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"Aquarium" statt Terrarium

Erstellt von Fraenxx, 08.10.2005, 21:49 Uhr · 24 Antworten · 8.569 Aufrufe

  1. #11
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    Danke für den Link zum Umbauen! Und notfalls werde ich zum Glaser gehen. Die paar Euros...

    Das Buch wo ich das her habe ist folgendes: Drewes, Oliver: Terrarientiere. Von A bis Z. München 2004

    Ich wollte mir halt erstmal nen Überblick verschaffen. Nicht nur über VS sondern auch über andere Tiere, da ich mir mit mehr Erfahrung auch mal nen Gecko oder Schlange zulegen will. Die Schwierigkeit richtet sich wohl nach dem Gesamtbild für die Haltung der jeweiligen Spinne. Demnächst werde ich mir dann auch mal ein Buch speziell über VS holen und wo dann auch meine jeweilige Wunschspinne genauer beschrieben ist.


  2. #12
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    Hi Fraenxxx,

    kann dir nur dieses Buch empfehlen:

    Vogelspinnen im Terrarium von Peter Klaas

    Ist ein super tolles Buch, dass alle wichtigen Informationen zu den verschiedensten Arten enthält. Dieses Buch ist zwar teuer, aber seinen Preis wert!
    Fazit: Kaufen, darf in keinem Bücherregal eines VS-Halters fehlen! :wink:

    Liebe Grüße, Anna

  3. #13
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    Zitat Zitat von Turin
    hm ne smithi als Anfängerspinne kann cih persönlich NICHT empfehlen, ist doch schon etwas anspruchsvoller
    Dem kann ich keineswegs zustimmen.
    Dito! Es gibt wohl kaum eine Vogelspinne, die für einen Anfänger besser geeignet ist.
    Bei einer B.smithi kann man sich sogar das Einbauen einer aufwendigen Lüftung ersparen, da die Tiere überwiegend seeeeehr trocken gehalten werden können/müssen.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Micha2
    Zitat Zitat von Turin
    hm ne smithi als Anfängerspinne kann cih persönlich NICHT empfehlen, ist doch schon etwas anspruchsvoller
    Dem kann ich keineswegs zustimmen.
    Dito! Es gibt wohl kaum eine Vogelspinne, die für einen Anfänger besser geeignet ist.
    Bei einer B.smithi kann man sich sogar das Einbauen einer aufwendigen Lüftung ersparen, da die Tiere überwiegend seeeeehr trocken gehalten werden können/müssen.
    ich frag mich ernthaft wo dieses Gesetz für smithis steht, dann könnt ich meine verklagen *gg* die hockt sich dauernd in die feuchteren Ecken des Terris, auch wenn Häuting nicht ansteht

    Wie gesagt wars MEINE meinung und Erfahrung, bin froh das es ned meine erste war...
    Aber mir wurde damals auch abgeraten als erstes ne Geniculata zu nehmen und habs denoch getn und ned bereut *g*

  5. #15
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    ch frag mich ernthaft wo dieses Gesetz für smithis steht, dann könnt ich meine verklagen *gg* die hockt sich dauernd in die feuchteren Ecken des Terris, auch wenn Häuting nicht ansteht
    Nun, dieses "Gesetz" (ich würde es kaum so bezeichnen, eher als Regel) leite ich aus den Erfahrungen mehrerer mir bekannter Halter ab, inkl. meiner eigenen mit B. auratum, deren Haltungsbedingungen bis auf die Kletterei identisch sind (beide Arten bewohnen zum Teil identische Gebiete, zb. Guerrero oder Michoacan in Südmexiko). Aus der Betrachtung dieser Biotope ist sehr klar abzulesen, dass B. smithi überwiegend sehr trockene Klimawerte bevorzugt. Berichte von Haltern, wonach ihre Tiere eine feuchtere Haltung verlangen, sind die extreme Ausnahme, insofern muss man sich fragen, welche sonstigen Ursachen da in Frage kommen könnten oder ob diese Tiere schlicht die Ausnahme von der Regel darstellen.

