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Brauche ein paar tips!!!

Erstellt von Sigurd84, 25.08.2002, 00:47 Uhr · 8 Antworten · 2.484 Aufrufe

  1. #1
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    Brauche ein paar tips!!!

    Hallo erstmal

    Ich habe mir heute meine erste Spinne gakauft , es ist eine Brachypelma Smithi mit einer körperlänge von 3,5cm.

    Ich habe sie in einem 30X30 Terarium mit Sandboden.

    !!!UND NUN ZU MEINEN FRAGEN AN EUCH!!!

    1.) Im der Zoohandlung sage man mir, dass ich keine Heizung brauche und das eine "Schreibtischlampe" die in unmittelbarer Nähe steht reichen würde. Stimmt das?

    2.) In der Zoohandlung wurde mir so ein komisches Wassergel angeboten ist das ok?

    3.) Findet die Spinnen den Wassernapf von alleine?

    4.) Wie bekomme ich das mit der Luftfeuchtigkeit hin? Muss das überhaupt sein?
    (Habe schon mehrere Leute die eine Spinne haben gefragt und alles sagten was anderes)

    5.) Wie oft heutet sich eine Spinne in dieser Größe?

    6.) Wie alt wird die Spinne ungefair sein bei 3,5cm Körperlänge?

    7.) WIE OFT muss ich ihr WAS zu fressen geben?



    So ich hoffe Ihr könnt mir auf meine Fragen ein paar Antworten geben
    und ich sage schonmal im Voraus THX

    CU bis denne


  2. #2
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    hi!

    den sand würde ich aus dem terri entfernen. gab hier (oder im VSIC www.vogelspinnenforum.de) mal nen beitrag, indem geschrieben wurde, dass die tiere daran sterben können (verkleben die lungen).

    zu deinen fragen:

    1. reicht. ob es schön aussieht? geschmackssache. ich habe meine terris auf einem regal stehen. darüber ist ein brett mit klemmspots von ikea (2,5 € das stück).

    2. zu dem wassergel gab es auch schon diskussionen.
    die einen nehmen es nicht, weil es künstlich ist, die anderen nehmen es weil die tiere nicht drin ertrinken können.
    ich persönlich nehme es nicht - hab es hier in der zoohandlung noch nicht gesehen. normales wasser tut es auch.

    3. [spass] nein, du mußt ihr den napf zeigen - wie bei katzen das katzenklo[/spass]
    klar finden sie den wassernapf alleine. so groß ist das terri ja auch nicht.

    4. ich halte meine smithi staubtrocken. nur mit einer wasserschale. das reicht völlig.

    5. ka

    6. ka die 2.

    7. ich füttere nach lust und laune (und wie ich grade futtertiere da habe). mal eine woche ganz viel dann aber auch mal einige wochen gar nichts.

  3. #3
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    Moinsen,

    erstmal danke für deine Antworten, denn in dem Zooladen war die Beratung nicht gerade die beste. *wie Dir bestimmt aufgefallen ist*


    Aber eine frage habe ich trotzdem noch *fg*

    Ich habe in meinem Zimmer wo die Spinne ist, einen 500Watt Subwoofer
    und nun traue ich mich nicht mal lauter zu machen. Oder brauche ich darauf keine Rücksicht zu nehmen?

    Na jut ich geh dann mal wieder meine Spinne angucken.

    CU Sigurd 8)

  4. #4
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    174
    mmh 500 watt woofer,
    gute frage, also wie wir wissen reagieren spinnentiere auf schallwellen (sind das schallwellen?) die nicht nut durch musik erzeugt werden. ob es deinen spinnen nun schadet? teste es mal aus. wenn du ihn anmachst wie deine spinne dann reagiert.
    bei mir habe ich das problem es führt eine schienenstrecke ca. 500m von meinem haus, wenn dann da mal ein zug etwas schneller ist spüre ich die erschütterungen, wenn ich gerade wieder vorm PC sitze. meine spinnen aber stört es soweit ich das beobachte nicht.
    mfg alex

  5. #5
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    MOINSEN

    Naja ich weiss nicht, aber ich denke ich werde trotzdem Rücksicht nehmen, da das für die Tiere ja wie ich gelesen habe, auch wie stress ist wenn es lauter wird.

