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l. Parahyban Bodengrund (Riesenvogelspinne)

Erstellt von Dennyisreal, 23.02.2018, 17:31 Uhr · 6 Antworten · 377 Aufrufe

  1. #1
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    l. Parahyban Bodengrund (Riesenvogelspinne)

    Hey boys and girls, ich wollte mal fragen ob die Blumenerde „Plagron, glorious green“ 100%terra in das Terrarium für eine l. Parahyban (riesenvogelspinne) passen würde. Hab mal selbst versucht die zu kneten, und ist eigentlich perfekt für spinnen zum Graben.
    Danke Schonmal im Voraus


  2. #2
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    theoretisch schon. hör dir mal n paar meinungen von anderen membern an

  3. #3
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    Also wenn ich richtig gelesen habe (https://www.plagron.com/en-DE/produc...ised-soil.html) ist das was die Werte angeht auf keinen Fall ungeeignet aber meiner Meinung nach wärst du billiger mit normaler Bioblumenerde mit etwas höherem Torfanteil gekommen.Oder du nimmst dir wie ich einfach Erde aus dem Wald und mischst Sand oder Lehm unter...Musst halt nur mal gucken ob und welche Pflanzen du reinsetzen kannst,da die Erde ja nur minimale Nährstoffe enthält.Im Allgemeinen kann man aber sagen das für eine Bodenbewohnende Spinne die gräbt eigentlich normale grabfähige Erde reicht.Also meine Lasiodora z.b halte ich auf normaler Blumenerde die ich mit Walderde gemischt habe 1/3.Da deine Spinne aus einer tropischen Region kommt wäre es nur wichtig keinen Schimmel entstehen zu lassen(also gute Belüftung garantieren)

  4. #4
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    Hallo, da Lasiodora parahybana aus einer trockenen Gegend stammt (Paraiba ist der trockene Zipfel am östlichen Ende Brasiliens), sollte eigentlich kein Schimmel auftreten. Ansonsten kannst du Blumenerde genauso verwenden wie lehmige Erde von draußen. Sofern die momentan nicht hart gefroren ist.

  5. #5
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    Oh ja,da habe ich mich was die Herkunftsparameter angeht verlesen.

  6. #6
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    Danke für die Antworten!

    Ich wollte euch noch fragen weil ich nichts im Internet finde, wie giftig ist die spinne? Im Ernst Fall, falls ich mal ungeschickt bin, was müsste ich bei einem Biss tun? Wie giftig ist sie? Ich kann mir vorstellen dass der Biss an sich bei der Größe ziemlich weh tun kann. (Bin nicht allergisch auf Bienen).

    Mit freundlichen Grüßen denny

  7. #7
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    Hallo,

    als Faustregel (gibt Ausnahmen, Phormictopus spp, Bumba spp. sollen potenter sein) kannst du mal davon ausgehen, dass bei amerikanischen Bodenbewohnern das Gift nicht allzu potent ist. Allerdings dürfte der Biss aufgrund der Größe der Chelizeren schmerzhaft sein, die sind bei meinem großen Mädchen schon recht imposant.

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