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Empfehlung für Becken 30 H 35 T 10 B

Erstellt von Dundee, 31.01.2012, 19:36 Uhr · 15 Antworten · 3.807 Aufrufe

  1. #11
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    Hallo,

    von Wirth und Huber haben 2002 folgenden Artikel verfasst:

    http://www.dearge.de/arachne/doc/2002_11_7.pdf


    Ziemlich interessant. Ich würde mir den Artikel mal durchlesen. In den dort beschriebenen Behältern, mit den Maßen "18,5 cm * 10,5 cm * 22,5 cm (Tiefe * Breite * Höhe)", werden ausgewachsene Röhrenbewohner wie Haplopelma lividum/albostriatum oder Chilobrachys fimbriatus etc. gehalten. Für größere Tiere wie Hysterocrates spp z.B. wird ein Terrarium mit den Maßen 25cm * 10cm * 35cm (Tiefe * Breite * Höhe) empfohlen.

    Ich finde die Maße deines Terrariums somit auch ausreichend für kleinere bis mittlere Röhrenbewohner und halte selber vier Tiere so.

    Wichtig ist das von dir beschriebene untere Lochblech zur Bewässerung der Tiere.

    Lg
    Florian


  2. #12
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    Ja, genau so wie die Becken und die Skizze in dem Artikel sehen meine beiden Becken auch aus.(mit leichten Abweichungen beim Maß).
    Danke für den Link, Florian !

    LG
    Holger

  3. #13
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    Hallo Florian,

    ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es eventuell nach 10 Jahren andere Erkenntnisse darüber gibt bzgl.der Haltung dieser Tiere.
    Tolle Idee und super vorgestellt in dem Artikel, da gibts gar nichts.
    Aber ich kann auch eine stark grabende Art wie bspw.in den meisten Fällen Brachypelma albopilosum in einem Terrarium mit 6 cm Bodengrund halten, da kann man auch ne flache Höhle anlegen; ob es für das Tier auch angenehm ist, wäre die andere Sache.

    Zu bedenken ist auch, dass es einen maßgeblichen Unterschied zwischen der Hobbyhaltung von weniger als 10 Tieren und der Haltung im "größeren Stil" gibt.
    Wenn man den Tieren mehr Platz gönnen kann, dann sollte man das auch tun.

    Ich habe Haplopelma spp.in Terrarien sitzen, die 50 cm hoch sind. Und diese Höhe wird von den Tieren voll ausgenutzt, was ja heißt, dass sie gerne tiefer nach unten graben.

  4. #14
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    Hi Tina,

    selbstverständlich ist es auch möglich seine Tiere in 50 cm hohen Becken zu halten - ich kann mir auch vorstellen das eine Spinne diese 50 cm komplett ausnutzt. Da will ich gar nicht wiedersprechen. Dennoch ging es mir darum, dass du in deinem zweiten Beitrag geschrieben hast, dass man in diesem Terrarium keine Haplopelma spp halten kann!
    Natürlich geht das und ich denke auch nicht, dass es schlimm sein wird oder es für die Tiere unangenehm ist. Darüber wird es mit Sicherheit verschiedene Meinungen geben. Deshalb habe ich den Artikel von Martin und von v. Wirth angefügt. Ob nun fast 10 Jahre alt oder nicht, ich denke nicht, dass dies etwas an der Größe des Terrariums ändert.
    Und bezüglich einer Breite von 10 cm - meine Röhrenbewohner haben allesamt nahezu gerade nach unten gegraben und kein bisschen nach links oder rechts. Der Durchmesser ihrer Röhren beträgt dabei ~ 4 cm (+/- 0,5cm vlt.)

    Lg
    Florian

  5. #15
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    Hi Florian,

    Dennoch ging es mir darum, dass du in deinem zweiten Beitrag geschrieben hast, dass man in diesem Terrarium keine Haplopelma spp halten kann!
    das "kann" in meinem Beitrag war auch nicht drauf bezogen, dass das nicht geht, deswegen schrieb ich ja darunter:

    Aber ich kann auch eine stark grabende Art wie bspw.in den meisten Fällen Brachypelma albopilosum in einem Terrarium mit 6 cm Bodengrund halten, da kann man auch ne flache Höhle anlegen;
    ich bezog das eher darauf, das ich persönlich der Meinung bin dass das einfach gar nicht geht weil da keine richtig langen Röhren angelegt werden können.

    Ich selbst finde 30 cm (oder wie im Artikel etwas mehr als 22 cm) Höhe viel zu wenig für Arten, die die Tiefe nach unten wirklich gerne ausnutzen.
    Aber wie Du schon schreibst, da gibt es viele verschiedene Meinungen und Erfahrungsberichte dazu

  6. #16
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    5
    Hallo Tina, Florian und an alle, die sich die Mühe gemacht haben.

    Nachdem nun alle Missverständnisse bezgl. der Terrariengröße aufgeklärt sind, komme ich zu einer Entscheidung bei der ich aber weiter Hilfe gebrauche.
    Ich werde die Tanks für erdröhrenbewohnende Spinnen nutzen (Ich hab die Terris im Zuge einer Bestandsreduzierung erworben) Wenn ich den Eindruck habe, es wird zu eng, werden größere Tanks angeschafft.
    Ich habe als erfolgreicher Züchter von Python regius Morphen genügend Diskussionen über "artgerechte" Haltung geführt (Rack oder Terrarium) Für mich sind Gesundheit, Fressverhalten und Fortpflanzung die wichtigsten Indikatoren für eine Haltung, die dem Tier entspricht. Da ich bestimmt nur juv.Tiere erwerben werde, bitte ich einfach um Hinweise auf Arten, die in der Erde leben. Ich blicke z.Z. bei der Vielfalt nicht richtig durch. Also welche Spiderlinge welcher Vogelspinnenart bieten sich an? Größerer Tank für Adultis wird angeschafft.-Versprochen-

    Viele liebe Grüße aus Hamburg

    Holger

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