  6. #16
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    Hi

    Wie tief ist der Bau einer B.smithi in freier Natur und ist die Erde dort auch so trocken wie wir sie im Terrarium halten? (rhetorische Frage)

    Zitat Zitat von Fraenxx
    Ich dachte an eine Brachypelma boehmei oder smithi oder emilia
    sind doch vollkommen ok für den Anfang, obwohl A.geniculata wirklich eine Überlegung wert ist.
    Hängt eben alles vom persönlichen Geschmack ab.


    Auf der Seite mit der Umbauanleitung für Aquarien ist die Lüftung vorne unten im Kastensystem aufgeführt. Es gibt jedoch noch eine Alternativmöglichkeit, die dir nicht vorenthalten bleiben soll, zu sehen auf den Bilden weiter unten.

    Für ein Bodenbewohnerterrarium, empfehle ich das Kastensystem, auch wenn manchmal Substrat hindurchfallen wird, so bleibt die Sicht doch in jeder Situation erhalten (die 2cm Lochblech senkrecht sind leider nicht so schön durchsichtig). Hängt aber auch alles von der Einrichtung und dem eigenen Geschmack ab.


    Hier die Bilder
    von vorne


    von der Seite


    Ich baue meine Terrarien selbst und rate auch davon ab selbst am Glas rumzuschnibbeln wenn man keine Erfahrung hat. Außerdem kan man die Scheiben beim Glaser schön schleifen lassen, falls man Wert auf esthetische Kanten legt

  7. #17
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    Zitat Zitat von Kelysar
    Wie tief ist der Bau einer B.smithi in freier Natur und ist die Erde dort auch so trocken wie wir sie im Terrarium halten? (rhetorische Frage)
    Da Du die Antwort auf die Frage zu kennen scheinst, frage ich Dich jetzt mal nicht-rhetorisch:
    Wie tief ist der Bau einer B.smithi in freier Natur?

  8. #18
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    Hi

    sry for Off-Topic

    Micha ich liebe deine formulierung, du lässt immer viel Spielraum frei

    zu kennen scheinst
    richtig, es aber nicht zwangsläufig tun muss.
    Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast, anstatt tief hätte ich lang schreiben müssen, so könnte ich mich auf bekannter Literatur stützen können.
    Alles in einem ändert es aber nichts an dem Zweiten, wichtigeren Teil meiner "Frage": "ist die Erde dort auch so trocken wie wir sie im Terrarium halten"
    (Ich wundere mich fast, dass deine Frage nicht lautete: Um welchen %Anteil ist denn die rLf im Bau einer B.smithi höher?)

    [...] da die Tiere überwiegend seeeeehr trocken gehalten werden können/müssen.
    Aufgrund dieser vorsichtigen Formulierung hatte ich nicht dich ansprechen wollen, sondern eher Alex.
    Für mich ist immer noch richtig, dass eine vollkommen trockene oder feuchte Haltung dieser Art falsch ist (zeitlich sowie räumlich betrachtet).
    Dies steht hier jedoch nicht zur Debatte, deswegen werde ich hier nicht weiter darauf eingehen, auch wenn eddie damit in seinem letzten Posting auf Seite 1 angefangen hat.

  9. #19
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    Na ja, wenn wir versuchen, das ganze in Thread-hilfreiche Bahnen zurückzulenken, dann denke ich, kann man trotzdem nach wie vor sagen, dass B. smithi, wie zuvor postuliert für die Haltung einem Aquarium mit zb. nur einer Lüftungsfläche aufgrund einer relativ trockenen Haltung recht gut geeignet ist.
    Ja, das war tatsächlich nur ein Satz...

  10. #20
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    @Georg:
    Ich frage mich halt, ob B.smithi in der Natur überhaupt Röhren oder Höhlen bewohnt und nicht vielleicht nur im Schatten unter Steinen lebt und demnach keine höhere Luftfeuchtugkeit braucht.
    Bei den meisten anderen Arten kann ich Deine Denkweise natürlich nachvollziehen und sehe das genauso. Aber bei B.smithi... :?:

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