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Frage zu Pamphobeteus spec.platyomma

Erstellt von tiberius170, 13.01.2014, 16:22 Uhr · 57 Antworten · 7.382 Aufrufe

  1. #1
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    Frage zu Pamphobeteus spec.platyomma

    Hey,
    da meine Tarja auch zur Gattung pmaphobeteus spec. platyomma gehört will ich gleich hier mal fragen. Meine hat sich jetzt nachdem ich ihr zwei Zophias gegeben habe (weiß nur von einer zu 100% das sie gefressen wurde die andere entkam... könnte aber ausgebuddelt worden sein) den letzten Monat fast gar nicht mehr bewegt, das heißt sie blieb in ihrer Höhle und drehte sich dort bloß hin und her (sie hat nicht mal gegraben! :O ) Nun ist sie heute das erste mal wieder rausgekommen nachdem ich gesprüht hatte und trinkt das wasser von den Netz, dass hat sie noch nie gemacht! Sie ist bisher immer zum Wassernapf und hat da getrunken. Ich würde gern wissen wie man genau sieht wie es der Spinne geht bzw ob und was ich falsch mache, sie ist jetzt fast ein Jahr hier und hat sich auch schon problemlos gehäutet (Fotos auf FB). Ihr Abdomen sieht normal aus also etwa so groß wie ihr vorderleib und doppelt so hoch.
    Sie war aber eben schon deutlich aktiver und ich hätte es schon leiber wenn sie sich ein wenig mehr bewegen würde, war ja schonmal besser. Ich habe jetzt kürzlich erfahren das mal auch an den Haaren sieht wie es der SPinne Geht, diese sind nicht angelegt oder geknickt sondern stehen wie immer ab.
    IMG_2196.jpg


  2. #2
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    Servus,
    habe erneut die Frage was mit Tarja (&Mara (anderer Thread)) los ist. beide hocken nur in ihrer Höhle rum und tun den ganzen tag (und die Nacht) nix außer sich ein wenig zu drehen. Habe jetzt auch mehr gesprüht falls es ihnen zu trocken war aber nun habe ich bei Tarja kleine Tierchen drin (sieht nach Springschwänzen aus aber sind auch rundlichere dabei die eher auf Milben schließen lassen) dazu das erste Foto. Tarja sieht nicht krank aus und auch das Abdomen passt wie man sieht trotzdem ist sie seit etwa 5 Monaten so faul... manchmal läuft sie raus aber nur selten, dann hinterlässt sie nach den putzen die übliche weißen "Späne" und zieht sich wegen der Lampe wieder in ihre höhle zurück. Sie gräbt auch nicht mehr... Wie gesagt hab ich sie auch in den letzten Monaten nicht gefüttert da sie ja auch nix "sucht" und das Abdomen passt. Wollte nur checken ob ich was falsch mache, ich sprühe derzeit etwa jeden tag und schaue das der Bodengrund feucht bleibt und an den Wänden und Pflanzen etwas Wasser ist. Zudem wollte ich noch fragen ob jemand Erfahrung mit Stabschrecken als Futtertiere hat, die Schrecken fressen bei mir Efeu und Brombeere sowie immer mal andere Rosengewächse. Jedoch vermehren sie sich sehr stark und werde wohl dieses Jahr ne echte Plage haben :O
    Also dachte ich bevor sie sich gegenseitig snacken geb ich den Spinnen was, immerhin ist ja nicht viel dran an denen sodass sie Spiders sicher auch nicht schnell überfüttert werden, zudem wehren sie sich ja nicht so "sprunghaft" wie die normalen Heuschrecken.
    Grüße,
    Ben.

    IMG_2289.JPGIMG_2293.jpgIMG_2294.jpgIMG_2295.jpgIMG_2296.jpg

  3. #3
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    Hallo,

    ich habe Deine im Bilderthread gepostet Frage in einen separaten Thread gelegt.

  4. #4
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    Hallo,

    Wenn ich mir die Bilder von den Terrarien so ansehe, könnte ich kotz....
    Mag ja sein, dass die Dinger groß genug sind, aber die Einrichtung ist das aller unterste.
    Ich möchte dir mal einen kleinen Denkanstoß geben: Die Art stammt aus Brasilien, da sagt mir doch schon mein gesunder Menschenverstand, dass der Boden nicht so trocken sein muss, wie auf deinen Bildern.
    Außerdem brauchst du für derart große Tiere wesentlich mehr Bodengrund und damit meine ich VIEL mehr Bodengrund.

