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A. huriana gestorben-kleine weiße Würmer

Erstellt von chrischta, 11.12.2003, 17:00 Uhr · 12 Antworten · 5.154 Aufrufe

  1. #1
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    A. huriana gestorben-kleine weiße Würmer

    Hallo,
    habe doch bis gestern zwei kleine A. huriana-Spiderlinge ( 1cm KL) gehabt. Und eine ist heut über Nacht gestorben.

    War schon seit einigen Tagen so komisch drauf, hat immer in einer Ecke gesessen und zusammengekauert. Nix gefressen. Sollte sich eigentlich bald häuten. Dachte, daß sie es vielleicht zu kalt hat. Habe sie etwas mehr unter ihre lampe geschoben. Und heut habe ich geschaut da lag sie unten in der Ecke, Beine eng an den Körper gedrückt. Habe sie mit Pinzette angestubst, aber nix-TOT! Und beim Umdrehen, kamen hinten aus dem Abdomen so kleine weiß/durchsichtige Würmer heraus. Und nun wollt ich wissen, sind das Parasiten oder ist das normal wenn sie tot sind. Ich tippe da eher auf Parasiten oder? Habe gleich alles weg. Die Pinzette und Hände heiß gewaschen, Spinne in TK, und den Rest (HD) entsorgt.
    Kann mir jemand etwas dazu sagen-oder ist das ein Zeichen gewesen, daß sie zu feucht gehalten wurde???
    Danke
    Gruß
    Kerstin


  2. #2
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    Re: A. huriana gestorben-kleine weiße Würmer

    Zitat Zitat von chrischta
    kamen hinten aus dem Abdomen so kleine weiß/durchsichtige Würmer heraus. Und nun wollt ich wissen, sind das Parasiten
    ... mit sicherheit! pass gut auf deinen bestand auf und such dir jemanden der sich die parasiten unter dem mikroskop ansieht um sagen zu können welche es sind. evtl. hast du da phoridae larven entdeckt. auf jeden fall ist damit nicht zu spassen!

    viele grüsse,

    claudia

  3. #3
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    Hallo,
    was sind das für Tiere? Was wird aus denen, wenn sie keine Würmer mehr sind?
    Kenne leider niemanden mit Mikroskop, habe auch alles weg in den Müllsag und in den Eimer in den Keller, Spinne ist gefrostet. Müllbehälter in Küche habe ich auch heiß abgespühlt. Und Waschbecken desinfiziert. Hoffe nur, daß die anderen nix haben. Wie bekommen denn die Spinnen diese phoridae!
    Gruß

  4. #4
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    hallo kerstin,

    schau mal bei www.vogelspinnenzucht.de unter ARTIKEL.

    ausserdem kommen evtl. nematoden in betracht. darüber weiss ich aber offen gestanden nicht die welt. du kommst um google wahrscheinlich nicht herum

    viele grüsse,

    claudia

  5. #5
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    Hallo chrischta,

    also wenn du ein Naturkundemuseum in der nähe hast dan ruf mal da an.
    die haben meist Experten und die sind meist recht freundlich und helfen gerne weiter.
    ich habe mir in den ersten tagen als meine grammostola auf einmal eien vorradssck anlegte ud neben den häuschen plazierte auch so geholfen.

  6. #6
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    Hallo,

    danke erstmal. Habe bei Google geschaut. Also Nematoden sind nur bei Pflanzen:

    Nematoden

    Pflanzenschädlinge; Faden- oder Rundwürmer, die aus dem Boden in die Pflanze wandern.
    Es gibt eine große Anzahl verschiedener Nematoden- Arten, die jeweils bestimmte Wirtspflanzen befallen und auf ihnen schmarotzen.
    So sind etwa im Zuckerrübenanbau Rübenzysten-Nematoden gefürchtet. Eine Züchtung von Sorten, die resistent sind gegen Nematoden, ist aufwendig und nicht immer erfolgreich.
    Eine bewährte Maßnahme gegen Nematoden im Zuckerrübenanbau ist eine weite Fruchtfolge mit nematodenresistenten Zwischenfrüchten.