    Aber trotzdem THX für die Antwort.

    CU L8R

  6. #6
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    Re: Brauche ein paar tips!!!

    Sigurd

    also ich werde meine pterinochilus murinus bald auf sand setzen, der eine körnung von 0,3 mm nicht unterschreiten darf.
    da gibt es von der firma hobby calzium-sand, was auch nicht giftig sein sollte. es ist etwas grober und erfahrung hab ich noch nicht, weil ich noch ein großes terrie kaufen werde und das dann erst noch ausbauen muß, aber damit kannst du nichts falsch machen.

    also, nicht kleiner als 0,3mm, in diesem forum, wenn du unter suchen auf sand suche gehst, wirst du auch recht unten darüber lesen, das sich manche spinnen sogar darauf wohlfühlen, andere wiederum nicht.
    man kann nicht sagen das sand grundlegend eine gefahr für gewisse vogelspinnen sind.

    ach keine 3mm sondern <0,3 mm <<<<<<-----------------@@@@

  7. #7
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    HI

    Danke für deine Antwort wollte nähmlich schon sagen die spinnen wohnen doch zum teilö auch in der Wüste und da haben die doch dann auch keine Probleme

    naja aber dann werde ich mir mal diesen Sand kaufen!

    CU

    Mfg Sigurd :lol:

  8. #8
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    Hallo Sigurd,

    also ich habe meine Smithi bei einer Größe von etwa 3,5 bis 4cm Silvester 2001 gekauft, da war sie etwa 2,5 Jahre alt. Seitdem hat sie sich 2 mal gehäutet. Sie ist mittlerweile schon ca. 6cm (Körperlänge) groß.

    Das Terri habe ich mit Blumenerde bestückt, welche knochentrocken ist, nur an der Stelle, wo die Pflanze ist gieße ich.
    Wenn Du Pflanzen ins Terri integrieren möchtest könnte das mit Sand schwierig werden.

    Wichtig ist auf jeden Fall ein Wassernapf. Meine trägt diesen schon mal gerne durchs Terri und verteidigt ihn, wenn ich Wasser auffüllen möchte.

    Sie ist recht aktiv, läuft umher, sonnt sich viel auf einem Ast, putzt sich oft, frisst viel und gut und gräbt ab und an.

  9. #9
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    16.01.2002
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    4.402
    Also ich kann mich Kai nur anschliessen und würde auf Sand als Bodengrund zur Sicherheit gänzlich verwenden. Diese Thema wurde im Zusammenhang mit B. smithi auch in anderen Foren immer wieder durchgekaut und der wohl am besten geeignetste Bodengrund für diese Spinnenart dürfte Blumenerde gemischt mit Lehm sein - der Lehm bewirkt beim Austrocknen, dass die Höhlensysteme, die smithi sichtlich gerne gräbt, stabil bleiben.
    Die meisten halten ihre smithis knochentrocken bei um die 30° und bieten lediglich einen Wassernapf an; auf eine Bepflanzung verzichten die meisten bei dieser Art....

    Bin übrigens selbst ein Gegner von Wassergel da es ganz einfach nicht notwendig ist weil Wasser problemlos angenommen wird und man die Gewährleistung hat, dass die Spinnen immer frisches Wasser erhalten. Das Wassergel wurde meiner Meinung nach für jene Halter "erfunden" die sich das Wechseln des Wassers alle paar Tage ersparen wollen - so nach dem Motto "schaffe ein Bedürfnis und stille es..."

    LG, Ferdinand

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