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Mehlwürmer als Futtertiere

Erstellt von atomphil, 26.03.2002, 16:22 Uhr · 22 Antworten · 10.799 Aufrufe

  1. #1
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    Mehlwürmer als Futtertiere

    Hallo,
    ich habe meine Spinnen jetzt mal mit Mehlwürmern gefüttert. Sie haben sie gut angenommen.

    Die Würmer haben einige Vorteile gegenüber Heimchen und Grillen. Sie sind viel billiger und lassen sich besser handhaben. Außerdem halten sie sich länger.
    Was spricht also dagegen die Spinnen immer mit den Würmern zu versorgen?

    Gruß
    Philipp


  2. #2
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    Mehlwürmer als Futtertiere

    Hallö,

    Eigentlich spricht nix dagegen, nur vielleicht dass die Viecher sich schnell im Bodensubstrat einbuddeln (Fleichmaden und Bienenlarven jedenfalls) und viel zu klein für meine Blondi sind

    MfG,
    Sven

  3. #3
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    Mehlwürmer als Futtertiere

    Hallo Sven,
    na dann ist ja alles i.O. - Mit dem Einbuddeln sehe ich nicht so tragisch, da die Spinnen meist schneller sind
    Und wenn es doch mal ein Wurm schafft sich einzubuddeln, kommt er in der Heimchendose sicher nicht weit ohne auf die Wohnhöhle der Spinne zu stoßen.

    ... da habe ich jetzt also das ideale Winterfutter für die Kleinen gefunden. Im Sommer gibts dann wieder Wildfang-Insekten von der Wiese.

    Gruß
    Philipp

  4. #4
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    Mehlwürmer als Futtertiere

    Bei Spiderlingen die in Heimchendosen gehalten werden, kann ich mir das Verfüttern von Mehlwürmern ja noch vorstellen, in einem "normalen" Terrarium jedoch würden sich zu viele davon im Boden einbuddeln bevor die Spinnen überhaupt mitgekriegt haben, dass es was zu Fressen gibt - und das kann sich rächen wenn die Spinne sich häutet... von wegen anknabbern etc.

    Vor dem ausschliesslichen Verfüttern von Mehlwürmern wird meines Wissens nach in der gesamten Terrarienliteratur abgeraten, die diese Futtertiere sehr fetthaltig sind und in grossen Mengen sorgar toxisch (!) sein können; als Nahrungsergänzung sollen sie aber unbedenklich sein.

    Allerdings scheiden sie meiner Meinung nach für VS ab subadult auf Grund der geringen Grösse aus.

    Servus, Ferdinand

  5. #5
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    Mehlwürmer als Futtertiere

    Hallo,
    also dem Einbuddeln kann man ja auch entgegen wirken, wenn man die Würmer in ein glattes Gefäß setzt.
    So habe ich es bei meinen Anolis, die ich oft mit Mehlwürmern gefüttert habe immer gemacht. Weiß nur nicht, ob die Spinnen schlau genug sind die Würmer aus dem Napf zu holen.

    Naja mal schaun, bis jetzt sind ja noch alle in Heimchendosen.

    Wieso ist es ein Problem, wenn die Würmer fettig sind?

    Gruß
    Philipp

  6. #6
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    also zum Thema einbudeln:
    Ich habe schon mehrfach beobachtet daß meine spinnen die Würmer wieder ausgebuddelt haben, vor allem Gramostolen
    Und in vielen Terraristikbüchern findet man zwar den Hinweis daß sie ein schlechtes Futter für Reptilien seien, für VS aber ohne Nachteile.

  7. #7
    z.Zt. gesperrt
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    Würmer mögen zwar billiger sein oder auch länger leben jedoch ist es eine sehr einseitige Ernährung für die Spinne!

    Ab und zu mal nen Wurm is okay :P

  8. #8
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    Zitat Zitat von Enslaved
    Würmer mögen zwar billiger sein oder auch länger leben
    und auch sehr leicht zu züchten sein :wink:

  9. #9
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    01.04.2003
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    Re: Mehlwürmer als Futtertiere

    Zitat Zitat von Ferdinand
    diese Futtertiere sehr fetthaltig sind und in grossen Mengen sorgar toxisch (!) sein können; als Nahrungsergänzung sollen sie aber unbedenklich sein.
    ... ich bin sicher genau das über wachsmaden gelesen zu haben. mehlwürmer sollen zu viel protein enthalten um als alleinfutter gelten zu können. dagegen sollen adulte böcke hin und wieder nur noch auf mehlwürmer ansprechen was bei deren eiweissbedarf auch unbedenklich ist :mrgreen:

    - alle angaben unter vorbehalt -

    viele grüsse,

    claudia

  10. #10
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    168
    Hallo

    Ist es nicht auch einseitig wenn man nur Heimchen ferfüttert?
    Vielleicht sollte man das abwechseln mal ein Heimchen und mal nen Mehlwurm.

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