi.
    Ich finde meinen Rat nicht bedenklich.
    Meine ersten Spinnen waren: Poecilotheria regalis, Lasiodora difficilis, Psalmopoeus irminia, Theraphosa blondi....
    Ich hatte von Anfang an allein aufgrund des Rufs der Arten mächtig Respekt.
    Und ich glaube nicht, dass es mir geschadet hat.

    Zitat Zitat von Schubdüse Beitrag anzeigen
    Ganz Richtig. Der Weg bis dahin ist aber wesentlich weiter und abschätzbarer als bei vielen anderen Vogelspinnenarten. Mal abgesehen davon läßt sie sich ohne Schweißperlen auf der Stirn zu bekommen, einfangen wenn man z.B. das Terrarium säubern muß.
    Und wie schon gesagt, eine VS ist kein Streicheltier welches man in die Hand nimmt.
    Für mich ist eine Gefahr wesentlich einschätzbarer, wenn ich von vornherein mit bewusst bin, dass sie existiert und rel. hoch ist.....

    Abgesehen davon finde ich Janets Tip mit ner Geni durchaus ok. Die sind auch nicht grad friedlich meistens......

  3. #23
    NightAngel Gast
    Zitat Zitat von Schubdüse Beitrag anzeigen
    Bei z.B. einer Rosea kann man durchaus abschätzen wann sie gereizt und Angriffsbereit ist außerdem wird sie nie und nimmer von einer Sekunde auf die andere, quer durchs Terrarium flitzen wie z.B. eine Poecilotheria.
    ach nein?... also, ich hab das mit meiner rosea schon erlebt.. erst saß
    sie ganz friedlich auf ihrer Höhle.. plötzlich rannte sie los und biss
    ohne Vorwarnung in die Pinzette!

    gruss tani

  4. #24
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    8
    Hallo????

    Was ist los hier????

    Ich weiß nicht warum eine G.rosea soviel aufwirbeln kann?Hatte ja nur meine Erfahrung geschrieben!
    Wie "darkcrow"schon schrieb wird es immer zu jeder Spinne unterschiedliche Erfahrungen geben!!!!Das wird hier ne Endlosschleife!!!

    Die "rosea" einschl.einige Brachypelma-Arten gelten einfach im allg.als Anfängerarten.
    Ich denke im Sinne des Themenstarters können wir uns viell.auf einige Grammostola-Arten einigen???Anstatt auf G.rosea???

    Gruß

  5. #25
    Registriert seit
    20.11.2006
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    118
    Hi,

    Zitat Zitat von Rapunzel Beitrag anzeigen
    Ich denke im Sinne des Themenstarters können wir uns viell.auf einige Grammostola-Arten einigen???Anstatt auf G.rosea???
    nö, wieso soll ich sagen: "Grammostola spp. oder Brachypelma spp. sind liebe, anfängerfreundliche Arten!", wenn ich nicht dieser Meinung bin?
    Da gibt's auch kein "einigen" (allein schon der Begriff bei einer solchen Diskussion: ), sondern ich bleibe bei meiner Meinung, dass ich jede VS für die geeignete Anfänger-VS halte - sofern sich der Anfänger für das gehaltene Tier wirklich interessiert und sich vor dem Kauf (oder danach so schnell wie möglich) schlau macht!

    Leute, die sich nur eine VS kaufen, um sagen zu können: "Ey boah, hawisch voll det jefährlische Tier, weeste!?" und ihr Tier dann auf Sand und mit einem Stock quer in das viel zu kleine Terrarium gespannt halten, haben es regelrecht verdient, gebissen zu werden!

    Greetz
    Joscha

  6. #26
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    8
    Hi!

    Das ist deine Meinung,und das ist ja auch vollkommen Ok!

    Wieso sollte man sich nicht einigen können?

    Gruß

  7. #27
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    Man kann sich nunmal nur einigen wann man sich einig ist.
    Wieso sollte sich jemand, der Grammostola nicht für ne gute Anfängerspinne hält,
    mit jemandem darauf einigen, dass sies doch ist??????

  8. #28
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    645
    Hi Mädels,

    Ich setz einen obendrauf
    Ich finde Avicularia spp. ideal als Anfängertier.

    Gruss

    X.

  9. #29
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    22.03.2007
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    52
    Hallo,

    Ich finde hier wird am "falschen Ende" diskutiert, bzw. das auf das es meiner Meinung nach wirklich ankommt, wird nur unterschwellig behandelt.

    Die Frage sollte nicht heißen welche Spinne für einen Anfänger geeignet ist, sondern welcher Anfänger evtl. für welche Vogelspinne geeignet ist.
    Es liegt doch eindeutig am Halter, wie er auf das Verhalten der Spinne reagiert und ob er die Fähigkeiten besitzt dem Tier eine artgerechte Umgebung zu schaffen (Terra, -einrichtung, klima,...).
    Der Mensch als denkendes Wesen muss sich doch letztenendes auf das Verhalten des Tieres einstellen.

    Sensible Naturen sind mit einer B. smithi vielleicht schon überfordert, wenn die beim Umsetzen natürlich mal etwas gereizter reagiert und bombadiert oder mit den Beinen schlägt (meine VS hat sowas noch nie gemacht...).
    Andere Naturen haben das Selbsbewusstsein (oder was auch immer) und können ne A. geniculata oder P. murinus problemlos pflegen. Würde man hier zu G. rosea und co. raten wäre u.U. schnell langeweile angesagt.

    Das Problem hierbei ist allerdings, dass sich die Frage nach der eigenen Person nur der Themenstarter selbst beantworten kann. Sorry, ist einfach so. Ich habs nicht anders gemacht.

    Und dieser ominöse "nötige Respekt" ist doch sicher auch nix statisches/ unveränderliches. Das wächst mit den Erfahrungen und lässt mit der Zeit nach um dann schließlich durch irgendein Erlebnis wieder voll da zu sein... Und wenn man sich ernsthaft dieses Hobby betreibt, wird sich "der nötige Respekt" doch schnell auf ein gesundes Niveau einpegeln. Man sammelt da doch wohl unbestreitbar mehr Erfahrungen, wenn man eine etwas temperamentvollere Art wählt.
    BTW, zu viel "Respekt" ist auch nicht gut.....

    lG
    Michael

  10. #30
    Registriert seit
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    8
    @celtic

    Hi!
    Weil,wie er selbst schrieb,jede Vogelspinne unter Beachtung der richtigen Haltungsparametern für Anfänger geeignet hält.

    Gruß

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