    Pflanzenschutzmittel, die gegen Nematoden eingesetzt werden, bezeichnet man als Nematozide.

    Ja und diese anderen könnten ja vielleicht hinhauen. Haben auch kein Naturkundemuseum...

    Hier habe ich das über diese anderen gefunden:
    Fam.: Phoridae

    Rennfliegen

    [ Diptera ]


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    Merkmale

    Die Phoridae werden heute - zusammen mit den Platypezidae - in die Überfamilie der Platypezoidea gestellt. Es handelt sich um meist recht kleine, 0.5 - 5.5 mm lange, schwarz oder gelbbraun gefärbte Fliegen, deren Thorax oft hoch gewölbt erscheint, daher der Name "Buckelfliegen". Die größeren Körperborsten sind fein federartig behaart. Das Flügelgeäder ist typisch, da die stark sklerotisierten, verkürzten Radialvenen meist vor der Flügelmitte in die Costa münden und die übrigen Längsadern demgegenüber blass und dünn erscheinen, während Queradern fehlen. Die Schenkel sind verbreitert und seitlich zusammengedrückt. Das 3. Fühlerglied ist groß und kugelig entwickelt, mit dorsaler Borste, während die beiden basalen Fühlerglieder unscheinbar bleiben. Einige Arten haben kurzflügelige oder völlig aptere Weibchen und sind dann schwer als Dipteren bzw. Phoriden anzusprechen.



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    Verbreitung

    Weltweit sind an die 3000 Arten in mehr als 225 Gattungen aus 6 Unterfamilien beschrieben, wovon etwa die Hälfte der Arten auf die kosmopolitische Groß-Gattung Megaselia entfallen. Auf den Britischen Inseln sind ca. 300 Arten vertreten, darunter allein ca. 200 Megaselia-Arten.



