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Asseln, die Helfer im Terri

Erstellt von friendly, 10.06.2007, 22:33 Uhr · 31 Antworten · 8.391 Aufrufe

  1. #21
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    Hi Sebastian,

    was sind für dich hohe Temperaturen?

    Springschwänze brauchen es halt relativ feucht, und die heimischen Asseln überleben auch in trockenen Terris ... wenn Sie nicht gefressen werden

    Gruß Armin

  2. #22
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    Hallo Armin,

    also wenn ich richtig informiert bin sollte die Temperatur bei einer A.geniculata zwischen 24 und 28 grad (am Tag) betragen. Ich meine solche Temperaturen gibts in Deutschland im Sommer ja schon auch, aber im Terrarium ist es ja dann dauerhaft und ohne Winterruhe.
    Wollte einfach nur sichergehen, dass die Tierchen das durchstehen. Ansonsten würde ich halt in den sauren Apfel beißen und mir diese tropischen Formen holen die man sich im Netz kaufen kann. Ich fand das nur ziemliche Geldverschwendung und habe ja dann auch hier bei vielen gelesen, dass sie einheimische "Putzkräfte" benutzen.
    Ich meine die sollten es wenigstens gut haben wenn sie schon für mich putzen =)

    Viele Grüße
    Sebastian

  3. #23
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    Hi Sebastian,

    also ich habe bei meiner Cyriopagopus spec blue II einheimische Asseln im Terri, die Temps gehen nicht über 25°C und es wird dort
    auch Wasser versprüht, dasmit die Luftfeuchtigkeit hoch genug ist.

    Ganz ehrlich? Wenn du die Asseln sieht, dann bekommst du ANGST !
    Weil sooooo große hab ich noch nie gesehen.

    Sprich einfach mal testen ob die das packen, die kleinen sind ja
    hart im nehmen.

    Gruß Armin

  4. #24
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    Hi!

    Also probieren würd ichs auch! und wenn sie nicht so lange leben weil Luftfeuchtigkeit zu gering, kann man ja wieder mit ner Handvoll Walderde nachimpfen! Warum kaufen wenn gratis vor der Haustür leben!

    normale Asseln hab ich nicht im Terri, sind die auch als Putzkolonne gedacht?

    LG Christine

  5. #25
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    Hi Christine,

    ja die Asseln sind auch als Putzertierchen gedacht. Die haben ja bei uns die gleiche Funktion als Destruenten wie ihre Verwanten in den Tropen, deswegen denke ich nicht dass da ein großer Unterschied ist. Und wenn die wirklich so groß werden wie Armin meint, geben sie ja auch ab und zu nen Happen für die Spinne ab. Genis sollen ja sowieso recht verfressen sein =)

    Viele Grüße
    Sebastian

  6. #26
    ric
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    Ich wollte auch mal was fragen bezüglich heimische Asseln. Was passiert, wenn die sterben und man nicht alle aus dem Terrarium entfernen kann? Ich habe mal gelesen, dass die Überreste von Futtertieren Herde für Nematoden sind - wäre das dann nicht auch bei den Asseln der Fall? Und kann man sich mit denen nicht auch leicht andere Parasiten einfangen?

    Edit: Vielleicht sollte ich dazuschreiben, dass ich auch sonst eher der Typ bin, der die Einrichtung grob abbürstet und verwendet (außer wenn es sich um Plastikeinrichtung handelt, oder sie schon bei anderen Tieren verwendet wurde), statt alles in den Herd gibt, abkocht oder was auch immer ^^

  7. #27
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    Huhu^^

    Zitat Zitat von ric Beitrag anzeigen
    Ich wollte auch mal was fragen bezüglich heimische Asseln. Was passiert, wenn die sterben und man nicht alle aus dem Terrarium entfernen kann?
    ich würd mal sagen: Futter für Springschwanz und Co

    Ich entfern eigentlich nix mehr aus den feuchteren Terrarien (auch keine abgestorbenen Blätter/Futterreste) und hatte noch nie Probleme

    Gruss
    janet

  8. #28
    ric
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    Zitat Zitat von janet Beitrag anzeigen

    ich würd mal sagen: Futter für Springschwanz und Co

    Leuchtet eigentlich ein! Danke, für die fixe Antwort.

  9. #29
    Kamel-eon Gast
    Hallihallo!
    Habe ich das richtig verstanden, dass weiße Asseln auch Futterreste der Spinne vertilgen? Wenn ja, überleben die auch in einem trockenen Terrarium? - Man sagte mir, es reicht bei der Rosea, wenn ich hin und wieder den Trinknapf überlaufen lasse (und auch diese stellen meiden die beiden, sie mögen keine nassen Füße^^). Daher ist das Terri sehr trocken.
    Wenn ja - dann brauche ich diese Tierchen dringend... bei meiner Rosea liegen 2 "Restschaben" und ich trau mich nicht aufzumachen, da die Gute seit ihrer Häutung übelst zickig ist.
    LG Julia

  10. #30
    Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    385
    Hallo,

    es ist nicht empfehlenswert, weiße Asseln in ein trockenes Terrarium zu packen. Die Tiere benötigen ein sehr feuchtes Klima, ansonsten sterben die mit der Zeit ab. Häufig "sammeln" sich Springschwänze im Wassernapf; bei weißen Asseln trifft das aber nicht zu.
    ABER: im ariden Terrarium wird auch nichts schimmeln. Also, lass es doch einfach drinnen. Außerdem ist außer ein bisschen Chitin doch nichts mehr von den Schaben übrig, oder? Also, kein Problem.


    Besten Gruß

    Lars

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