    Ich kenne zwar keinen, der Phasmiden an seine Vogelspinnen verfüttert, und ich möchte auch nicht abstreiten dass das theoretisch möglich wäre oder schlecht ist, aber allein die Tatsache, dass du deine Stabschrecken mit Efeu gefüttert hast, sollte dich wissen lassen, dass sie dann als Futtertiere ungeeignet sind. Alles was die Beute frisst, frisst der Räuber nunmal auch und Efeu ist nunmal giftig.
    Ich projeziere das jetzt einfach mal auf Vogelspinnen, da es bei Fleischfressenden Reptilien auch vermieden werden muss, solche Futtertiere zu reichen.

    Bleib einfach bei den normalen, für Vogelspinnen typischen Futtertieren, und überdenke bitte schleunigst dein Terrarienkonzept!

    Gruß Christoph

  5. #5
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    Hallo

    Ja, also sieht alles ziemlich trocken aus! Der Boden ist leider echt viel zu niedrig und die art des Bodengrundes ist wohl auch nicht optimal. Was benutzt du dafür?

    Übrigens brauchst du dir wegen der Tiere/Milben keine sorgen machen, solange die nicht ÜBERALL auf der Spinne rumturnen sind dies eher Milben die im Substrat leben, die wuseln bei mir auch überall durch Boden und Pflanzen. Ein wunder dass sich bei dir überhaupt Nützlinge im Terrarium halten, aber so wie es auf dem Bild aussieht, auch nur an der Wasserschale?.

    Ich will da jetzt nicht Ko****. Ich glaube ja nicht, dass du dies absichtlich machst. Aber was wirklich wichtig ist, Bodengrund erhöhen!!! ganz ganz wichtig. Meine Pamphobeteus hat schon mit knapp 2-3 cm Körperlänge lange röhren in den Boden gegraben und sich richtige Gänge angelegt, diese Möglichkeit sollten auch adulte Tiere haben.

    Über Geschmack lässt sich ja nicht streiten, aber natürlich sieht dein Terrarium nun nicht wirklich aus, da lässt sich bestimmt für dich und für die Spinne noch ne menge herausholen!

    Mit deinen Stabschheurecken wäre ich vorsichtig, wobei ich nicht glaube dass Efeu die Spinnen vergiftet. Ich kenne viele die Efeu in ihren Terrarien haben und die wurden bestimmt auch mal angeknabbert und hab von denen noch nie gehört dass ihre Spinnen vergiftet waren. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht!!!!!

    Im übrigen könntest du deiner Pamphobeteus eher mal ne Fastenkur zugestehen als ne Stabheuschrecke


    Grüße

  6. #6
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    Hallo

    Ich glaube ja nicht, dass du dies absichtlich machst.
    Im Grunde macht hier doch niemand was mit Absicht. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe, und etwas Recherche im Vorfeld schadet ja nicht.


    Ich kenne viele die Efeu in ihren Terrarien haben und die wurden bestimmt auch mal angeknabbert und hab von denen noch nie gehört dass ihre Spinnen vergiftet waren
    Da geb ich dir recht. Aber wenn Spinnen etwas "anknabbern" ist das glaube ich noch ein anderer Prozess, als die vorbelastete Nahrung aufzunehmen und zu verdauen. Wenn Spinnen was mit ihren Chelizeren bearbeiten gelang ja nichts in den Verdauungstrakt. Die Giftstoffe des Efeus lagen sich aber in geringen Mengen in den Futtertieren ab, und wenn das die Spinne oder so wie es mir bekannter ist Reptilien verzehren bringt sie das nicht gleich um, ist aber zugleich nicht gesund.

    Gruß Christoph

  7. #7
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    Zitat Zitat von Mr__Frosch Beitrag anzeigen
    Da geb ich dir recht. Aber wenn Spinnen etwas "anknabbern" ist das glaube ich noch ein anderer Prozess, als die vorbelastete Nahrung aufzunehmen und zu verdauen. Wenn Spinnen was mit ihren Chelizeren bearbeiten gelang ja nichts in den Verdauungstrakt. Die Giftstoffe des Efeus lagen sich aber in geringen Mengen in den Futtertieren ab, und wenn das die Spinne oder so wie es mir bekannter ist Reptilien verzehren bringt sie das nicht gleich um, ist aber zugleich nicht gesund.