    --------------------------------------------------------------------------------

    Biologie

    Die Imagines vieler Arten sind durch ihre ruckartige Fortbewegung auf Blättern und dergleichen auffällig, wo sie oft im Zickzackkurs, unterbrochen von kurzen Pausen, herumhetzen (daher auch der Name »Rennfliegen«). Einige Arten besuchen Umbelliferenblüten, andere saugen Blattsäfte und manche scheinen als Adulte räuberisch von anderen kleinen Insekten zu leben. Die Männchen etlicher Arten schließen sich häufig zu Schwärmen zusammen. Ausserordentlich vielgestaltig ist die Lebensweise der Larven, wobei wir allerdings über die genaueren Einzelheiten oft unzureichend unterrichtet sind. Entsprechend dem bevorzugten Vorkommen der Fliegen an feuchten Orten mit sich zersetzenden vegetabilischen und tierischen Substanzen, an Pilzen incl. Champignon-Kulturen, in den Nestern und Bauten von Wirbeltieren, als Einmieter in Bienen-, Wespen-, Ameisen- und Termiten-Nestern sowie in Höhlen und Gräbern, scheinen zumindest die ursprünglicheren Arten überwiegend sapro oder mikrophag zu sein. Dies gilt z. B. für Megaselia scalaris, eine extrem polyphage Art, die aus allen möglichen und unmöglichen Substraten (z. B. aus einem Emulsions-Farbtopf) gezogen wurde. Andere sapro-, kopro- und nekrophage Arten sind stärker spezialisiert, z. B. Spiniphora spp. auf tote Schnecken, aber gelegentlich auch auf schlecht geleerte Milchflaschen. Die meisten Pilzbewohner sind aber nur teilweise mycophag (Megaselia halterata, M. nigra), während andere Arten vermutlich räuberisch von fungivoren Insekten leben. Auch Fälle von Myasis beim Menschen sind beschrieben worden. Übergänge zu karnivorer Ernährung scheinen mehrfach stattgefunden zu haben. So lebt die eingeschleppte Dohrniphora cornuta normalerweise in Komposthaufen und Kläranlagen, wo sie sich primär von Mikroorganismen ernährt. Wenn jedoch das Substrat gleichzeitig stark von Psychoda alternata befallen ist, so fressen die Dohrniphora-Larven auch die Eier, Larven und Puppen dieser Schmetterlingsmücken. Die Mehrzahl der Phoriden dürfte demgemäß räuberisch oder als Parasitoide leben. In allen Fällen ist ihr Wirtskreis aber sehr erratisch und umfaßt recht verschiedene Tiergruppen. Allerdings ist bisher oft noch nicht geklärt, ob Arten, die in Aas, Insektennestern usw. leben, dort als saprophage Kommensalen oder als echte Räuber bzw. Parasitoide fungieren. Viele der bei sozialen Insekten lebenden Phoriden dürften nur harmlose Einmieter sein. Ebenso ist es oft unsicher, ob Arten, die z.B. aus Schmetterlingspuppen, Käferlarven usw. gezogen wurden, diese Wirte primär befallen oder ob sie sich nur als Nekrophage an absterbenden Wirtsstadien entwickeln. Viele sogenannte »Wirtsnachweise« sind daher mit Vorsicht zu betrachten. Es kann aber keinen Zweifel geben, daß echte Parasitoide bei Phoriden auftreten und möglicherweise häufiger sind, als bisher angenommen. Dies gilt zunächst für etliche Vertreter der Unterfamilie Aenigmatiinae, die mit sozialen Insekten vergesellschaftet sind. Unsere heimischen Aenigmatias-Arten parasitieren in den Puppenkokons von Ameisen der Gattung Formica, darunter auch bei den Roten Waldameisen. Die schabenartigen Weibchen sind flügellos und es fehlen ihnen auch die Halteren. Die südamerikanische Melittophora salti lebt bei Bienen der Gattung Trigona als Einmieter in deren Zellen, frißt mit an den Vorräten, tötet aber den Wirt nicht. Demgegenüber ist Misotermes exenterans ein Parasitoid der Soldaten von Macrotermes gilvus in Südasien. Die Phoridenlarve lebt zunächst im Kopf ihrer Wirte, der deformiert und ausgehöhlt wird; später wandert sie durch den Thorax in das Termiten-Abdomen, wo sie sich auch verpuppt. In der Subfamilie Metopiniinae gibt es ebenfalls Ameisenparasiten. So schmarotzen einige Vertreter der Gattung Apocephalus im Kopf ihrer adulten Wirte. Auch die Pseudacteon-Arten sind Parasiten adulter Ameisen. P. brevicauda bevorzugt Myrmica-Arten, P. formicarium hingegen solche der Gattung Lasius. Die Fliegenweibchen rütteln nach Art der Schwebfliegen über den Nestern ihrer Wirte und stürzen sich auf die Arbeiterinnen. Vermutlich wird bei diesem Angriff mittels eines speziell adaptierten Legebohrers ein Ei in das Abdomen der Ameise abgelegt. Da jedoch nie adulte Parasiten aus Ameisen gezogen wurden, ist die exakte Lebensweise unserer Pseudacteon-Arten noch abklärungsbedürftig. Dies gilt auch für die Biologie anderer Gattungen (Pseudohypocera, Pulicicophora etc.), die in Bienennestern, bei Wanderameisen, Termiten, im Schleim von Achatschnecken etc. angetroffen wurden. Gesichert ist das Vorkommen einer Metopiniine als Endoparasit von Honigbienen in Südamerika. Extrem vielgestaltig ist die Lebensweise der Arten der Großgattung Megaselia. Einige Arten sind Raub-Parasitoide in den Eikokons von Spinnen bzw. in den Eigelegen von Schildläusen. Zahlreiche weitere Arten sind als Schmarotzer von Larven oder Puppen von Lepidopteren, Coleopteren, Hymenopteren und verschiedener Dipteren gezogen worden, doch ist der parasitoide Status dieser Arten oft fraglich. Gesichert ist der Endoparasitismus von Megaselia paludosa in den Larven unserer gemeinen Wiesenschnaken (Tipula spp.), während M. obscuripennis Sciariden-Larven befällt. Auch Heuschrecken, Myriapoden (Juliden), Schnecken sowie Schneckeneier werden als potentielle Wirte von Megaselia spp. angesehen. Echte Parasitoiden sind die Phalacrotophora-Arten, die in den Puppen von Marienkäfern schmarotzen. Unsere häufigen Arten, P. fasciata und P. berolinensis, befallen verschiedene aphidophage Coccinelliden-Arten. Die Eier werden teils an verpuppungsreife Larven, überwiegend jedoch an die frischen, noch hellen Puppen abgelegt, oft unter die Flügelscheiden, bei größeren Wirten bis zu 10 und mehr Eier je Puppe. Die Larven schlüpfen bereits nach 2 Tagen, bohren sich in den Wirt ein und entwickeln sich dort gregär innerhalb weniger Tage. Die ausgewachsenen Maden verlassen den Wirt und verpuppen sich im Boden; es treten 1 - 2 Generationen pro Jahr auf. Amerikanische Arten dieser Gattung wurden auch als Raubparasitoiden von Spinnen-Eikokons bzw. als Einmieter bei Furchenbienen angetroffen. Unter den Phorinen ist Borophaga incrassata ein solitärer Endoparasit der Larven unserer häufigen Haarmücke Bibio marci. Diplonevra- und vor allem Gymnoptera-Arten und Verwandte sind aus Wespen-, Hummel- und Ameisennestern ausgekommen, aber die Art der Vergesellschaftung dieser Phoriden mit ihren potentiellen Wirten ist noch unbekannt. Dies gilt auch für einige Triphleba-Arten, die aus Wespennestern bzw. Fliegenpuparien in morschem Holz geschlüpft sind.



