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Erfahrungsberichte über das "dyskinetische Syndrom"

Erstellt von irminia, 03.08.2007, 10:18 Uhr · 494 Antworten · 140.628 Aufrufe

  1. #491
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    2
    Hallo! Die gleichen symptome hatte unser emilia bock auch vor ca einem 3/4 jahr, jedoch war davon nach der rh nichts mehr zu sehen. Er hat wieder besser gefressen und war auch so wieder top inordnung. Er lief auch an der scheibe und fiel plötzlich runter, zog 1-2 beine unter sich das er schief da lag, hat schlecht gefressen und alles. Aber wie gesagt nach der rh war er wie verändert! Und jetzt geht es ihm blendend, keinerlei auffäligkeiten mehr und wird demnächst auch verpaart.


  2. #492
    Edwin Star Gast
    sorry aber mal ganz ehrlich ? hälst du das mit dem verpaaren jetzt für eine so gute idee ?
    gerade nachdem man sich ein wenig mit der "krankheit beschäftigt hat?
    ich habe früher auch viele spinnen gehabt und sowas habe ich vor gut 1o - 15 jahren noch nie mitbekommen ..weder bei einer meiner spinnen noch bei tieren von bekannten..nachdem ich hier mal reingeschaut hab bin ich noch mal hierrübergestolpert..
    Dyskinetische Syndrom - Vogelspinnen (Theraphosidae) - Das freundliche aber auch mal kritische Reptilienforum !
    falls es hier noch nicht gepostet wurde..^^
    überlegs dir lieber noch mal ob das wirklich so ne tolle idee ist mit dem verpaaren ^^

  3. #493
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    hallo erst mal bin neu hier, und schon sehr viel interessantes gelesen.
    ich habe zwar keine vs die ds aufweist.
    aber könnte es villt was mit inzucht oder so zu tun haben?

  4. #494
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    143
    Hallo!

    Ich hatte da auch mal massiv Probleme mit und mir sind etliche Spinnen gestorben, im Nachhinein bin ich mir ebenfalls sicher
    das es an den Flohmitteln (v.a. diese zum Nacken träufeln, Tiguvon, Advanced und wie der ganze supergesunde Mist hieß) gelegen hat,
    die ich zu der Zeit leider viel benutzen musste (hatte 2 Hunde + 2 Katzen).
    Seitdem ich nur noch 2 Hauskatzen habe hatte ich noch nicht einen einzigen weiteren Fall.

    Früher bin ich von einer ansteckenden Krankheit ausgegangen, auch die Inzucht-Theorie habe ich eine Zeitlang infrage gezogen,
    mitlerweile bin ich überzeugt das es keine Krankheit ist, zumindest in meinem Bestand war es keine, sondern eine Intoxikation.

    Das Bewegungsmuster betroffener Spinnen sieht aus wie ein Rind mit BSE, schrecklich.

    Grüße, Marco

  5. #495
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    33
    1. Avicularia spec. Peru Purple
    2. 1. FH
    3. große Filmdose
    4. -
    5. - (siehe bemerkung unten)
    6. Versuche mit kleinen Heimchen
    7. HD, hygienisch, Futerreste entfernt, keine Feuchtigkeit/Schimmelbildung...
    8. November
    9. Kann nicht mehr gehen, versuchte futtertiere anzunehmen, ließ sie aber direkt wiedr fallen. Unkoordiniertes Abspreizen der Chelizeren
    10. Einem Monat
    11. Sie ist noch nicht tot, kann sich aber nicht mehr bewegen
    12. Neukauf. Per Expressversand zugeschickt

    Bemerkung: Die Spinne fraß schon nichts als sie bei mir ankam. Allerdings konnte sie sich zu diesem Zeitpunkt noch weitestgehend unauffällig bewegen. Mir fiel allerdings auf, dass sie die Wand der großen Filmdose nicht richtig entlangklettern konnte (stürzte immer wieder ab). Zum Schluss klammerte sie sich dann an einen Ast, der sich in der Dose befand. Als ich sie vom Ast löste, konnte sie nur noch ihre Chelizeren spreizen.
    Interessant ist, dass ich mir etwa zur selben Zeit eine M. mesomelas gekauft habe, die ebenfalls per Expressversand zugestellt wurde.
    Wie die Temperaturen innerhalb der Styroporboxen bei der Zustellung vermuten ließen, unterlagen die Tiere relativ großen Temperaturschwankungen (trotz Heatpack).
    Bei der mesomelas ist nicht klar, ob sie es schaffen wird, es könnte sich auch lediglich um Dehydration handeln.

    Eine mögliche These für das Entstehen/Fördern von DS könnte lauten, dass zu hohe Temperaturschwankungen die Nerven beschädigen und somit zum DS beitragen. Wobei man nicht ausschließen sollte, dass eine Nervenerkrankung mehrere Ursachen und nicht nur DIE EINE haben kann.

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