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Tod durch Sand?

Erstellt von Muelli, 01.06.2002, 23:54 Uhr · 5 Antworten · 3.012 Aufrufe

  1. #1
    Registriert seit
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    Tod durch Sand?

    Hi,
    habe gelesen(GU Ratgeber-Volker v.Wirth), dass feiner Sand die Spaltsinnesorgane der Spinne verstopfen könnte, was zum Tod der Spinne führen würde...mhh, jetzt habe ich allerdings Terrarienhumus in meinem Terri der zum Teil staubtrocken ist, sodass er (natürlich) auch etwas staubt!
    Kann das der Spinne auch gefährlich werden?


  2. #2
    tt
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    Keine Panik

    Hi Muelli,

    mach Dir keine Sorgen, die Sache sieht bei dem von Dir erwähnten Terri-Humus etwas anders aus. Ich nehme an da es sich beim Humus um Fasern handelt und nicht wie bei Sand um kleine Partikel.
    Du kannst wenn Du Zweifel hegst auch ungedüngte Erde nehmen oder eine Mischung. Hier hat jeder seine eigenen Vorlieben.
    Ich persönlich werde jetzt eine Mischung aus 3/4 Terrihumus und 1/4 Lehm versuchen, da durch den Lehm die Höhlen etwas stabiler werden.
    Aber mit dem Humus bist Du bestimmt auf der sicheren Seite .

    cu
    Thomas

  3. #3
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    mhhh...der Humus besteht ja nicht nur aus Fasern! Also ich würde sagen, dass es sich dort zum Teil auch um feine Partikel handelt, denn Fasern stauben ja nicht:wink:! ...aber ich denke(hoffe), dass im Normalfall eigentlich auch kein Staub aufgewirbelt werden dürfte, also mann muss schon auf den Humus klopfen, dass er staubt! ...ich könnte ihn natürlich auch im ganzen Terri befeuchten, aber Smithis mögens ja eher trocken...
    Trotzdem danke!
    Gruss Muelli

  4. #4
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    Hallo !

    Also so als Beispiel mal genannt ist es ja nicht sinnvol z.B. eine Haplopelma lividum total trocken auf 3 cm Sandbodengrund zu halten..
    Mann muss immer überlegen opder sich informieren wo die spinne herkommt (verbreitungsgebiet) und wie sie dort lebt.. humos ist schon ok.. sand ist denke ich nicht so ok.. der Bodengrund muss ja auf eine Art Sinn für die Spinne machen.. ich halte für mich bei meinen Tieren ungedüngten humos als beste lösung .

    Schönen Sonntag wünsche ich !

  5. #5
    BlueDragon Gast
    Kann Dennis nur zustimmen, Terrarienhumus ist schon ok.
    Die Gefahr bei Sand besteht wenn er zu scharfkantig ist, oder zu fein (Vogelsand) ich benutze bei all meinen Spinnen ein Gemisch aus 2/3 Humus oder Torf und 1/3 Sand (Aquarienkies Körnung bis 2mm).
    Nur für die Trocken-Fanatiker wie Smithis darfs etwas mehr Sand sein, dadurch nimmt der Bodengrund beim Befeuchten besser das Wasser an.

  6. #6
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    369
    Hallo,

    würde mir da keine Gedanken machen, Humus ist schon OK.

    Aber natürlich sollte man bei den Spinnen darauf achten wie es in ihrer natürlichen Umgebung aussieht.

    Für "Wüstenbewohner" kann man ruhig lehmhaltige Erde verwenden.
    Für "Regenwaldbewohner" einfach normale Blumenerde.
    Für "Trockenwaldbewohner" verwende ich Kokosfasersubstrat.


    Gruß Lars

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