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    Tips zum Umgang mit Phoriden

    Bei der großen Zahl von Phoriden, speziell von Megaselia-Arten, und bei ihrer hohen ökologischen Anpassungsfähigkeit ist sicher mit zahlreichen Überraschungen zu rechnen. Dringend erwünscht wären gründliche Untersuchungen an vermuteten und sicheren parasitoiden Vertretern der Phoridae, um die Lebensweise solcher Arten genauer abzuklären. Die leichte Erkennbarkeit der Imagines im Freiland (die allerdings schwierig zu bestimmen sind), die charakteristische, an Platypezidae und Fannidae erinnernde Larvenform (mit seitlichen Fortsätzen an den einzelnen Segmenten) sowie die durch ihre auffallend langen Vorderstigmenhörner gekennzeichneten Puparien erleichtern das Auffinden und die Zucht einzelner Arten. Im Gegensatz zu anderen Fliegen empfiehlt es sich, die kleinen Phoriden in Alkohol zu konservieren, die Imagines dann zu sezieren und Thorax und Abdomen, Kopf, Flügel, Halteren und Beine unter separaten Deckgläschen auf einem Objektträger in Berlese- oder Faure-Gemisch einzuschließen und die Deckgläser mit farblosem Nagellack zu versiegeln. In der Regel sollten die männlichen Genitalorgane vom Abdomen getrennt und separat präpariert werden.



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    P-Online
    Last modified: 04.03.02


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    Wenn das so komische Fliegen sind, weiß da jemand wie die aussehen? Habe leider kein Foto gefunden.
    Haben jetzt Angst, daß die anderen auch etwas haben könnten. Sterben denn alle Spinnen daran, oder nur die Kleinen?
    Gruß

  7. #7
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  8. #8
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    171
    Hi!
    Villeicht hast Du eine Tierklinik in Deiner Nähe. Wenn dort sehr interessierte Ärzte arbeiten, dann könntest Du Glück haben. Auf jeden Fall können die Dir sagen, wo Du sowas einschicken kannst.

    Oder, Du bist einfach zufrieden damit, wenn Du keine weiteren Ausfälle hast, kann ja auch sein.

  9. #9
    HW Gast
    Hallo Kerstin,

    zu den Phoridae (Rennfliegen, Buckelfliegen) wird langfristig ebenfalls ein Artikel in der DEARGE erscheinen, also ein Grund mehr Mitglied zu werden, sofern du es noch nicht bist.

