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Haplopelma lividum mit brauenen Beinen

Erstellt von Quahog, 25.06.2008, 20:31 Uhr · 30 Antworten · 8.789 Aufrufe

  1. #21
    Registriert seit
    18.06.2008
    Beiträge
    45
    Lieber Thomas,
    Es ging mir bei dem Tier ja auch nicht darum, dass ich ein möglichst schönes Tier dieser Art kaufe. Sonst hätte ich mich bei dem Züchter gemeldet, von dem ich meine B.smithi bekommen habe.
    Wie eigentlich für Menschen, die 1+1 zusammen zählen können, aus dem Thread hervorgeht, habe ich das Tier gekauft, um ihm eine artgerechte Haltung zu bieten, da ich mir das Schicksal des Tieres nicht mehr mit hab anschauen können...


  2. #22
    mana-b Gast
    Zitat Zitat von Quahog Beitrag anzeigen
    Wie eigentlich für Menschen, die 1+1 zusammen zählen können, aus dem Thread hervorgeht, habe ich das Tier gekauft, um ihm eine artgerechte Haltung zu bieten, da ich mir das Schicksal des Tieres nicht mehr mit hab anschauen können...
    Hallo Quahog!

    Ich habe es gerade schon in einen anderen Thread gepostet und fasse mein Erlebnis mal ganz kurz zusammen:

    - War in Zoohandlung
    - Sehe drei vertrocknete Spinnen
    - Spreche Mitarbeiter darauf an
    - sein Kommentar: "Ist nicht so schlimm, wir bekommen nächste Woche neue rein!"

    Also, jetzt begreif bitte, dass du damit rein gar nichts verbessern kannst, denn für jedes Tier das du "rettest" rückt ein anderes nach! Wenn jeder aus Mitleid ein Tier kaufen würde, dann würden sich die Händler wahrscheinlich noch mehr die Hände reiben, als jetzt schon. Und ich denke, dass die meisten deinen Beweggrund verstanden haben und sie wollten dir genau das, was unter anderem ich beschrieben habe, begreiflich machen.
    Du kannst nun die Haltung deiner Vogelspinne verbessern, aber dafür wird nächste Woche eine andere an ihrer Stelle dort sitzen.

    LG

    Nadine

  3. #23
    Benutzername Gast
    Deswegen sag ich ja: Tiere aus artgerechter Haltung kaufen.
    Aber naja, manche verstehens halt nicht. Und leider wirds genau deswegen auch immer so weiter laufen in den Zoohandlungen.
    MfG, Thomas

  4. #24
    Dieter K. Gast
    Hallo,
    ich gebe Euch vollkommen recht, tätige ich einen "Mitleidskauf", so rückt sofort das nächste Tier nach. Nur wird hier der Eindruck vermittelt, wenn ich nicht kaufe rückt auch kein Tier nach! Und das ist meiner Ansicht nach total falsch. Am besten beweist das der Beitrag von Nadine: 3 eingegangene Spinnen (nicht verkauft) werden laut Verkäufer einfach ersetzt. Also Verkauf oder Tod aufgrund mieser Haltungsverhältnisse- sie werden alle ersetzt. Wir müssen uns darüber klar sein, es gibt momentan einen ständig wachsenden Markt für exotische Tiere und daran wollen viele Leute verdienen. Denen ist es vollkommen egal wieviel Tiere sterben müssen, bis eines verkauft wird.

  5. #25
    creech Gast
    hallo,
    na dann mach ich denn Anfang und rette eine seemanii aus einer unzumutbaren Haltung.
    zu trocken, bodengrund Rindenstückle, einfüllhöhe-wenn überhaupt- 2cm.
    kokosnuss als Unterschlupf.
    kl3-4 cm, 25 euro,ist auch noch günstig.
    mfg michael

  6. #26
    z.Zt. gesperrt
    Registriert seit
    15.06.2006
    Beiträge
    1.589
    Hallo!