    Gruß Christoph

    Hallo

    Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Ich meinte eher, dass auch das ein oder andere Futtertier im Terrarium - welches nicht sofort gefressen wird - bestimmt am Efeu knabbern wird und es auch verdaut!

    Relativ viele Leute benutzen ja Efeu in Spinnen Terrarien, da die Pflanze ja förmlich auch in Sch**** wächst.... Da hätte man eigentlich viel öfter mal von Vergiftungen hören müssen. Wobei, wer weiß welch ungeklärtes DS darauf zurückzuführen ist!!!


    Insgesamt teile ich deine Kritik aber durchaus!
    Es ist ein trauriger anblick so ein richtig schönes Tier in einem trockenen Terrarium mit 4-5 cm Bodengrund zu sehen

    grüße

    Patrick

  8. #8
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    Zitat Zitat von Mr__Frosch Beitrag anzeigen
    Aber wenn Spinnen etwas "anknabbern" ist das glaube ich noch ein anderer Prozess, als die vorbelastete Nahrung aufzunehmen und zu verdauen. Die Giftstoffe des Efeus lagen sich aber in geringen Mengen in den Futtertieren ab, und wenn das die Spinne oder so wie es mir bekannter ist Reptilien verzehren bringt sie das nicht gleich um, ist aber zugleich nicht gesund.
    Da würde ich mit erst mal Sorgen über die Schaben aus Eierappenhaltung machen, oder die 90% toten Heimchen aus den teuren Dosen.

    Wenn ich mir die Bilder von den Terrarien so ansehe, könnte ich kotz....
    Zoo Zajac hat mich heute abgehärtet, aber ich finde das auch sehr misslich ausgestattet.

    Gruß

  9. #9
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    Macht mir irgendwie Spaß mit dir zu diskutieren, und das mein ich ich ernst
    Ich hätte aber daran auch noch ein kleines Manko .

    Wenn du das so sagst:
    Ich meinte eher, dass auch das ein oder andere Futtertier im Terrarium - welches nicht sofort gefressen wird - bestimmt am Efeu knabbern wird und es auch verdaut!
    ...geb ich dir sehr gerne recht

    ABER

    Der TE schreibt, dass seine Stabschrecken hauptsächlich Efeu und Brombeere verfüttert. Demnach ernähren sie sie ausschließlich davon und das über einen längeren Zeitraum hinweg, da sie es ja für ihre Entwicklung auch brauchen. so nehmen sie doch viel mehr von dem Kram in ihren Körper auf.
    Ich find das macht nochmal einen gewaltigen Unterschied zu der Grille die da zwei drei Mal dran knabbert.


    Gruß Christoph

  10. #10
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    Zitat Zitat von Mr__Frosch Beitrag anzeigen
    Alles was die Beute frisst, frisst der Räuber nunmal auch und Efeu ist nunmal giftig.
    VS sind bekanntermaße auch Aasfresser, stimmt`s? Der Verwesungsprozess geht mit seltsamen Bakterien einher. Können diese dem Tier dann nicht auch schaden und zum lebensraubendem Verhängnis werden?
    btw macht die Dosis das Gift. In Relation zum spezifischen Gewicht des jeweiligen Beutefängers eines sich von Efeu zuvor ernährendem Insekt, wie hoch müsste der Efeuanteil im Insekt sein, um den Prädator zu töten?
    Verändert vielleicht sogar der Verdauungsprozess im Insekt die Giftstoffe in einer Art und Weise, die für eine VS unbedenklich sein könnte?

    Zitat Zitat von Mr__Frosch Beitrag anzeigen
    Ich projeziere das jetzt einfach mal auf Vogelspinnen
    Diese aussage lässt sich mit der Gestaltung des Terrariums des TE vergleichen: wenig professionel und viel zu einfach gemacht.

    Zitat Zitat von Mr__Frosch Beitrag anzeigen
    bringt sie das nicht gleich um, ist aber zugleich nicht gesund.
    Subjektive Einschätzung oder belastbare Daten statistischer wissenschaftlicher Untersuchungen in dem Bereich?

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