    Soviel dazu.

    Heute morgen konnte ich kurz deine Mail an mich überfliegen, hatte aber nicht mehr die Zeit zum Antworten.
    Ich denke hier im Forum ist es auch ok?

    Nematoden kann man sicher ausschliessen. Auch wenn Nematoden nicht ausschliesslich Pflanzen befallen, sollten die "Würmer" nicht so ohne weiters zu sehen sein.
    BTW, wenn man den Nematoden-Artikel den Martin erwähnt hat nach dem Erscheinen liest, wird man feststellen dass nicht jedes Zucken einer Vogelspinne gleichbedeutend mit irgendwelchen Syndromen ist.

    Wenn du in der Suchmaschine dieses Forum die Schlagwörter "Fliegen" und "Terrarium" (häufig verwendeter Titel: "Kleine Fliegen im Terri/Terrarium") eingiebst, solltest du fündig werden.
    Leider lautet der allgemeine Tenor der Antworten in diesen Threads dass es sich um harmlose Drosophila oder Trauermücken handelt.
    Dass in unseren Terrarien nicht nur harmlose, sondern auch für Spinnen gefährliche Fliegen vorkommen, konntest du jetzt selbst erfahren. M.E. sind die Mehrzahl der vermeintlichen Fliegenplagen eben diese Phoridae.
    Die Larven sind 1-2mm lang. Tote Tiere werden von den adulten Fliegen (Buckelförmiger Körper, daher der Name) als Brutstätte missbraucht.
    Phoridae werden immer wieder mit Heimchen eingeschleppt. Sie gehen an tote (möglichst eingeweichte/feuchte) Tiere, in unserem Fall tote Vogelspinnen, Futtertiere oder Futtertierreste. Teilweise können auch (noch) lebende Vogelspinnen befallen werden. Meist handelt es sich hierbei um geschwächte, oder in der Häutung befindliche Tiere.
    Wenn man einmal einen Befall hat, ist es schwer diesen erfolgreich zu bekämpfen. Je grösser der Bestand, desto schwieriger.

    Folgende Massnahmen:
    Ich habe mittlerweile Köder ausgelegt. Kleine Behälter die mit toten Heimchen belegt und die mit 70%-igen Alkohol aufgefüllt werden. Dabei den Alkohol max. 1cm über dem Köder auffüllen. Die Phoridae können nicht widerstehen und verenden beim Versuch an das tote Futtertier zu gelangen.

    Weiterhin kannst du die Köder auch (fern dem Spinnenzimmer) mit Insektengift einsprühen. Nachdem du 1-2 Stunden gewartet hast, damit sich das Gift "setzt", stellst du diese Köder in die Nähe der Terrarien.

    Die Terrarien solltest du mit weissen Asseln ---> z.B. Kerf.de belegen. Ferdinand verwendet dazu auch Kellerasseln. Diese entziehen den Fliegen die Lebensgrundlage.

    Ganz auf sterile Haltung soltest du im Übrigen verzichten. Es ist sicher besser wenn Phoridae auf tote Heimchen (ob als Köder wie oben, oder als liegengebliebenes Futtertier) gehen, als auf Vogelspinnen.
    Wenn du die weiteren Threads aus der Suchmaschine durchliest, wird dir sicher einiges klarer.
    Sorry, aber für eine umfangreiche klar strukturierte Antwort fehlt mir mom. einfach die Zeit.

    Weitere Fragen kann ich dir dann gerne per Mail beantworten. Dann aber bitte Geduld. Ich richte gerade meinen neuen PC ein. ;-)
    Irgendwie muss ich ja das Geld, welches ich mit harter Arbeit in Form von Antwortgeben in diesem Forum verdient habe wieder unter die Leute bringen.
    *SCNR*

    Schönen Gruss

    HW

    PS: @ Windhund:
    Naturkundemuseum? Na ich denke da weiss jeder Totengräber mehr über Phoridae.

  10. #10
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    05.02.2002
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