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Poecilotheria subfusca "lowland" ("bara") hat kokon verworfen

Erstellt von spinnenmartin87, 03.10.2012, 12:48 Uhr · 20 Antworten · 5.082 Aufrufe

  1. #1
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    Poecilotheria subfusca "lowland" ("bara") hat kokon verworfen

    Hi,

    Meine P. subfusca "lowland" hat nach ca.4 wochen Ihre Kokon verworfen. ich habe ihn aus dem terri geholt und geöffnet, die eier sehen alle gesund aus.
    meine frage jetzt;

    wer hat schoneinmal eier gezeitigt und kann mir tipps geben???

    ich habe alle meine nachzuchten "natürlich vom muttertier" zeitigen gelassen und stehe deßhalb etwas aufm schlauch und habe die befürchtung dass ich die eier nicht richtig gezeitigt bekomme.

    danke im voraus

  2. #2
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    Hallo Martin, habe Anfang des Jahres den
    Kokon meiner P. ornata entnommen und
    das Aufgewachsen der Jungtiere beobachtet.
    Es ist ganz einfach. Habe eine HD genommen und dort ein feuchtes Zewa hineingelegt. Dann habe ich den Kokon leicht geöffnet und darauf gelegt. Man kann natürlich auch schon den Kokon entleeren und die (Prä)larven auf dem feuchten Zewa platzieren.
    Füttern muss man noch nicht, da die Kleinen sich erst von der Prälarve zur Larve und anschließend nochmal in die
    1. Fresshaut häuten müssen. Danach haben sie die typische Behaarung und können separiert und gefüttert werden.

    Gruß Swen

  3. #3
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    danke schonmal, Aber es sind ja keine Prälarven sondern noch eier... also richtige kleine runde gelbliche kugeln.
    ist das dann immernoch einfach??

    habs halt noch nie gemacht.

  4. #4
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    Solange die Eier gelb sind, besteht noch Hoffnung für die Kleinen.
    Man weiß zwar nicht, ob sie sich entwickeln, aber drücke Dir die Daumen.
    Ist die gleiche Arbeit wie beschrieben, dauert nur länger.
    Viel Glück!

    MfG Swen

  5. #5
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    Achso. gut dann mal danke für die daumendrückerei
    hoffentlich klappts

  6. #6
    z.Zt. gesperrt
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    Zitat Zitat von Spinnentier Beitrag anzeigen
    Solange die Eier gelb sind, besteht noch Hoffnung für die Kleinen.
    Man weiß zwar nicht, ob sie sich entwickeln, aber drücke Dir die Daumen.
    Ist die gleiche Arbeit wie beschrieben, dauert nur länger.
    Viel Glück!

    MfG Swen
    Was hat das Gelbe jetzt damit zu tun?
    Auch wenn die Eier unbefruchtet sind, sind sie gelb(lich).

    Und Eier einfach auf ein feuchtes Zewa legen ist Schwachsinn, die verwandeln sich so ganz fix in einen netten Schimmelrasen.

  7. #7
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    Und Eier einfach auf ein feuchtes Zewa legen ist Schwachsinn, die verwandeln sich so ganz fix in einen netten Schimmelrasen.
    Ich zeitige aber auch viele Eier auf feuchtem Untergrund....zwar kein Zewa, aber Watte.
    Funktioniert - wenn man es nicht übertreibt mit der Feuchtigkeit - sehr gut.

  8. #8
    Super-Moderator
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    Moin,

    Zeitigung

    Grüsse!

    Steffi

  9. #9
    Super-Moderator
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    Zewa ist Müll,zumindest längerfristig.
    Ist es dauerhaft feucht gammelt es ,beginnt es zu trocknen entzieht es den Eiern die Feuchtigkeit.
    Watte ist ebenfalls eine Keimschleuder.
    Für alles was über maximal eine Woche dauert empfiehlt sich Vermiculite.
    Das Zeug ist recht preiswert,praktisch unbegrenzt lagerfähig und mit kalkfreiem Wasser benutzt auch wiedervendbar.

  10. #10
    Super-Moderator
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    Watte ist ebenfalls eine Keimschleuder.
    Für alles was über maximal eine Woche dauert empfiehlt sich Vermiculite.
    Mag sein. Dennoch handhabe ich es bei fast allen Kokons so, dass ich sie zu einer gewissen Zeit entnehme und auf Watte zeitige.
    Und das bisher, ohne dass sich die Watte/die Keimbelastung (wenn es sie gibt) nachteilig auf die Eier ausgewirkt hätten.

    Wenn was schiefgegangen ist, dann waren da andere Faktoren dran beteiligt und diese meist schon erkennbar, wenn ein Kokon entnommen wurde.

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