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L. parahybana steckt mit ihren Chelizeren in alter Haut fest

Erstellt von Muffin, 08.11.2013, 16:59 Uhr · 24 Antworten · 4.608 Aufrufe

  1. #11
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    DSCI0389.JPGDSCI0390.JPG Saugmagen scheint nich dabei zu sein. Die Grundglieder sind frei. Die Klauen sind in dieser verdickten Haut. Ich hoffe, auf dem Foto könnt ihr es gut erkennen

  2. #12
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    DSCI0407.JPGDSCI0418.JPG

    Ich habe den kleinen Racker gestern "operiert" unter Betäubung.
    Als ich später noch einmal schaute, sah es aus, als ob sie sich den Rest von selber abgestreift hat.
    Ich habe kurz vr dem Zurücksetzen ins Zuhause aber bemerkt, dass es doch noch irgendwie komisch aussieht und Spinni ihre Chelizeren nicht einklappen kann.
    Auch sehen die Klauen so seltsam gebogen aus. Was meint ihr?

    Irgendwie traue ich mich nicht, mehr abzustreifen, bei so einem Mini auch nicht ganz einfach.

    Hat die Kleine überhaupt so eine Chance, Beute zu machen? Wenn nicht, wie kann ich sie ernähren? Oder hält sie so evtl. bis zur nächsten Häutung in ca 6-8 Wochen durch? Und kann das überhaupt durch eine Häutung behoben werden?

    Freue mich über möglichst baldige Antworten, das Kleine geht mir nicht aus dem Kopf....

    LG, Muffin

  3. #13
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    Hi Muffin,

    sie sieht ja nicht gerade unterernährt aus. Sollte sie keine Beute machen können, kannst Du ihr ein angequetschtes Futtertier hinlegen. Aber das hat ja noch ein paar Tage Zeit.
    Vermutlich schafft sie es auch ohne Futter bis zur nächsten Häutung. Ob die dann reibungsloser vonstattengeht, bleibt abzuwarten.

    Gruß
    Willy

  4. #14
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    Ich hatte sehr guten Erfolg mit Bioserin.
    So habe ich eine dünne, zahnlose Avicularia mit ca 1cm KL bis zur nächsten Häutung gebracht.

    Aber erstmal würde ich es mit einem nicht zu großen und nicht zu harten Futtertier probieren.

  5. #15
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    Hallo Muffin!

    danke für die Bilder! Gut ist, das die Grundglieder frei waren und das wahrscheinlich auch der Saugmagen mitgehäutet ist! Tja, die Klauen sehen nun etwas deformiert aus, das passiert, wenn sie in der alten Exuvie aushärten.

    Beobachte mal die Spinne, ob sie die Grundglieder bewegen kann (z.B. Wenn sie sich putzt) denn dann könnte sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein totes Heimchen zermalmen und fressen.
    Wenn das nicht klappt, hat DirLucy ja schon den Tipp mit dem Bioserin gegeben...

    Die Spinne wird sich aufgrund der Verletzung voraussichtlich schneller wieder häuten und die Chancen stehen sehr gut, dass sie bis dahin nicht verhungert (sie ist ja noch recht klein, da sind die Häutungsintervalle eh kürzer).

    Ich drück die Daumen, dass sie dann gut aus der (deformierten) Pelle kommt

  6. #16
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    Danke für eure Antworten. Ihr habt mir sehr geholfen .

    Ich habe mich noch einmal herangewagt, nachdem ich erkannt habe, dass die verkrümmten Spitzen noch die alten Klauen waren.
    Ich habe diese ganz vorsichtig mit einer Nadel entfernt und noch alte Reste.
    Jetzt sieht das Ganze "sauberer" aus, und die neuen Cheliceren kommen jetzt voll zur Geltung.
    Allerdings macht sie keine Anstalten, diese nach unten zu klappen.
    DSCI0426.JPG
    Ich hoffe, das kommt noch.
    Grundgelenke kann sie bewegen sowie sich putzen.
    Habe sie nach einer Ausruh-Pause in ihr altes Heim entlassen.
    Ich hoffe, das Füttern wird nicht so das Problem. Wenn doch, habe ich ja dank euch ein paar Lösungen an der Hand *freu*

    LG, Muffin, die schon Schweiß und Tränen an der Kleinen vergossen hat

  7. #17
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    Hey.
    Das hört sich doch schon gut an
    Mal abwarten und ne zeit lang in ruhe lassen.
    Dann kannst du ja mal Futter anbieten.

  8. #18
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    Um eine Häutung zu "forcieren" kannst du versuchen die HP zu erhöhen und sie etwas wärmer als gewohnt halten. dies sollte den Stoffwechsel anregen und möglicherweise verkürztz sich der Häutungsintervall dadurch. Sollte sie die Chelizeren nicht bis ins Labium bewegen können, wird eine futteraufnahme in jedem Fall schwirig. "Künstlich" ernähren käme dann u.U. in Frage.

  9. #19
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    Hey ihr lieben,
    wollte nur bescheid sagen, dass Spinni (Leon(ie)) gerade ein kleines Heimchen verdrückt. Futtern klappt ganz gut . LG, Muffin

    PS. Mittlerweile haben sich bei mir gehäutet: 1 Versi, 1 Smithi, zwei meiner Parahybanas, 3 Ritae, 6 Perezmilesi, Cyanognathus, 1 cyaneopubescens
    In der Häutung: 1 Parahybana, 1 Versi
    Steht noch aus: Boehmei, 1 Cyaneopubescens, Geniculata, Avi spp.

    Dann ist die Häutungswelle vorbei und hoffe sehr, dass alle Tiere sie überstanden haben...

  10. #20
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    Hallo,

    wäre es nicht in so einem Fall grundlegend etwas besser, jemanden aufzusuchen, der sich mit Medizin auskennt? Ein Tierarzt zum Beispiel?

    Gruß
    Mark

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