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Der Weg zu einem ungewöhlichen Hobby

Erstellt von vuoto, 21.12.2002, 20:14 Uhr · 16 Antworten · 3.532 Aufrufe

  1. #1
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    Der Weg zu einem ungewöhlichen Hobby

    Hallo Leute,

    mich würde es einmal interessieren, wie ihr zu dem ''ungewöhlichen'' Hobby der Spinnenhaltung gekommen seit.
    Bei mir war der Partner meinen Mutter der Auslöser.
    Er ist Besitzer einen Zoofachgeschäfts in Berlin (ZOO GOLDSCHMIDT).
    Er hatte mir meine erste Spinne (Brachypelma Annitha) vor drei Jahren zum Geburtstag geschenkt.

    Wie wars bei euch?
    Hoffe auf tolle Geschichten.

    MfG
    Jakob


  2. #2
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    761
    naja.. so toll war das nicht...

    ich wollt mir schon als kleiner mal ne spinne kaufen.. durfte das aber nicht... naja... irgendwann viele jahre später... habe ich erfahren dass unser nachbar über 20 spinnen hat... und hab dir mir mal angeschaut. als ich dann ausgezogen bin habe ich mir innerhalb von 4 wochen 3 spinnen von meinem nachbarn gekauft.. und dann kamen die anderen pöapö dazu.. ja.. sehr unspektakulär.. ...

    gruss
    :c:

  3. #3
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    190
    Eigentlich hatte ich schon immer eine Phobie gegen Spinnen, aber nicht so eine das ich gleich davon renne wenn ich eine sehe nur anfassen ist nicht. Ich bin zu dem Hobby VS durch sling gekommen, ist ein sehr guter Freund von mir, anfangs hatte nur sein Dad eine adulte Emilia, bald aber kaufte sich der slingel mal eben 5 oder 6 andere VS, wollt ich dann auch haben als ich bemerkte wie interessant diese Tiere doch sind.

  4. #4
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    321
    Tja, ich wollte auch immer Spinnen, aber bei 5 Katzen zu Hause ging das nicht... Hatte bei einem Kumpel dann mal eine Grammostola grossa auf der Hand - und mich gleich verliebt!
    Einen Tag, bevor ich zu Hause auszog, hatte einer von der Uni Spiderlinge beim Praktikum mit und meine ersten fünf Spiderlinge (Brachypelma albopilosum) hab ich für 1,50 € erstanden. Und dann kamen ganz schnell noch 25 weitere hinzu... Kein Ende in Sicht!
    Gruß,
    Annika

  5. #5
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    52
    ich hab im sommerurlaub in griechenland steine umgedreht, und da viel interessantes gefunden. neben einem scolopender(bzw. ein paar) und einem großen scorpion auch eine Hogna radiata. Die hab ich dann nach hause geschmuggelt.(ich weiss, wildfang und so...war nicht unbedingt in odrnung).auf jeden fall hat mich das tier so fasziniert, dass ich dann weitere spinnen haben musste.
    Der mist war nur, dass die wolfsspinne schwanger war,durch meine mangelnde erfahrung haben nicht viel junge überlebt. Das ist mir unwahrscheinlich peinlich, und deshalb halte ich jetzt nur mehr tiere aus nachzuchten.
    mfg gerhard

  6. #6
    Zero-Cool Gast
    Hi
    Also mein Cousin hatte schon ewig VS mittlerweile 53.
    Einmal nahm er mich mit zu einer Börse und hat meinen Eltern (da die Spinnenphobie ham) erzählt das wär nur ne Ausstelung.
    Dort hab ich mich sofort in ne Rosea verliebt und se einfach gekauft.
    Meine Eltern hatten zwar nen schock aber egal nen Monat später kam dann noch Smithi dazu.
    Und nu erlauben mir meine Eltern keine Terrarieneinwohner mehr

    Cya zero

  7. #7
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    59
    Hi,

    also bei mir war die Begeisterung auch schon von Anfang an da... Meine Eltern erzählen mir immer, dass ich früher als Kleinkind schon interessiert an Spinnen war und immer zugeschaut habe, wie sie reagierten, fraßen, etc.

    Mit etwa 7 Jahren habe ich dann 2 Gespenstheuschrecken für ungefähr 1 Jahr gehalten.

    Vor ziemlich genau 2 Jahren dann habe ich mir eine große Hausspinne eingefangen, um sie in Bio (wo wir gerade das Thema Spinnen hatten) zu zeigen. Anfangs war sie in einem Glas, doch dann habe ich mich an meine altes Terri von den G.-Heuschrecken erinnert und weil es ja noch soooo lang war bis zur Bio-Stunde steckte ich sie dort rein. Nach und nach kamen noch etwas Blumenerde und eine Höhle dazu. Und ich war so fasziniert, wie sie alles ausspann und sich die Höhle zu Nutzen machte, sich bewegte...., dass ich sie schließlich auch noch mit unseren Zitterspinnen regelmäßig (über-)fütterte. Als mein Freund das dann einmal gesehen hat, meinte er, ich könne ja gleich Vogelspinnen halten.... Das hat mich auf eine Idee gebracht.

    Weil ich noch einen alten Freund aus unserer alten Wohnung kannte, der auch Vogelspinne und Skorpione hatte, habe ich ihn einmal angerufen und wir haben uns beraten und genau am 28.12.2000 bin ich mit ihm dann zu einem Terraristikladen gefahren (nachdem ich mich gründlich informiert hatte) und habe mir (nachdem ich noch meinen Vater überreden musste (meine Mutter hatte nichts dagegen, sie hat selbst Bio studiert)) schließlich einen kleinen "Smithi"-Spiderling gekauft (später hat sich rausgestellt, dass es eine Boehmei ist). Dann wurden es bis heute 9 Stück und sie ist ein subadultes, prächtiges Boehmei-Weibchen.

    (Die ganze Geschichte und ihren Verlauf findet ihr auf meiner Seite unter den Vogelspinnentagebüchern...)

  8. #8
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    95
    .....wollte eigentlich nur Grillen haben, weil ich das Gezirpe mag, (peinlich oder?).

    Dann meinte eine Freundin, ich könne mir ja gleich Vogelspinnen holen.
    Als ich dann eine sah und meine Freundin voll dagegen war, hab ich mir eine geholt,hehe...Naja, es werden nun immer mehr Spinnis.

  9. #9
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    30.08.2002
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    1.006
    ...... ich hab mal im Fernsehen einen Bericht über die Therapie von Arachnophobie mit Vogelspinnen gesehen! Naja und da haben mich die Tierchen so interessiert das ich mich erst mal schlaugemacht hab und dann gings los mit meinen neuen Wohnungsgenossen!!

    Grüsse Kris

  10. #10
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    197
    Bei mir war es eine ausgeprägte und krankhafte Arachnephobie. Nachdem meine Partnerin es satt war sämtliche Spinnen rauszuwerfen und mich aus der Erstarrung zu erlösen - schleifte sie mich an den Haaren zu einem Vogelspinnenzüchter. Es hat lange gedauert mich mit diesen Tieren zu arrangieren. Nach dieser Therapie war ich fasziniert von diesen Krabbeltieren. So - und bald bekomme ich meine vierte Spinne dabei. Ich möchte auf gar keinen Fall mehr auf sie verzichten.

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