    Zitat Zitat von Dieter Kielmann Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Nur wird hier der Eindruck vermittelt, wenn ich nicht kaufe rückt auch kein Tier nach! Und das ist meiner Ansicht nach total falsch. Am besten beweist das der Beitrag von Nadine: 3 eingegangene Spinnen (nicht verkauft) werden laut Verkäufer einfach ersetzt. Also Verkauf oder Tod aufgrund mieser Haltungsverhältnisse- sie werden alle ersetzt.
    Im Ansatz nicht schlecht,aber kleiner Denkfehler:

    Wenn ich ein Geschäft habe und ein "Artikel" läuft nicht, nehme ich ihn aus dem Sortiment. Denn: nützt es dem Verkäufer etwas, wenn er immer Tiere nachkaufen muß, die er sowieso nicht verkaufen kann bzw die wegsterben? Nur Ausgaben, keine Einnahmen? Irgendwann lohnt das nicht mehr und dann wäre Schluß damit.
    Wie Janet schon sagte: die Nachfrage regelt das Angebot!


    @Thomas u Nadine: es ist so, manche werden es nie kapieren. Man muß sich wohl damit abfinden, dass bei einigen der Verstand nicht von der Tapete bis zur Wand reicht (Dieter Du bist nicht gemeint!).





    Gruß
    KATRiN

  7. #27
    Dieter K. Gast
    Hallo,
    nur wird hier ein Produkt angeboten, das im Einkauf denke ich mal als "Pfennigartikel" läuft. Vorallem die großen Handelsketten sind hier bereit auch Verluste einzufahren, um auf dem Markt Fuß zu fassen.Und vorallem ist hier die Nachfrage in keiner Relation zum Angebot. Ändern könnte man dies wohl nur über ein Importverbot von Wildfängen. Aber dann wären eben auch wir in den A.... gekniffen.

  8. #28
    fischtante Gast
    Hallo,

    bei den Bildern ist mir aufgefallen, dass die Spinne auf den "Kniegelenken" so glänzende schwarze Punkte/Tropfen hat.

    Sind diese Stellen feucht oder tropft es?
    Dann wäre sie an einigen Stellen verletzt.

  9. #29
    Kahless Gast
    Mahlzeit!

    Bei Wildfängen kommt noch was anderes dazu (und die meisten Spinnen im Zoohandel sind nun mal Widfänge): Für ein verkauftes Tier rückt eins im Laden nach. Aber wie viele Tiere werden gefangen, damit eins lebend im Laden ankommt?
    @Dieter_Kielmann: Falsch. Wenn ein Tier sich nicht verkauft, wird es irgendwann nicht mehr ersetzt...warum sollte ein Laden auf Dauer einen Artikel vorrätig haben, den niemand haben will?

    Schönen Abend noch
    Andreas

  10. #30
    Dieter K. Gast
    Hi,
    warum immer diese Einschränkung " für jedes verkaufte Tier"? Fakt ist, die Tiere werden , egal ob verkauft oder verendet, solange ersetzt, wie es einen Markt für
    die Tiere gibt. Klar wird ein kleiner Zoohändler sich diese Verluste auf Dauer nicht leisten können, was ich meine sind die großen Bau- und Gartenmärkte. Dort tauchen in den Zooabteilungen immer mehr Exoten auf. Durch große Abnahmezahlen erhalten sie Preise, die keinem Einzelhändler geboten werden. Sie halten dadurch auch relativ viele Verluste aus, bevor es für sie wirklich zu einem Minusgeschäft wird. Denn eines ist klar, sie haben ihre Verkaufszahlen und zwar an "Spontankäufer", die nichts mit ernsthaften Züchtern oder Haltern zu tun haben. Zudem werden die Tiere zu Preisen verkauft, die den Tod einiger Individuen leicht verschmerzen lassen. Deswegen werden auch immer mehr neue Gattungen und Arten angeboten- es lebe die "Abwechslung"!

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